Weltfrauentag 10 Orte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, an denen bedeutende Frauen gelebt haben

Vom Bauhaus Dessau als Emanzipationsraum für Frauen in der Kunst über Leipzig, wo die deutsche Frauenbewegung 1865 ihren Anfang nahm bis nach Thüringen, wo Herzogin Anna Amalia einer Bibliothek zu ihrem heutigen Unesco-Status verhalf: Über die Jahrhunderte wurden viele bedeutsame Frauen in Mitteldeutschland geboren oder verbrachten hier einen Teil ihres Lebens. Die dunkelsten Kapitel der Frauengeschichte werden im Gefängnis Hoheneck und im KZ Lichtenburg in Prettin geschrieben. Anlässlich des Weltfrauentags haben wir für Sie 10 Ausflugsziele und ihre Geschichte versammelt.

Das Käthe-Kollwitz-Haus Moritzburg ist der letzte Wohnsitz von Käthe Kollwitz in Moritzburg bei Dresden. Das Haus wurde am 22. April 1995, dem 50. Todestags der Künstlerin, als Museum eröffnet.
Bildrechte: imago images/Sylvio Dittrich

Moritzburg: Käthe-Kollwitz-Haus

Die Grafikerin, Malerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz ist eine der bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihren Lebensabend verbrachte sie in einem Haus am Rande des Moritzburger Schlossteiches, wo sie bis zu ihrem Tod im April 1945 lebt. Am Ort ihrer letzten Wohn- und Wirkungsstätte wurde am 22. April 1995, dem Todestag der Künstlerin, das Käthe-Kollwitz-Haus eröffnet. Das Museum informiert über Kollwitz' bewegende Biografie und bewahrt einen Teil ihres künstlerischen Vermächtnisses: zu sehen sind originale grafische Arbeiten, zwei Plastiken sowie biografische Zeugnissen und Fotografien.

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Käthe Kollwitz Haus Moritzburg
Meißner Straße, 01468 Moritzburg

Öffnungszeiten:
April bis Oktober: Dienstag bis Freitag: 11 bis17 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 bis 17 Uhr
November bis März: Mittwoch bis Freitag: 11 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 bis 16 Uhr

Hoheneck: Gedenkstätte Frauenzuchthaus

Burg Hoheneck im Erzgebirge: Hier befand sich einst das größte Frauengefägnis der DDR. Was sich hinter den Mauern abspielte gehört zu den dunkelsten Kapiteln der deutschen Vergangenheit: Bis zu 23.000 Frauen sollen die Haftzeit im sächsischen Stollberg bis 1989 durchlebt haben, 8000 davon waren aus politischen Gründen inhaftiert. Unter den festgehaltenen Frauen befanden sich unter anderem die Schriftstellerinnen Gabriele Stötzer, Annegret Gollin und Edeltraud Eckert.

Heute ist das einstige Frauengefägnis ein Erinnerungsort an die von der Strafjustiz der DDR verfolgten Frauen. Eine neue Dauerausstellung soll im Jahr 2022 eröffnet werden.

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Gedenkstätte Hoheneck
An der Stalburg 6/7, 09366 Stollberg

Bad Kösen: Käthe-Kruse-Ausstellung im Romanischen Haus

Eigentlich wollte die am 17. September 1883 unter dem bürgerlichen Namen Katharina Simon geborene Käthe Kruse Schauspielerin werden. Im Alter von 17 Jahren erhielt sie ein Engagement am Berliner Lessingtheater.

Doch das Zusammentreffen mit ihrem Ehemann Max Kruse änderte ihre Pläne: Da der Bildhauer nicht bereit war, für die gemeinsamen Kinder Puppen zu kaufen, begann Käthe Kruse 1905 mit der eigenen Herstellung von Spielpuppen. Mit der Ausstellung "Spielzeug aus eigener Hand" 1910 in Berlin wurden ihre Puppen über Nacht berühmt. Als zwei Jahre später eines der vier Kinder erkrankt, führt der Weg Kruse in die Kurstadt Bad Kösen. Hier baute sie ihre erste Puppenwerkstatt auf, in der sie mehr als 15 verschiedene Puppentypen fertigte, von kleinen Puppenstubenfiguren bis zu beweglichen Schaufensterfiguren. Heute erinnert eine Dauerausstellung im Romanischen Haus an die wohl bedeutendste Bürgerin der Kurstadt, die insgesamt 38 Jahre ihes Lebens hier verbrachte.

Das Romanische Haus in Bad Kösen
Das Romanische Haus in Bad Kösen beherbergt die Ausstellung über Käthe Kruse. Bildrechte: imago/Köhn

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Romanisches Haus
Am Kunstgestänge, 06628 Bad Kösen

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr

Berzdorfer See 52 min
Bildrechte: MDR/Susann Schädlich
Berzdorfer See 52 min
Bildrechte: MDR/Susann Schädlich

Prettin: Starke Frauen im ehemaligen KZ Lichtenburg

Im Juni 1933 eröffneten die Nationalsozialisten im Renaissanceschloss Lichtenburg in Prettin ein Konzentrationslager für männliche Gefangene. Nach dessen Auflösung im August 1937 diente das Schloss bis Mai 1939 als erstes zentrales Frauen-KZ für das gesamte Reichsgebiet.

altes Gebäude, Außenansicht
Die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin versteht sich als ein Ort des Erinnerns an die Opfer des Nationalsozialismus. Bildrechte: Matthias Ritzmann

Die Hallesche Künstlerin Petra Reichenbach lenkt mit ihrer Dauerausstellung den Blick auf die "Starken Frauen in der Lichtenburg". Die Schau beleuchtet zehn Einzelschicksale von Frauen, die einen Teil ihres Lebens auf der Lichtenburg verbrachten. Darunter Elisabeth von Brandenburg und Kurfürstin Hedwig von Sachsen, die zur Renaissancezeit im Schloss lebten, aber auch NS-Widerstandskämpferin Lina Haag und die jüdische Kommunistin Olga Benario, deren Biografien Aufschluss über den Alltag im Konzentrationslager Lichtenburg geben.

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"Starke Frauen in der Lichtenburg"
Kunstinstallation von Petra Reichenbach

Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin
Prettiner Landstraße 4, 06925 Annaburg / OT Prettin

Burg bei Magdeburg: Auf den Spuren der Schriftstellerin Brigitte Reimann

Die Schriftstellerin Brigitte Reimann wurde 1933 in Burg bei Magdeburg geboren. Zu den bekanntesten ihrer Werke zählen "Die Frau am Pranger" und "Die Kinder von Hellas ": dabei handelt es sich um zwei Romanfragmente, heute unter dem Titel "Das Mädchen auf der Lotosblume" veröffentlicht, die in DDR-Zeiten der Zensur zum Opfer fielen. Ihr bedeutendstes literarisches Werk "Franziska Linkerhand" bleibt unvollendet und wird erst posthum 1974 veröffentlicht. Aufgrund der darin offen artikulierten Schilderung des DDR-Alltags spielte der Roman in den 70er und 80er Jahren eine wichtige Rolle für die kritische Auseinandersetzung innerhalb der DDR.

In Reimanns Geburtsstadt Burg kann man sich auf die Spuren der Schriftstellerin begeben: 2018 wurde in der Bahnhofstraße 4 ein Wandbild eingeweiht, das das Porträt der Schriftstellerin zeigt. Nicht nur die Promenade der Gemeinde trägt ihren Namen, sondern auch die Bibliothek, die sich im ältesten Wohnhaus der Stadt befindet und eine Extra-Leseecke für die Bücher Reimanns bereithält. Das Grab der Schriftstellerin befindet sich auf dem Ostfriedhof in Burg.

Wandbild zeigt Schriftstellerin Brigitte Reimann auf Hausfassade in Burg
Das Brigitte-Reimann-Wandbild in Burg bei Magdeburg erinnert an die Schriftstellerin. Bildrechte: Maria Brosig

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Wandbild
Bahnhofstraße 4, 39288 Burg

Stadtbibliothek
Berliner Straße 38, 39288 Burg

Grab auf dem Ostfriedhof
Berliner Chaussee 139a, 39288 Burg

Dessau: Das Bauhaus als Emanzipationsraum von Frauen in der Kunst

Mit Gründung der Weimarer Republik wurde Frauen der freie Zugang zu Kunsthochschulen erlaubt. 1919 schrieben sich die ersten Studentinnen am neugegründeten "Staatlichen Bauhaus Weimar" ein. Sie wurden zunächst allerdings nur zur Ausbildung in der Weberei, Töpferei und Buchbinderei zugelassen. Dennoch entwickelte sich das Bauhaus zu einem wichtigen Emanzipationsraum: Denn trotz ihrer Benachteiligung in anderen Studienbereichen gelang es den Frauen, das kunstgewerbliche Studium zu einer der technisch und gestalerisch hochkarätigsten Ausbildungen zu entwickeln. Dadurch trugen die Bauhäuslerinnen maßgbelich zur Professionalisierung von Frauen in Kunst, Design und Architektur bei.

Zahlreiche Arbeiten, von Keramiken bis Möbeln, bedeutender Bauhäuslerinnen wie Marguerite Friedlaender, Marianne Brandt und Gunta Stölzl befinden sich heute in der über 49.000 Objekte zählenden Dauerausstellung der Stiftung Bauhaus Dessau.

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Stiftung Bauhaus Dessau
Gropiusallee 38, 06846 Dessau-Roßlau

Öffnungszeiten des Bauhaus Museums:
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr

Lutherstadt Wittenberg: Katharina von Bora – die starke Frau an Luthers Seite

Am 13. Juni 1525 heiratete die aus dem Kloster Nimbschen entlaufene Nonne Katharina von Bora Martin Luther. Die sächsische Adelige war mehr als Ehefrau und Mutter, sondern gilt auch als wichtige Weggefährtin des Reformators. Sie nahm an seinen Tischgesprächen teil und kümmerte sich um das Familieneinkommen.

"Herr Käthe", wie Luther seine Frau respektvoll nennt, vermietet die Mönchszellen an Studenten, braut eigenes Bier, keltert Wein und legt Teiche an, in denen sie Hechte, Forellen und Karpfen züchtet. Im Lutherhaus in Wittenberg gewährt eine Ausstellung spannende Einblicke in das Leben der Katharina von Bora, die Luthers Haus und Hof zum Erfolg führte.

Lutherhaus Wittenberg
Das Lutherhaus ist das größte reformationsgeschichtliche Museum der Welt. Bildrechte: imago images / Rainer Weisflog

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Lutherhaus
Collegienstraße 54, 06886 Lutherstadt Wittenberg

Öffnungszeiten:
April bis Oktober täglich 9 bis 18 Uhr
November bis März: Dienstag bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr

Weimar: Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek

Die 1691 gegründete Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar war eine der ersten öffentlich zugänglichen Fürstenbibliotheken in Deutschland. Ihr erstes Domizil hatte die zunächst nur 500 Bücher umfassende Sammlung im Weimarer Stadtschloss. Auf das Bestreben der Herzogin und Buchliebhaberin Anna Amalia, die seit dem Tod ihres Mannes Herzog Ernst August II. Constantin die Regierungsgeschäfte führt, zieht die Sammlung im Jahr 1766 in den prächtigen Rokokosaal des Grünen Schlosses. Hier ist die Bibliothek für die Öffentlichkeit besser zugänglich und so beginnt der Bestand rasant zu wachsen: Zwischen 1766 und 1832 kommen etwa 100.000 Bände hinzu.

Noch heute liegt der Schwerpunkt der Bibliothek auf europäischer Literatur- und Kulturgeschichte mit besonderem Fokus auf der Epoche zwischen 1750 und 1850. Seit 1998 zählt die Anna-Amalia-Bibliothek zum Weltkulturerbe der Unesco.

Besucher besichtigen den Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Weitwinkel-Ansicht. Mittig am Geländer, viele Säule, weiß und gold dominieren, viele Bücher hinter den Säulen.
Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek ist eine öffentlich zugängliche Archiv- und Forschungsbibliothek in Weimar. Bildrechte: dpa

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Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek
Platz der Demokratie 1, 99423 Weimar

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 9:30 bis 16 Uhr

Rottenbach: Kloster Paulinzella

Kloster Paulinzella nahe Ilmenau zählt zu den bedeutendsten romanischen Sakralbauten Mitteldeutschlands. Die Klosterruine der einstigen Kirche im Rottenbachtal galt schon zu Goethes Zeiten als lohnendes Ausflugsziel. Der Dichter soll hier seinen 63. Geburtstag gefeiert haben. Die Gründerin und Namensgeberin der Klosteranlage war die sächsische Adelige Paulina (1067 -1107), die als Witwe im Jahr 1102 mit mehreren Frauen in den Thüringer Wald zog, um dort als Einsiedlerin zu leben. Anstatt ein wohlbehütetes Dasein in Kreisen des sächsischen Adels zu führen, entschied sie sich im Dienste des Glaubens für ein Leben in Bescheidenheit und im Dienste Notleidender. 1106 bekam sie die päpstliche Genehmigung zur Klostergründung. Noch zu Lebzeiten wurde mit dem Bau begonnen, die Fertigstellung der Anlage erlebte Paulina selbst jedoch nicht mehr.

Mehr über die Geschichte des Kloster und seine Gründerin vermittelt das Museum, das sich heute in den Gebäuden des früheren Amtshauses und des Jagdschlosses des Grafen von Schwarzburg befindet.

Luftbildaufnahme der Klosterruine in Paulinzella  im Rottenbachtal.
Die Klosterruine in Paulinzella im Rottenbachtal Bildrechte: imago/Karina Hessland

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Museum zur Kloster-, Forst- und Jagdgeschichte im Jagdschloss
Amtshaus mit Ausstellung "544 Jahre – erlebtes Holz"

Paulinzella 3
07426 Königsee

Öffnungszeiten des Museums:
Ende April bis 31. Oktober von Mittwoch bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr
Das Außengelände ist ganzjährig frei zugänglich.

Eisenach: Die Heilige Elisabeth auf der Wartburg

Elisabeth von Thüringen (1207-1231) gilt als eine der außergewöhnlichsten Frauen des Hochmittelalters. Die Patronin der Länder Hessen und Thüringen, zahlreicher karitativer Vereine und vor allem der Notleidenden wurde 1207 als Tochter Königs Andreas II. von Ungarn geboren. Nach ihrer Verlobung mit dem Landgrafensohn Ludwig lebte sie auf der Wartburg in Eisenach. Aus christlicher Überzeugung trat die vornehme Königstochter in den Dienst an den Schwächsten der Gesellschaft. Sie spann Wolle, webte daraus Tücher und verteilte sie unter den Armen. Sie gründete Krankenhäuser, kümmerte sich um Kranke und wusch und bekleidete Verstorbene.

Ihre beeindruckende Lebensgeschichte lässt sich bei einem Rundgang durch die Wartburg nachvollziehen, etwa in der Elisabethgalerie und in der Elisabethkemenate, dem mittelalterlichen Frauengemach. Außerdem zieren die Gemäuer der Wartburg prächtige Mosaikbilder aus dem beginnenden 20. Jahrhundert, die nicht nur Details zu Elisabeths Verlobung zeigen, sondern auch ihr Leben nach dem strikten Armutsideal franziskanischen Vorbilds spiegeln.

Elisabethgalerie Wartburg
Die restaurierte Elisabethgalerie in der Wartburg Bildrechte: dpa

Die Anwesenheit Elisabeths ist für die Jahre 1224/25 noch an einem weiteren Ort urkundlich belegt: auf der Neuenburg in Freyburg (Unstrut) soll sie einen kranken Bettler nicht nur gepflegt, sondern zur Erholung in das landgräfliche Bett gelegt haben. Noch heute können Besucher in der dortigen Ausstellung Objekte aus der Lebzeit Elisabeths vorfinden, darunter ein spätmittelalterlichen Teppich und die Neuenburger Elisabeth-Figur aus dem 14. Jahrhundert.

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Wartburg
Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach

Die Burghöfe und Außenanlagen sind an allen Tagen von 9 bis 17 Uhr kostenfrei zu besichtigen. Palas, Museum und Lutherstube sind täglich von 9:30 bis 15:30 Uhr (letzter Einlass) geöffnet.

Kulturstiftung Sachsen-Anhalt – Schloss Neuenburg
Schloss 1, 06632 Freyburg (Unstrut)
Öffnungszeiten: April bis Oktober täglich 10 bis 18 Uhr, November bis März von Dienstag bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr

Veranstaltungen rund um den Weltfrauentag am 8. März 2022

  • Meissen: Rundgang an Orte feministischer Kämpfe. Treffpunkt: Touristinformation Markt 3 I 7. März um 16 Uhr
  • Leipzig: Rundgang an Orte feministischer Kämpfe. Treffpunkt: Bayerischer Bahnhof, Ausgang S-Bahn I 7. März um 16 Uhr
  • Bautzen: Rundgang an Orte feministischer Kämpfe. Treffpunkt: Gewerkschaftshaus, Dr.-Maria-Grollmuß-Straße 1 I 8. März 14 Uhr
  • Chemnitz: Rundgang an Orte feministischer Kämpfe. Treffpunkt: Gewerkschaftshaus, Augustusburgerstraße 33 I 8. März 10 Uhr
  • Leipzig: Ausstellung im Neuen Rathaus: "Vielfältig schön – Weibliche Lebensentwürfe im Portrait" I 28. Februar bis 11. März
  • Dresden: Frauentagskonzert im Dresdner Zwinger I 8. März 14 bis 15:30 Uhr
  • Dresden: Buchpräsentation und Künstlerinnengespräch in der Kreativen Werkstatt Dresden e.V.: "Stimmen: Geschichten von Frauen für Frauen" mit Nazanin Zandi & Elena Pagel I 8. März von 18 bis 20 Uhr
  • Leipzig: Feminist-Hang-Around im Conne Island mit DJ I 8. März ab 17 Uhr
  • Dresden: Rundgang an Orte feministischer Kämpfe. Treffpunkt: Altmarkt (vor den Wasserblöcken) I 9. März um 16 Uhr
  • Leipzig: Frauentagslesung "Guten Morgen, ihr Schönen" – Weibergeschichten mit Schauspielerin Sibylle Kuhne und Peter Zwirnmann am Klavier I 9. März um 19 Uhr
  • Leipzig: Lesung im Gohliser Schlösschen: Frauenorte bei "Leipzig Liest" I 19. März von 18 bis 19 Uhr
  • Leipzig: Frauenkultur( Windscheidstraße 51): Buchpremiere von der Neuauflage des sozialen Romans "Schloss und Fabrik" (1846) von Louise Otto-Peters mit Steffi Böttger (Lesende) I 18. März um 16 Uhr
  • Meissen: Themenführung im Erlebnishaus: "Frauen bei Meissen" I 23. April um 11 Uhr

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Dieses Thema im Programm: MDR KULTUR - Das Radio | Kultur Kompakt | 08. März 2022 | 06:30 Uhr

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