... in die erzgebirische Landschaft gestellte Granitfelsen, die....Bildrechte: Kerstin Holl
Die Greifensteine: Sieben ungewöhnlich anmutende, wie von Riesenhand....Bildrechte: Joerg Weimann
... in die erzgebirische Landschaft gestellte Granitfelsen, die....Bildrechte: Kerstin Holl
...schon der wandernde Pfarrer Christian Lehmann 1699 als „natürliche Merkwürdigkeiten“ – durchaus treffend beschrieb.Bildrechte: GAK_1228_Frank Spallek
Die Greifensteine sind beliebtes Ziel von Hobby-Mineralogen, denn viele Minerale sind in der Geschichte hier erstmals gefunden und beschrieben worden. So gibt es hier u.a. Turmalin, Rauchquarz, Topas oder auch Granat.Bildrechte: Frank Spallek
Noch heute erfreut sich das Theater unter freiem Himmel größter Beliebtheit.Bildrechte: Eduard-von-Winterstein-Theater
Deutschlandweit gibt es wohl wenig bizarrer anmutende Kletterfelsen als die Greifensteine. Außer langen Kamin- und Reibungswegen bieten die Greifensteine fast alles und das in jedem Schwierigkeitsgrad. Bildrechte: Peter Seibt
Selbstverständlich gibt es neben Kreuzfelsen, Gamsfelsen, Seekofel, kleinem Brocken und Turnerfelsen auch eine "Stülpnerwand".Bildrechte: MDR/Joerg Weimann
Das ungewöhnliche Aussehen verdanken die Steine ihrer als "Wollsackverwitterung" oder auch "Matratzenverwitterung" bezeichneten Küftung.Bildrechte: Kerstin Holl
Auch die Naturbühne/Felsenbühne entstand – wie die meisten Sehenswürdigkeiten der Region - aus einem stillgelegten Steinbruch, dem sogenannten Kandlerbruch. Bereits 1846 begann man, an den Greifensteinen Theater zu spielen und nur zehn Jahre später wurde das erste Berggasthaus eröffnet.Bildrechte: Frank Spallek
Und vielleicht werden auch Sie - bei einem Besuch - von der Schönheit der Natur verzaubert werden.Bildrechte: Joerg Weimann