Einfach genial | 21.06.2022 | 19:50 Uhr Virtuelles Miniaturland, Dreirad für Erwachsene, App warnt vor Wolfsangriffen

Henriette taucht ein in ein virtuelles Miniaturwunderland und wird dabei selber ganz klein. Außerdem stellt sie vor: ein E-Dreirad für Erwachsene und eine App, die Tiere unterscheiden und gezielt vor Wölfen warnen kann.

Henriette in einem Gang mit Neonröhren
Henriette wird im virtuellen Miniaturwunderland gleich auf 1/87 ihrer Größe geschrumpft. Bildrechte: Einfach Genial

Henriette wird geschrumpft – als Spielfigur durchs Miniaturwunderland

Im Miniaturwunderland Hamburg erlebt Henriette eine neue Virtual-Reality-Experience. Dafür wurde extra ein spezieller Raum mit modernster Technik ausgestattet. Dort wird der Besucher auf 1/87 seiner Größe geschrumpft und kann sich mit Hilfe von Trackingkameras in einem speziellen Helm, Trackern an Händen und Füßen und einem Rucksackcomputer durch das virtuelle Miniaturland bewegen. Die Perspektive ist dabei einzigartig. Normal schauen sich Besucher die Modelle aus der Vogelperspektive an. Durch die neue Technologie wird sie selbst ein Teil und kann sich die Modelle im richtigen Maßstab anschauen und durch die Welt bewegen und sogar interagieren.

Kontakt: Niklas Weissleder
Tel.: 040 300680950
Mail: n.weissleder@miniatur-wunderland.de

Flott und wendig – ein Dreirad für Erwachsene

Der Tüftler Oguzhan Albayrak aus der Nähe von Heilbronn hat ein spritziges E-Trike entwickelt. Man fährt es im Stehen, durch die spezielle Neigetechnik hat es einen besonders kleinen Wendekreis, außerdem kann man damit richtig carven. Eigentlich wollte Oguzhan eine Laufhilfe entwickeln, weil die aber keiner haben wollte, baute er ein Modell mit Elektromotor und einigen Extras, die das Trike zu einem flotten, wendigen und trotzdem sicheren Gefährt machen.  

Kontakt: Oguzhan Albayrak 
Tel.: 0157/85799028         
Mail: info@uready.de

Sicher durch KI – eine App warnt vor Wolfsangriffen

Oliver Kubitz aus Hamminkeln in NRW hat eine Warnapp entwickelt. Die soll Halter von Nutztieren warnen, wenn ein Wolf sich dem Gehege nähert. Mindestens eine Kamera überwacht die Nutztiere. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erfolgen die Erkennung und die Unterscheidung. Wenn es sich um ein Haustier wie ein Pferd, ein Schaf, eine Katze oder gar einen Hund handelt, passiert nichts. Nur wenn ein Wolf in der Nähe ist, dann ertönt ein Alarm auf dem Handy des Nutzers. Maßnahmen, um den Wolf dann zu vertreiben, müssen dann vom Tierhalter ergriffen werden. Oliver Kubitz hat selbst Pferde in offener Haltung. Er möchte seine Tiere schützen, aber auch dem Wolf nicht schaden. In Kürze soll seine App erhältlich sein.

Kontakt:              Oliver Kubitz
Tel.: 0173 2834741            
Mail: info@herdenschutz-wolf.de              

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Einfach genial | 21. Juni 2022 | 19:50 Uhr

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