Geimpft, Genesen, Getestet Was 2G- und 3G-Regel bedeuten und wo sie gelten

Bundestag und Bundesrat haben das neue Infektionsschutzgesetz von SPD, Grünen und FDP abgesegnet. Es dient als Grundlage für künftige Beschlüsse im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Dazu zählt vor allem die sogenannte 2G-Regeln, die in einigen Bundesländern schon angewandt wird. Diese sieht im Kampf gegen das Coronavirus strengere Auflagen vor als die seit August bundesweit geltende 3G-Regel. Doch was bedeuten 2G und 3G und was gilt wo? Ein Überblick.

Geimpft! Genesen! steht in einem Schaukasten an einer Bar
Neben der bundesweit geltenden 3G-Regel wird vereinzelt auch die 2G-Regel angewandt. Beispielsweise in Sachsen und Teilen Thüringens. Bildrechte: dpa

Was verbirgt sich hinter 2G/2G+ und 3G/3G+?

Die 2G-Regel besagt, dass nur noch geimpfte und genesene Personen Zutritt zu Innenräumen und Veranstaltungen erhalten. Ein negatives Testergebnis gilt nicht mehr für den Einlass. Bislang wird die 2G-Regel in Sachsen, Bayern, in Teilen Thüringens, optional in Hamburg und seit dem 15. November in Berlin angewandt. Private Betreiber von Klubs, Bars, Kinos, Restaurants oder ähnlichen öffentlichen Räumen können zudem von sich aus entscheiden, nach der 2G-Regel zu verfahren.

Eine verschärfte Form ist die 2G+-Regel. Hier müssen die geimpften und genesenen Personen zusätzlichen einen aktuellen Antigen-Schnelltest vorlegen.

Die 3G-Regel besagt, dass Zutritt neben geimpften und genesenen auch für negativ getestete Personen erlaubt ist. Das bedeutet zum Beispiel bei Restaurant- oder Friseur-Besuchen: Wer nicht vollständig geimpft ist oder nicht als genesen gilt, muss entweder einen negativen Schnelltest oder einen PCR-Test vorlegen. Die 3G-Regel ist am 23. August bundesweit in Kraft getreten.

Die 3G+-Regel besagt, dass der Corona-Test für ungeimpfte Personen ein PCR-Test sein muss. Ein Antigen-Schnelltest aus einem Testzentrum reicht hier nicht aus.

Die Beschlüsse von Bund und Ländern

Auf dem Corona-Gipfel am Donnerstag haben sich Bund und Länder auf einen neuen Fahrplan im Kampf gegen die Corona-Pandemie verständigt. Die einzelnen Bundesländer sollen sich demnach bei ihrer Entscheidung über neue Maßnahmen an bestimmten Schwellenwerten bei der sogenannten Hospitalisierungsinzidenz orientieren. Diese gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen in einem Bundesland im Krankenhaus liegen.

  • Schwellenwert 3: Liegen mehr als drei von 100.000 Einwohnern in einer Klinik, muss in dem entsprechenden Bundesland 2G flächendeckend gelten. Das heißt, nur noch Geimpfte und Genesene dürfen dann Veranstaltungen besuchen, in gastronomische Einrichtungen gehen und körpernahe Dienstleistungen wie beim Friseur in Anspruch nehmen.
  • Schwellenwert 6: Liegt die Hospitalisierungsinzidenz über einem Wert von sechs, gilt die 2G+-Regel. Um weiterhin Zutritt zu den oben aufgeführten Einrichtungen und Veranstaltungen zu erhalten, müssen Geimpfte und Genesene dann zusätzlich einen negativen Corona-Test vorweisen.
  • Schwellenwert 9: Ab neuen Covid-19-Patienten in einer Kliniken je 100.000 Einwohnern greift die sogenannte Länderöffnungsklausel. Die betroffenen Bundesländer können dann weitere individuelle Maßnahmen und Einschränkungen beschließen.

Die 2G-Regel in Mitteldeutschland

In vielen Bereichen vor allem in Sachsen und Thüringen gelten inzwischen 2G-Regeln. Das heißt, das nur Geimpfte und Genesene Zutritt zu gewissen Bereichen haben.

2G in Sachsen

  • In Sachsen gilt die 2G-Regel, sobald die sogenannte Vorwarnstufe erreicht ist. Dazu müssen 650 oder mehr Klinikbetten auf der Normalstation oder 180 Betten auf den Intensivstationen mit Patienten belegt sein. Werden diese Werte an drei aufeinanderfolgenden Tagen erreicht, treten entsprechende Regelung am übernächsten Tag in Kraft. Bei Unterschreitung der Grenzwerte an drei aufeinanderfolgenden Tagen kommt es am übernächsten Tag zu Lockerungen. Die 2G-Regeln gelten in der Gastronomie, bei Veranstaltungen im Innenbereich, Klubs, Diskotheken und Großveranstaltungen wie Sportereignissen und teilweise für Weihnachtsmärkte. Kontaktbeschränkungen gelten in der Vorwarnstufe nur für Ungeimpfte - maximal zehn ungeimpfte Personen dürfen sich im privaten oder öffentlichen Raum treffen.
  • In der Überlastungsstufe sind private Zusammenkünfte auf die Angehörigen eines Hausstandes, der Partner oder Partnerin und von Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht, sowie einer weiteren Person beschränkt. Die Überlastungsstufe ist erreicht, wenn 1.300 Betten auf der Normalstation oder 420 Betten auf der Intensivstation mit Covid-19-Patienten belegt sind. Am 8. November legte die Landesregierung eine neue Verordnung vor, die die 2G-Regel festlegt und die bis 25. November gilt. Die Nachfolge-Verordnung könnte strenger ausfallen. Ministerpräsident Michael Kretschmer hat bereits angedeutet, dass die 2G-Regelung seiner Ansicht nach nicht ausreichen werde, um die vierte Welle einzudämmen. Medienberichten zufolge wird in der sächsischen Regierung unter anderem über die Ausweitung der 2G-Regel auf den Einzelhandel (ausgenommen Lebensmittel, Bau- und Gartenmärkte) und eine 3G-Regel am Arbeitsplatz nachgedacht. Für die Stadien von RB Leipzig, Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue könnte ab Ende des Monats eine 2G-plus-Regel greifen. Zusätzlich zum Impf- oder Genesungs-Nachweis bräuchten Fußballfans dann einen negativen Test.

2G und 3G Sachsen-Anhalt

  • In Sachsen-Anhalt gilt seit dem 10. November: Liegt die 7-Tage-Inzidenz über 100 und sind entweder alle Intensivbetten im Kreis belegt oder die Hospitalisierungsquote liegt über 5, müssen Kreise oder kreisfreie Städte verpflichtend 2G- oder 3G-Regelungen einführen. 2G-Regelungen sind in Innenräumen wie Museen, Theatern, Kinos, Bordellen, Saunen sowie in Restaurants, Klubs aber auch bei organisierten Sportveranstaltungen möglich. Bei 2G-Veranstaltungen fallen Maskenpflicht und Abstandsregeln weg, auch gilt keine Kapazitätsgrenze mehr. Für Weihnachtsmärkte gelten in der Regel keine 2G- oder 3G-Regelungen. Wo kein Abstand von 1,5 Metern gehalten werden kann, muss ein Mund-Nase-Schutz getragen werden. Für Gottesdienste machen die Kirchengemeinden ihre eigenen Regeln und können grundsätzlich 2G oder 3G anwenden. Die EKM riet zuletzt jedoch davon ab. Auch das Bistum Magdeburg setzt in erster Linie auf Hygiene- und Abstandsregeln sowie Kontaktnachverfolgung.
  • Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne kündigte nach dem Bund-Länder-Treffen am Donnerstag an, dass in Zukunft flächendeckend 2G in Sachsen-Anhalt gelten soll. Der Plan wurde allerdings noch nicht beschlossen. Die 2G-Regel soll in der Innengastronomie, im Tourismus, in Freizeit- und Senioreneinrichtungen, beim organisierten Sportbetrieb in Hallen sowie bei Veranstaltungen ab 50 Personen gelten. In Clubs und Diskotheken soll 2G+ die generelle Zugangsvoraussetzung sein – Geimpfte und Genesene müssten sich also vor ihrem Besuch zusätzlich testen lassen.

2G in Thüringen

  • In Thüringen können Landkreise und kreisfreie Städte ab Warnstufe 2 – bei einer Inzidenz über 100 – 2G-Regeln oder 3G-plus-Regeln einführen. Ab Warnstufe 3 – bei einer Inzidenz über 200 – müssen Kreise und Städte die Regeln verpflichtend einführen. Beim Thüringer Sonderweg der 3G+ Regelung erhalten neben Geimpften und Genesenen auch Menschen, die einen negativen PCR-Test vorweisen, Zugang zu Veranstaltungen. Allerdings könnte in Thüringen bald flächendeckend die 2G-Regel gelten: Nach Informationen von MDR THÜRINGEN will das Kabinett am 16. November darüber entscheiden. 2G würde dann ab 18.11. für die Innenbereiche von Gastronomie, Freizeiteinrichtungen (Schwimmen, Sauna) und Beherbergungsbetrieben gelten. Für Einzelhandel und Supermärkte soll kein 2G kommen. Wegen der zugespitzten Corona-Lage sind in Thüringen bereits Weihnachtsmärkte abgesagt worden, darunter in Jena, Artern und auf der Wartburg in Eisenach. Für welche Märkte welche Regeln gelten werden, ist größtenteils noch offen. In Erfurt und Quedlinburg soll die 2G-Regel angewendet werden.
  • Ministerpräsident Bodo Ramelow will Mitte kommender Woche in einer Sondersitzung eine neue Corona-Verordnung beraten und beschließen. Die darin enthaltenen Maßnahmen sollen sich am Nachbarland Sachsen orientieren, das bereits am Montag schärfere Corona-Regeln einführen will.

Die 3G-Regel in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Die 3G-Regelung ist bundesweit und damit auch in Mitteldeutschland in Kraft. Jedes Bundesland hat darüber hinaus eigene Regelungen zur Verschärfung der 3G-Regel für den Fall, dass sich die Pandemielage verschlimmert. Im Gegenzug können die Länder die 3G-Regelung ganz oder teilweise aussetzen, wenn der Inzidenzwert in einem Landkreis oder Stadt stabil unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt. Derzeit wird die 3G-Regel in Mitteldeutschland wie folgt umgesetzt:

  • Wenn in Sachsen ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt an fünf aufeinanderfolgenden Tagen über den Inzidenzwert von 35 liegt, gilt am übernächsten Tag die 3G-Regel. Wird die sogenannte Vorwarnstufe überschritten, muss die strengere 2G-Regel angewandt werden.
  • In Sachsen-Anhalt sind Landkreise verpflichtet, die 3G- oder 2G-Regeln anzuwenden, wenn die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis oder der Stadt bei über 100 liegt und es zusätzlich entweder eine Hospitalisierungsquote von über 5 gibt oder die Intensivbetten vor Ort belegt sind. Die Regelung gilt für Restaurantbesuche und Zusammentreffen in Innenräumen. Arbeitnehmervertreter und Wirtschaftsverbände in Sachsen-Anhalt haben sich zudem offen gezeigt für die Einführung einer 3G-Regel am Arbeitsplatz.
  • In Thüringen gilt neben der 3G-Regel ein Frühwarnsystem, das weitere Maßnahmen je nach lokaler Inzidenz vorsieht. Ab Warnstufe 2 können, ab Warnstufe 3 müssen die Landkreise und kreisfreien Städte entweder auf die 2G-Regelung oder das 3G+-Modell umsteigen. Beim 3G+-Modell erhalten neben Geimpften und Genesenen auch Menschen Zutritt, die einen negativen PCR-Test vorweisen können. Ein Antigen-Schnelltest reicht nicht aus.

In welchen Bereichen gilt die bundesweite 3G-Regel?

Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete gilt für folgende Bereiche:

  • Gastronomie (Restaurants, Cafés, Bars, etc.)
  • Körpernahe Dienstleistungen (Friseur, Kosmetikstudio, Tattoostudio, etc.)
  • Sport (Fitnessstudio, Schwimmbäder, Sporthallen)
  • Kultur (Kinos, Museen, Theater, Oper etc.)
  • Veranstaltungen und Konzerte, Klubbesuche
  • Besuch von Krankenhäusern, Pflegeheimen, Reha- und Behinderteneinrichtungen
  • Übernachtungen in Hotels und Pensionen
  • Auslandsflüge

Für diese Bereiche muss die vollständige Impfung oder die Genesung (max. sechs Monate gültig) nachgewiesen werden. Oder es muss ein bis zu 24 Stunden alter negativer Schnelltest oder ein maximal 48 Stunden alter PCR-Test vorgelegt werden. Für Übernachtungen müssen Tests an jedem dritten Tag des Aufenthalts wiederholt werden.

Ausnahmen von der 3G-Regel

Zudem gilt: Wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder Stadt stabil unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Einwohnerinnen liegt, können die Länder die 3G-Regel ganz oder teilweise aussetzen.

Inwieweit gilt die 3G-Regel für Kinder und Jugendliche?

Kinder bis zum sechsten Lebensjahr sind von der 3G-Regel ausgenommen. Auch für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden, gelten für die Regelung Ausnahmen.

Hier gilt zum einen das Testergebnis, das auch für die Schule benötigt wird. Zum anderen auch ein Nachweis, dass das Kind die Schule besucht – zum Beispiel ein Schülerausweis oder ein Schülerticket. Bei Sechs- und Siebenjährigen, die noch nicht in die Schule gehen, genügt der amtliche Ausweis.

Wie wird der Impf-, Genesenen- und Teststatus nachgewiesen?

Die vollständige Impfung kann mit dem Impfpass nachgewiesen werden. Eine Genesung wird durch einen positiven PCR-Test nachgewiesen, der maximal sechs Monate zurückliegt. Für die Tests gilt: Ein bis zu 24 Stunden alter negativer Schnelltest oder ein maximal 48 Stunden alter PCR-Test werden akzeptiert.

Gültig sind sowohl Nachweise in Papierform als auch in digitaler Form, zum Beispiel mit der Corona-Warn-App oder der CovPass-App. Dafür sind in Apotheken spezielle Impfzertifikate und Genesenen-Zertifikate in Papierform erhältlich, die sich per QR-Code in die Apps hochladen lassen.

Kontrolliert werden sollte der Status beim Einlass beziehungsweise Zutritt zu öffentlich zugänglichen Innenräumen und Veranstaltungen. Im Falle einer Kontrolle durch die Behörden müssen die Betreibenden nachweisen, dass sie die 3G-Regel kontrollieren – sowie die Gäste ihren Nachweis vorlegen. Sollte dann kein Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorliegen, muss sowohl der Betreiber als auch der Gast ein Bußgeld zahlen.

Wie sieht die Rechtsgrundlage dafür aus?

Als Rechtsgrundlage für die Beschlüsse gilt das neue Infektionsschutzgesetz der Ampel-Parteien, dem Bundestag und Bundesrat zugestimmt haben. Darin festgelegt sind unter anderem eine bundesweite 3G-Regel in öffentlichen Verkehrsmitteln und 3G am Arbeitsplatz. Beim Einkaufen muss weiterhin die Maskenpflicht eingehalten werden, in Bars und Restaurants gelten die Hygieneregeln. Bei Freizeitveranstaltungen können die Länder 2G oder 2G+ einführen. Die im alten Infektionsschutzgesetz verankerte epidemische Lage von nationaler Tragweite läuft somit wie geplant am 25. November aus. Die Länder sollen jedoch auch in Zukunft schärfere Maßnahmen in Eigenregie bestimmen dürfen. Die neuen Regeln sollen bis zum 19. März gelten.

Was gilt in unseren Nachbarländern?

Auch in den an Deutschland angrenzenden Ländern gibt es ähnliche 2G- und 3G-Regelungen.

  • Tschechien wird ab 22. November seine Regeln weiter verschärfen. In vielen Bereichen wie in Gaststätten und Hotels gilt dann die 2G-Regel. Zutritt ist nur noch für nachweislich Geimpfte und Genesene möglich. Schüler mit Ausnahme der Geimpften müssen künftig wöchentlich einen Antigen-Schnelltest absolvieren. Auch in den Firmen müssen Ungeimpfte wöchentlich getestet werden.
  • In Polen gelten keine 2G- oder 3G-Regeln. Stattdessen gibt es Kapazitätsgrenzen, Masken-, Abstands- und Hygieneregeln in Restaurants und der Hotellerie.
  • In Dänemark gelten keine Einschränkungen durch 2G- oder 3G-Regelungen.
  • In den Niederlanden gilt die 3G-Regel beim Besuch von Restaurants, Kinos, Konzerten, Theatern und Sportveranstaltungen.
  • In Belgien gelten 3G-Regeln bei Veranstaltungen in Innenräumen mit mehr als 200 Personen. Bei Veranstaltungen im Freien greift die 3G-Regel ab 400 Personen.
  • Im Nachbarland Luxemburg gilt bislang eine 3G-Regel in der Gastronomie, bei Sportveranstaltungen und Events wie Konzerten.
  • In Frankreich gilt eine 3G-Regelung. Für den Zutritt zu öffentlichen Innenräumen oder Veranstaltungen braucht man den "Pass Sanitaire". Seit August ist der Pass auch verpflichtend, wenn man öffentliche Verkehrsmittel nutzen will. Das gilt auch für Reisen mit dem Bus oder dem Fernzug.
  • In Österreich gilt für Ungeimpfte seit Mitte November ein Lockdown. Er wird nun auf die gesamte Bevölkerung ausgeweitet. Das öffentliche Leben soll für 20 Tage heruntergefahren werden. Spätestens ab dem 13. Dezember soll der Lockdown für Geimpfte und Genesene enden. Dann soll wieder die 2G-Regelung gelten - für alle Menschen, die älter als 15 Jahre sind, wenn sie Restaurants, Kinos, Friseursalons oder Fitnessstudios besuchen wollen. Ab Februar soll es dann auch eine generelle Impfpflicht geben.
  • Die Schweiz verlangt einen Nachweis über Impfung oder Genesung beziehungsweise ein negatives Testergebnis für den Zutritt zur Gastronomie oder Veranstaltungen. Dabei werden auch EU-Zertifikate akzeptiert.
  • Auch im beliebten Urlaubsziel Italien gilt eine 3G-Regelung. Nur mit dem "Green-Pass" dürfen die Innenbereiche von Gastronomie betreten werden. Gleiches gilt unter anderem auch für Museen, Wellness-Zentren, Bäder, Konzerte und Sportveranstaltungen. Zudem ist der "Green-Pass" für Reisen in Zügen, Flugzeugen, Fähren und Fernbussen verpflichtend.

Quellen: MDR, Tagesschau, dpa, Gesundheitsministerium, Auswärtiges Amt

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR AKTUELL RADIO | 30. August 2021 | 06:38 Uhr

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