Sachsen-Anhalt In Sachsen-Anhalt gibt es vielleicht viele Ernte-Ausfälle

Ein Mähdrescher bunkert bei der Ernte von Gerste die Körner auf einen Traktoranhänger ab. Auf den Getreidefeldern in Sachsen-Anhalt haben die Landwirte mit der Ernte begonnen. In den kommenden Tagen werden nach und nach die Getreidefelder mit Mähdreschern abgeerntet.
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Seit einigen Jahren ist es im Sommer oft sehr trocken.
Das ist auch im Bundes-Land Sachsen-Anhalt so.
Das bedeutet:
    • Die Sonne scheint sehr viel.
    • Es ist sehr heiß.
    • Und es regnet zu wenig.

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MDR FERNSEHEN Mo 27.06.2022 14:12Uhr 01:59 min

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Wenn es zu trocken ist:
Dann gibt es nicht genug Wasser im Boden.
Das ist sehr schlecht für die Pflanzen:
    • Weil sie dann kein Wasser bekommen.
    • Und weil sie dann nicht wachsen können.
Das bedeutet zum Beispiel auch:
Auf den Feldern von den Bauern wachsen keine Pflanzen mehr.
Deshalb haben die Bauern Ernte-Ausfälle.

Das sagt der Landes-Bauern-Verband von Sachsen-Anhalt

Der Landes-Bauern-Verband von Sachsen-Anhalt hat gesagt:
Auch in diesem Jahr ist es viel zu trocken.
In den Monaten März und April hat es viel zu wenig geregnet.
Deshalb wachsen zum Beispiel diese Pflanzen sehr schlecht:
    • Mais
    • und Zucker-Rüben.
Das bedeutet auch:
Es gibt nicht genug Futter für die Tiere von den Bauern.

Der Landes-Bauern-Verband denkt auch:
In diesem Jahr wird es noch mehr Ernte-Ausfälle geben.
Zum Beispiel bei diesen Pflanzen:
    • Winter-Weizen
    • und Winter-Raps.
Das hat Erik Hecht gesagt.
Er ist der Sprecher vom Landes-Bauern-Verband in Sachsen-Anhalt.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache: Bauern in Sachsen-Anhalt befürchten wegen Trockenheit Ernteausfälle | MDR.DE