Kultur-Angebote haben viel Corona-Hilfe bekommen

Menschen feiern auf einem erleuchteten Hof vor dem Gebäude der Muna.
Bildrechte: TKR Art

Wegen dem Corona-Virus durfte es lange Zeit
keine Kultur-Angebote geben.
Zum Beispiel:
    • Theater,
    • Kinos
    • und Museen waren zu.
Es durften keine Musik-Konzerte gemacht werden.
Und auch Ausstellungen hat es nicht gegeben.
Das hat für viele Menschen bedeutet:
Sie haben kein Geld verdient.
Oder sie haben nur wenig Geld verdient.

Leichte Sprache im Podcast hören 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
2 min

MDR FERNSEHEN Mi 16.06.2021 12:55Uhr 02:00 min

https://www.mdr.de/barrierefreiheit/audio-1764260.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Audio

Deshalb hat das Bundes-Land Thüringen
viele Hilfs-Gelder für die Kultur-Angebote gegeben.
Diese Hilfs-Gelder heißen auch: Corona-Hilfen.

Mit den Corona-Hilfen konnten:
    • Die Museen,
    • die Kinos
    • und die Theater.
Zum Beispiel:
Die Miete für ihre Häuser bezahlen.
Und sie konnten auch einige Rechnungen damit bezahlen.

Zum Beispiel Rechnungen:
    • Für den Strom,
    • das Wasser
    • oder das Telefon.

In Thüringen hat die Gesellschaft für Wirtschafts-Förderung
die Anträge für Corona-Hilfen geprüft.
77 Anträge hat sie bekommen.
60 Anträge wurden bewilligt.
Das bedeutet:
Die Kultur-Angebote haben die Corona-Hilfe bekommen.
Und 6 Anträge wurden nicht bewilligt.
Die Kultur-Angebote haben keine Corona-Hilfe bekommen.

Seit heute gibt es in Thüringen
keine Corona-Hilfen für Kultur-Angebote mehr.
In schwerer Sprache heißt das:
Das Landes-Programm für Corona-Hilfen für Kultur-Angebote
ist aus-gelaufen.
Die Politiker in Thüringen haben noch nicht entschieden:
Ob es nochmal Corona-Hilfen für Kultur-Angebote gibt.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/index.html