Mauerbau am 13. August 1961 60 Jahre Mauerbau: Erinnerungsorte der deutschen Teilung

Vor 60 Jahren wurde die Berliner Mauer errichtet, die DDR und BRD über 28 Jahre lang voneinander trennen sollte. Bundesweit bewahren Museen und Gedenkstätten unzählige Erinnerungsstücke, die an die Geschichte der deutschen Teilung erinnern. Vielerorts, etwa in Hötensleben, Marienborn und Mödlareuth, sind ehemalige Grenzanlagen erhalten geblieben. MDR KULTUR hat eine Auswahl an Erinnerungsorten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gesammelt, an denen die Geschichte des Mauerbaus am historischen Originalschauplatz greifbar wird.

Ehemalige Grenzanlagen aus Stacheldraht und ein Wachturm, 2002
Erhaltene Mauerreste, Wachtürme und Zäune in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen halten die Erinnerung an die früheren Grenzanlagen wach. Bildrechte: dpa

Geisa: Gedenkstätte Point Alpha

Besucherinnen und Besucher können in der Gedenkstätte Point Alpha im thüringischen Geisa den Gesamtkomplex mit allen musealen Bereichen besichtigen: US Camp, Haus auf der Grenze, Grenzrekonstruktionen, Weg der Hoffnung und Wiesenfelder Turm. Originalgetreue Rekonstruktionen zeichnen ein Bild von der Entwicklung der Grenzanlagen bis 1989. Im Haus auf der Grenze vermittelt eine Dauerausstellung die Geschichte der deutschen Teilung. Zusätzlich dokumentieren die beiden Dauerausstellungen "Kalter Krieg" und "Everyday Life" in den Baracken des US Camps den deutsch-amerikanischen Alltag vor dem Hintergrund des Kalten Krieges. Das Areal kann auf eigene Faust oder aber in Begleitung eines Experten erkundet werden.

Gedenkstätte Point Alpha - Zwei Türme
Gedenkstätte Point Alpha Bildrechte: Point Alpha Stiftung

Mehr Informationen Adresse:
Gedenkstätte Point Alpha
Platz der Deutschen Einheit 1 I 36419 Geisa

Öffnungszeiten:
April bis Oktober: täglich von 10 bis 18 Uhr
November und März: täglich von 10 bis 16:30 Uhr
Dezember bis Februar: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 16:30 Uhr

Eintritt: 8 Euro, ermäßigt: 6 Euro

Bitte Corona-Schutzvorgaben beachten und nach Möglichkeit Eintrittskarten vorab online buchen.

Parkplätze am Haus auf der Grenze (Platz der Deutschen Einheit 1, 36419 Geisa) und beim US Camp (Hummelsberg 1,
36169 Rasdorf).

Grenzdenkmal Hötensleben

Am 26. Mai 1952 wurde mit dem Bau der Grenzanlage in der Gemeinde Hötensleben im Landkreis Börde begonnen. Besucherinnen und Besucher können den 350 Meter langen "Schutzstreifen" aus Mauern, Metallgitterzäunen, Signaldrähten, Minenfeldern und Wachtürmen ganzjährig besichtigen. Die vollständig erhalten gebliebene Grenzanlage steht seit 1990 unter Denkmalschutz und zählt zum europäischen Kulturerbe.

Mauer, Stacheldraht und Beobachtungsturm am Grenzdenkmal Hötensleben, 2015
Mauer, Stacheldraht und Beobachtungsturm am Grenzdenkmal Hötensleben Bildrechte: IMAGO / Frank Drechsler

Mehr Informationen Adresse:
Grenzdenkmal Hötensleben
Mühlenweg 29 I 39393 Hötensleben

Rund um die Uhr geöffnet

Kostenlose Führungen mit Besichtigung des Grenzturms können über die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn angemeldet werden.

Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn

Auf dem etwa 30 Hektar großen ehemaligen Kontrollareal bei Marienborn können Besucherinnen und Besucher die historischen Abfertigungsbereiche für die in die DDR einreisenden Autos, den Zollbereich sowie die Wechselstube der DDR-Staatsbank und den Kommandantenturm der Grenztruppen besichtigen. Zur Gedenkstätte gehören zudem weitere historische Funktionsgebäude wie das Heizhaus, die Trafostation, die Veterinärkontrolle und ein Garagenkomplex. Seit dem 17. Juli 2020 ist die neue Dauerausstellung mit dem Titel "Die DDR-​Grenzübergangsstelle Marienborn. Schauplatz des Ost-​West-​Konflikts im geteilten Deutschland" im Besucherzentrum der Gedenkstätte geöffnet.

Orte der besondere Orte: Ehemaliger Grenzübergang Marienborn
Ehemaliger Grenzübergang Marienborn Bildrechte: MDR JUMP

Weitere Informationen Adresse:
Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn
An der Bundesautobahn 2 I 39365 Marienborn

Öffnungszeiten:
Das Außengelände und die neue Dauerausstellung sind täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Auch Führungen sind möglich.

Der Eintritt ist kostenlos.

Grenzlandmuseum Eichsfeld

Noch in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989, um 0:35 Uhr, öffneten die Verantwortlichen auf Druck der Menschenmassen den Eichsfelder Grenzübergang bei Duderstadt-Worbis. Am historischen Ort informiert heute das Grenzlandmuseum Eichsfeld über die Geschichte der Teilung Deutschlands. In den Innenräumen widmet sich eine Dauerausstellung dem Leben mit der Grenze in Ost und West. In der Außenanlage können Besucherinnen und Besucher den etwa sechs Kilometer langen Grenzlandweg entlang wandern: Dieser beginnt am Grenzlandmuseum und verbindet auf einem Rundweg 24 Infopunkte, zum Teil original erhaltene Grenzsperranlagen und Beobachtungsbunker.

Ein Mahnmal für das menschenverachtende DDR-Grenzregime ist ehemalige Führungsstelle.  Von diesem Turm bei Katharinenberg registrierten Grenzer jede Berührung des Eisernen Vorhangs.  Der Alarm wurde elektronisch und still ausgelöst. So merkten die Flüchtlinge nicht, dass sie sich verrraten hatten und konnten leichter gefasst werden.
Ehemaliger DDR-Wachturm auf dem Pferdeberg  Bildrechte: MDR/ Ria Weber

Weitere Informationen Adresse:
Grenzlandmuseum Eichsfeld
Duderstädter Straße 7-9 I 37339 Teistungen

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr. Der Grenzlandweg ist jederzeit begehbar.

Eintritt: 4 Euro, ermäßigt: 3 Euro

Für den Besuch wird eine Online-Terminreservierung empfohlen.

Asbach-Sickenberg: Grenzmuseum "Schifflersgrund"

Das Grenzmuseum Schifflersgrund ist eines der ältesten Grenzmuseen in der Bundesrepublik. In der Außenanlage sind ein Beobachtungsturm sowie ein etwa 2,5 Kilometer langer Grenzzaun mit Kontrollstreifen und Kolonnenweg in ihrem Originalzustand erhalten. Überall auf dem Museumsgelände und in den Ausstellungsräumen finden sich Teile des sogenannten Grenzsignal- und Inlandszauns aus Streckmetall. Über die Auseinandersetzung zahlreicher Künstler mit der Teilung Deutschlands informiert die Ausstellung "Kunst an der Grenze". Eine weitere Schau, "Technik an der Grenze", bietet Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, Militärtechnik zu besichtigen, die an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zum Einsatz kam oder im Zusammenhang mit der Sicherung der Landgrenze stand.

Weitere Informationen Adresse:
Grenzmuseum "Schifflersgrund"
Platz der Wiedervereinigung 1 I 37318 Asbach-Sickenberg

Öffnungszeiten:
täglich von 10 bis 17 Uhr

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 4,50 Euro

Grenzdenkmal Görsdorf

Zwischen Thüringen und Bayern im Landkreis Sonneberg befindet sich das Grenzdenkmal Görsdorf. Neben einem etwa 25 Meter langen Fragment mit neun Mauerfeldern sind noch der Spurensicherungsstreifen, Teile eines Kfz-Sperrgrabens sowie der Kolonnenweg erhalten. Das Grenzdenkmal befindet sich in unmittelbarer Nähe der Erlebnisstraße der deutschen Einheit.

Loch in der Mauer an der ehemaligen Grenze zwischen DDR und BRD bei Görsdorf
Mauerreste an der ehemaligen Grenze zwischen DDR und BRD bei Görsdorf. Bildrechte: IMAGO / Marco Bertram

Mehr Informationen Das Grenzdenkmal Görsdorf in 09509 Pockau-Lengefeld ist rund um die Uhr und kostenlos zugänglich.


Mödlareuth: Deutsch-Deutsches Museum

Im thüringisch-bayerischen Grenzdorf Mödlareuth sind Teile der 700 Meter langen Betonsperrmauer, des Metallgitterzaunes sowie der Beobachtungsturm im Original erhalten geblieben. Die heutige Gedenkstätte verfügt über ein Freigelände und einen Ausstellungsbereich mit Medienarchiv. Ziel ist es, die Geschichte der Verbrechen der SED-Diktatur und das Gedenken an deren Opfer für zukünftige Generationen zugänglich zu machen. Die Gedenkstätte Mödlareuth umfasst nicht nur ein weitläufiges Außengelände, sondern auch den Besuch der Ausstellungen und des Museumskinos, das zu jeder vollen und halben Stunde den Film "Alltag an der Grenze" zeigt.

Die Mauer und ein Wachturm stehen mitten im Dorf
Mitten in Mödlareuth stehen die Mauer und der Wachturm. Bildrechte: dpa

Mehr Informationen Adresse:
Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth
Mödlareuth 13 I 95183 Töpen

Öffnungszeiten:
März bis Oktober: Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr
November bis Februar: Dienstag bis Sonntag von 9 bis 17 Uhr
Eine vorherige telefonische Anmeldung wird empfohlen.

Eintritt: 3 Euro, ermäßigt: 2 Euro

Grenzmuseum Sorge

In Sorge, einem Ortsteil der Stadt Oberharz am Brocken, führt ein weitläufiger Geschichtspfad vorbei an einem noch erhaltenen Abschnitt der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Heute steht hier ein frei zugängliches Freilandmuseum, auf dessen Areal zusätzlich ein kleines Grenzmuseum im früheren Bahnhofsgebäude über die Geschichte der deutschen Teilung im Harz informiert. Unweit des Grenzmuseums befindet sich der auf dem ehemaligen Todesstreifen gelegene "Ring der Erinnerung": Ein aus Totholz konstruiertes Naturdenkmal des Landschaftskünstlers Hermann Prigmann mit einem Durchmesser von 70 Metern.

Grenzbeobachtungsturm BT-11 im Grenzmuseum in Sorge am Harzer Grenzweg an der ehemaligen innerdeutschen Grenze
Grenzbeobachtungsturm im Grenzmuseum in Sorge am Harzer Grenzweg. Bildrechte: IMAGO

Mehr Informationen Grenzmuseum Sorge
Försterbergstraße 5B I 38875 Oberharz am Brocken OT Sorge

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag: 11 bis 17 Uhr

Der Eintritt ist kostenlos.

Probstzella: DDR-Grenzbahnhof-Museum

Der Bahnhof Probstzella diente zwischen 1949 und 1990 als DDR-Grenzstation. Heute informiert im ehemaligen Bahnhofsgebäude eine Ausstellung über das Leben an der Grenze, gescheiterte und geglückte Fluchtversuche und Zwangsaussiedlungen im Raum Probstzella. Schräg gegenüber dem Bahnhof kann zusätzlich die Ausstellung "Vom Todesstreifen zum Grünen Band" im Bauhaus-Hotel "Haus des Volkes" besichtigt werden.

Bahnhof von Probstzella an der ehemaligen innerdeutschen Grenze
Bahnhof von Probstzella an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Bildrechte: IMAGO / Wolf P. Prange

Mehr Informationen Adresse:
DDR-Grenzbahnhof-Museum
Bahnhofstraße 1 I 07330 Probstzella

Öffnungszeiten:
Mittwoch, Samstag und Sonntag von 13 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung (telefonisch oder per E-Mail)

Eintritt: 4 Euro, ermäßigt: 2 Euro

Grabfeld: Deutsch-deutsches Freilandmuseum

Das Deutsch-deutsche Freilandmuseum an der thüringisch-bayerischen Landesgrenze bei Grabfeld umfasst die Mahn- und Gedenkstätte im thüringischen Behrungen sowie eine frühere Grenzinformationsstelle mit Aussichtsturm im bayerischen Rappershausen. Der zehn Meter hohe Grenzturm mit Führungsstelle ist heute nicht nur eine begehbare Aussichtsplattform, sondern auch eine geschichtliche Dokumentationsstelle mit Originalexponaten aus dem Alltag im früheren Grenzabschnitt. Der Innenbereich des Grenzturmes mit Ausstellung ist jedoch nur in Verbindung mit einer historischen Führung zugänglich.

Der Osten GrabfeldDer Osten Grabfeld
Grenzturm in Grabfeld Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Weitere Informationen Adresse:
Deutsch-deutsches Freilandmuseum Behrungen
Römhilder Straße I 98631 Grabfeld

Rund um die Uhr geöffnet. Führungen durch den Grenzturm nach Vereinbarung (telefonisch oder per Mail)

Gompertshausen: Grenzturmdenkmal mit Führungsbunker

Am Ortsrand von Gompertshausen im Landkreis Hildburghausen ragt ein imposanter Grenzturm in den Himmel. Dieser wurde 1981 an einen Führungsbunker gebaut. Der Kanzelbereich mit Führungsstelle beherbergt heute eine Ausstellung mit zahlreichen originalen Bildern und Grenzrelikten. Im Bunker befinden sich originale Gerätschaften, darunter Funkgeräte, ABC-Station und ein Motorrad der Marke "MZ", das im Raum Gompertshausen zur Grenzstreife im Einsatz war. Im Außenbereich kann ein Teil des hier verlaufenden Grenzsignal- und Sperrzaunes besichtigt werden.

Sendungsbild
Grenzanlage bei Gompertshausen: Reste des einstigen "Todeszauns". Bildrechte: MDR/Steffi Peltzer-Büssow

Mehr Informationen Grenzturmdenkmal mit Führungsbunker in
98663 Gompertshausen

Anfragen zu Führungen im Areal des Deutsch-deutschen Freilandmuseums oder dem Grenzturmdenkmal bei Gompertshausen per E-Mail oder telefonisch

Kosten für die Führung im Areal des Freilandmuseums (Mahn- und Gedenkstätte): 3 Euro

Grenzmuseum Böckwitz-Zicherie

Zwischen dem niedersächsischen Zicherie und dem sachsen-anhaltischen Böckwitz verlief einst der Todesstreifen. Heute steht hier im Gebäude eines ehemaligen Bauernhofs ein Museum, das es sich zur Aufgabe macht, mit mehr als 10.000 Erinnerungsstücken an die Geschichte des Mauerbaus zu erinnern. Die Dauerausstellung umfasst Original-Bild- und Ton-Material aus der Zeit von 1950 bis 1989. Im Außengelände informiert zudem ein Grenzlehrpfad über die historische Einzigartigkeit des geteilten Doppeldorfes. Dieser führt unter anderem an einem erhaltenen Grenzbeobachtungsturm mit Besteigungsmöglichkeit vorbei.

Blick auf einen Grenzzaun am Grenzlehrpfad in Böckwit
Blick auf den Grenzzaun am Grenzlehrpfad in Böckwitz Bildrechte: dpa

Mehr Informationen Adresse:
Museumsverein Böckwitz e.V.
Im Rundling 2 I 38486 Klötze OT Böckwitz

Öffnungszeiten:
11.04 bis 03.10.2021: Sonntags und vereinzelt an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

Grenz- und Heimatmuseum Gräfenthal

Das Grenz- und Heimatmuseum Gräfenthal verfügt über eine umfangreiche Sammlung zur Entwicklung des Grenzgebiets. Eine Ausstellung beleuchtet die verschiedenen Phasen des Grenzaufbaus von der Entstehung der innerdeutschen Demarkationslinie im Jahr 1945 bis hin zur Grenzöffnung im Jahr 1989. Zudem thematisiert die Dauerausstellung die Zwangsaussiedlungen der Bewohnerinnen und Bewohner aus dem 1952 errichteten Sperrgebiet.

Blick in die Ausstellung im Grenzmuseum Gräfenthal
Blick in die Ausstellung des Grenz- und Heimatmuseums Gräfenthal. Bildrechte: Grenzmuseum Gräfenthal

Mehr Informationen Adresse:
Grenz- und Heimatmuseum Gräfenthal
Obere Coburger Straße 15 I
98743 Gräfenthal

Ein Besuch muss derzeit corona-bedingt telefonisch angemeldet werden. Mehr Informationen auf der Website des Grenzmuseums Gräfenthal.

Der Harzer Grenzweg: Deutsche Zeitgeschichte erwandern

Der fast 100 Kilometer lange Harzer Grenzweg führt entlang des ehemaligen Grenzstreifens an der innerdeutschen Grenze bis hinauf auf den Gipfel des Brockens. Die Wanderroute erstreckt sich im Norden von Rhoden bei Osterwieck in Sachsen-Anhalt und im Süden bis zum Grenzlandmuseum im niedersächsischen Tettenborn bei Bad Sachsa. Der Harzer Grenzweg, der ein Teilstück des Grünen Bandes markiert, führt über frühere Kolonnenwege vorbei an Wachtürmen, Grenzmarken wie dem Dreiländerstein am Jägerfleck bei Benneckenstein, der Grenzanlage Ilsenburg und dem Grenzmuseum Sorge.

Herberge und Antennenmast am Gipfelplateau
Das Brockenhaus entstand ab 1983 und diente als Abhöranlage des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Bildrechte: imago images / imagebroker

Mehr Informationen Der Harzer Grenzweg ist mit dem Logo des Grünen Bandes gekennzeichnet. Für den Wanderweg werden Pauschalprogramme für Wandern ohne Gepäck angeboten. Geführte Wandertouren mit einem Wanderleiter sind ebenfalls möglich.

DDR: Aufarbeitung und Erinnerung

Dieses Thema im Programm: MDR KULTUR - Das Radio | 13. August 2021 | 06:40 Uhr

Abonnieren