Bilder zum Film "Villen, Wald und Wellness - Vom Leben auf Dresdens Weißem Hirsch" Der "Weiße Hirsch" in Dresden

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Der Dresdner Bauunternehmer Berndt Dietze hat das Lahmann-Areal wieder erblühen lassen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Weißer Hirsch Dresden
Blick auf den Dresdner Stadtteil "Weißer Hirsch". Links ist die Sternwarte zu sehen, mittig thront der "Luisenhof". Bildrechte: IMAGO
Luisenhof Dresden
Hier genießen Besucher den schönsten Blick auf Dresden: auf den Terassen des "Luisenhofs". Bildrechte: IMAGO
Luisenhof Dresden
Die Geschichte des legendären Gasthauses wäre nach genau 120 Jahren beinahe zu Ende gewesen. 2016 sollte die Gastronomie ausziehen. Das Gebäude sollte gänzlich in private Wohnungen aufgeteilt werden. Dagegen haben sich der Ortsverein Loschwitz-Wachwitz und der Verschönerungsverein Weißer Hirsch-Oberloschwitz aufgelehnt. Bildrechte: IMAGO
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Betreiber Karsten Rühle: "Ist eigentlich eine Herzenssache gewesen. Ich habe hier selber meine Jugendweihe gefeiert und mein Kind ihre Schuleinführung. Und der Luisenhof hat so eine langjährige Tradition. [...] Und die Dankbarkeit [der Menschen, Anm.d.R.] ist heute noch da." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Luisenhof
Ein paar Wohnungen gibt es dennoch im Gebäude des "Luisenhofs". Bildrechte: IMAGO
Blick über einen Turm auf einen Fluss
Vom Turm, der zu einer Wohnung gehört, hat man einen wunderbaren Blick über das Dresdner Elbtal. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Haus mit Sonnenuhr im Stadtteil Weisser Hirsch in Dresden.
Hier, auf dem "Weißen Hirsch", arbeitete einst Manfred von Ardenne in seinem Physikalischen Institut. Heute gibt es auf seinem Grundstück noch eine öffentliche Sternwarte, die jedermann den Blick in den Himmel über dem Hirsch ermöglicht. Bildrechte: imago/Rüttimann
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Mike Firchau über die Sternwarte "Manfred Von Ardenne": "Das war seine Grundidee, dass man das den Dresdnern zur Verfügung stellt, dass also jeder, der hierher kommt, in den Himmel gucken kann." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Blick von oben auf einen Gebäudekomplex
Aus dem ehemaligen Lahmann-Sanatorium ist der Lahmann-Park entstanden. Zu den historischen Gebäuden haben sich Ein- und Mehrfamilienhäuser gesellt. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Der Dresdner Bauunternehmer Berndt Dietze hat das Lahmann-Areal wieder erblühen lassen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Heinrich Lahmanns Urenkel Horst Egbert Lahmann ist glücklich: "Dass ich das noch erleben darf, dass es hier eine Zukunft gibt, das beeindruckt mich." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Fotograf Burkhard kennt noch das verlassene, verfallene Lahmann-Sanatorium: "Da sah man eben diese Spuren von Moosen. Dass es jahrelang völlig abgeschottet gelegen hat. Es war ja auch nicht einfach ein Durchgehen möglich. Es gab ja nur geringe Momente, wo man überhaupt mal reinsehen konnte in diesen Dornröschen-Hof." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Sänger Hartmut Schulze-Gerlach alias Muck schwelgt in Erinnerungen über die Kakadu-Bar im Keller des Parkhotels auf dem "Weißen Hirsch": "Das ist ein Gefühl von Verbundenheit, alle im selben Raum fühlen das gleiche…" Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Weißer Hirsch Dresden
Mit Standseil- und Schwebebahn gelangen Besucher zum "Weißen Hirsch". Bildrechte: IMAGO
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