In Sachsen-Anhalt werden die 1. jüdischen Kultur-Tage gemacht

Ein Mann mit Geige, eine Frau mit Akkordeon und eine Frau stehtn auf einer Bühne
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In der Stadt Halle haben am Sonntag
die 1. jüdischen Kultur-Tage begonnen.
Rainer Robra ist der Kultur-Minister
vom Bundes-Land Sachsen-Anhalt.
Er hat am Sonntag-Nachmittag in Halle eine Rede gehalten.
Er hat zum Beispiel gesagt:
Die jüdischen Kultur-Tage sollen dabei helfen:
Dass die Menschen das jüdische Leben besser verstehen.
Das bedeutet zum Beispiel:
    • Wie jüdische Menschen leben.
    • An welchen Gott sie glauben.
    • Oder welche Feiertag sie haben.

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MDR FERNSEHEN Di 28.09.2021 14:51Uhr 01:43 min

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Außerdem hat Rainer Roba gesagt:
Wenn die Menschen das jüdische Leben besser verstehen:
Dann gibt es vielleicht nicht mehr so viel Angriffe
auf jüdische Menschen.

Egbert Geier ist der Bürger-Meister von Halle.
Er hat gesagt:
Wir wollen die jüdischen Menschen in Halle unterstützen.
Sie sollen in der Stadt gut leben können.
Das ist uns wichtig.

Die jüdischen Kultur-Tage können dabei helfen:
Dass die Menschen besser verstehen,
wie vielfältig das jüdische Leben in Halle ist.

Das bedeutet:
Das jüdische Menschen in Halle viele verschiedene Sachen machen.
    • Sie haben zum Beispiel ihre eigenen Geschäfte.
    • Sie haben eigene Gottes-Häuser.
    • Sie feiern ihre Feste.
Das alles zeigt den Menschen in Halle:
Dass die jüdischen Menschen ein wichtiger Teil von Halle sind.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 26. September 2021 | 10:00 Uhr