Vielen Werkstätten für Menschen mit Behinderungen geht es schlecht

Ein Mann montiert in einer Behindertenwerkstatt eine Lampe
Bildrechte: dpa

Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in einer Werkstatt
für Menschen mit Behinderung.
Wegen dem Corona-Virus
können viele Menschen jetzt aber nicht in die Werkstatt kommen.
Denn sie gehören zu den Risiko-Gruppen.
Das bedeutet:
Sie können sehr krank werden.
Oder sie können sogar sterben.
Wenn sie sich mit dem Corona-Virus anstecken.

Leichte Sprache im Podcast hören 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
2 min

MDR FERNSEHEN Mi 28.04.2021 12:33Uhr 01:54 min

https://www.mdr.de/barrierefreiheit/audio-1725478.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Audio

Die Landes-Arbeits-Gemeinschaft von den Werkstätten
hat dazu gesagt:
Die Werkstätten müssen viel Geld für gute Hygiene-Pläne bezahlen.
Damit sich die Menschen in der Werkstatt
nicht mit dem Corona-Virus anstecken.
Zum Beispiel:
    • Die Mitarbeiter
    • und die Menschen mit Behinderung,
       die jetzt noch in der Werkstatt arbeiten.

Aber die Werkstätten bekommen aber immer weniger Geld:
    • Von den Städten
    • und Land-Kreisen.
Und sie können nicht mehr so viel Geld verdienen.
Denn es fehlen die Menschen,
die in der Werkstatt die Arbeit machen.

Das alles ist ein großes Problem.
Deshalb sprechen die Werkstätten
jetzt mit wichtigen Menschen von den Städten
Und sie sprechen mit wichtigen Menschen von den Land-Kreisen.
Denn die Werkstätten wollen:
    • Dass die Städte
    • und Land-Kreise
wieder mehr Geld für die Werkstätten geben.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/index.html