Coronavirus-Pandemie Ticker vom Montag: Impfzentren sollen bis Jahresende offen bleiben

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben sich darauf geeinigt, dass die Impfzentren in Deutschland bis zum Ende des Jahres offen bleiben. Der Beamtenbund dbb wirft Bund und Ländern Versagen in der Corona-Politik vor. Dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zufolge werden in Deutschland keine Corona-Schnelltests verkauft, die unzuverlässig sind. Aktuelle Entwicklungen in der Coronavirus-Pandemie hier im Ticker.

Dresden Impfzentrum
Noch bis Ende des Jahres sollen die Impfzentren in Deutschland weiterbetrieben werden. Bildrechte: MDR/Katrin Tominski


Unser Ticker am Montag, 10. Januar 2022, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

22:50 Uhr | Erneut Corona-Demonstrationen und Gegenproteste

In Mitteldeutschland haben erneut Menschen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. In Magdeburg löste die Polizei eine unangemeldete Demonstration von etwa 1.800 Teilnehmern auf. In Thüringen zählte die Polizei bis zum Abend landesweit mehr als 17.000 Demonstranten. In Jena formierten sich am Abend auch mehrere Gegenkundgebungen.

Ähnliches wurde aus Sachsen berichtet. In Leipzig versammelten sich nach Polizeiangaben rund 300 Menschen für einen Gegenprotest auf dem Augustusplatz. Auch eine kleine Gruppe von Maßnahmen-Gegnern sei vor Ort gewesen. Die Polizei schätzte den Verlauf als friedlich ein. In Dresden erklärte ein Polizeisprecher, dass die Beamten eine Auseinandersetzung verhindert hätten. In Freiberg versammelten sich nach ersten Schätzungen der Einsatzkräfte etwa 700 Menschen. Ein Polizeisprecher sagte, es sei gesteigertes Gewaltpotential zu merken.

19:25 Uhr | Impfzentren sollen bis Ende 2022 bestehen bleiben

Die Impfzentren in Deutschland sollen bis Jahresende bestehen bleiben. Darauf einigten sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern. Bisher gab es eine Vereinbarung bis Ende April. Die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann sagte, in den vergangenen Monaten habe man erlebt, wie schnell der Bedarf wieder entstehen könne. Es wäre fatal gewesen, die Maßnahmen aus der Vergangenheit zu wiederholen und die Finanzierung vorzeitig auszusetzen. Nun gebe es Planungssicherheit für dieses Jahr. Die Impfzentren werden jeweils zur Hälfte vom Bund und von den Ländern finanziert.

18:30 Uhr | Kretschmer für härteres Durchgreifen bei Corona-Fake-News

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat ein besseres Durchgreifen gegen die Verbreitung von Falschinformationen zu Corona gefordert. Der CDU-Politiker sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", in sozialen Netzwerken und Messengerdiensten wie Telegram würden bewusst falsche Informationen gestreut. Hier müsse stärker reguliert werden, um die Demokratie zu schützen. Kretschmer sagte weiter, dass nicht alle Menschen in der Debatte über die Corona-Politik abgeholt werden könnten. Viele seien nicht mehr für Argumente zugänglich. Die Politik dürfe diese Menschen aber trotzdem nicht aufgeben.

17:00 Uhr | EMA prüft Zulassung von Covid-Medikament von Pfizer

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA prüft die Marktzulassung eines Medikaments gegen Covid-19 des Herstellers Pfizer. Der US-Pharmakonzern habe den entsprechenden Zulassungsantrag gestellt, teilte die EMA in Amsterdam mit. Das Medikament Paxlovid soll bei Patienten ab zwölf Jahren eine schwere Erkrankung nach einer Corona-Infektion verhindern. Patienten nehmen nach Angaben des Herstellers über fünf Tage zwei Mal täglich jeweils drei Tabletten ein. Der Wirkstoff Nirmatrelvir soll ein Sars-CoV-2-Protein hemmen und dadurch die Vermehrung des Virus stoppen. Zu möglichen Nebenwirkungen gehören eine Beeinträchtigung des Geschmackssinns, Durchfall, Bluthochdruck und Muskelschmerzen.

Die Experten der EMA würden nun Vorzüge und Risiken des Präparates bewerten und innerhalb einiger Wochen eine Empfehlung abgeben, teilte die Behörde mit. Die Experten prüfen bereits seit längerem Daten des Herstellers aus Studien. Zuvor hatte die EMA den EU-Mitgliedstaaten grünes Licht für eine nationale Notfallzulassung gegeben. Das Bundesgesundheitsministerium bereitet eine solche Zulassung vor. Nach Angaben von Minister Karl Lauterbach wurden eine Million Packungen Paxlovid geordert. "Das Mittel eignet sich insbesondere für die Behandlung ungeimpfter Risikopatienten", hatte er gesagt.

16:45 Uhr | Schweden verschärft Corona-Regeln

Schweden verschärft seine Corona-Vorschriften. Ministerpräsidentin Magdalena Andersson sagte in Stockholm, die Zahl der Infektionen habe einen Höchstwert erreicht. Das Gesundheitswesen dürfe nicht weiter belastet werden. Kneipen und Restaurants müssten deshalb ab Mittwoch spätestens um 23 Uhr schließen. Gästegruppen dürfen dort nur noch maximal acht Personen umfassen. Beschäftigte sollten so weit wie möglich zu Hause arbeiten. Die Gesundheitsbehörde des Landes erklärte, die Maßnahmen seien voraussichtlich bis Mitte Februar notwendig. Sie sollten aber alle zwei Wochen überprüft werden. Das Robert Koch-Institut hatte Schweden Ende vergangener Woche als Hochrisikogebiet eingestuft.

15:55 Uhr | Beamtenbund kritisiert Corona-Politik

Der Beamtenbund dbb hat bei seiner Jahrestagung in Berlin der Politik Versagen im Corona-Krisenmangement vorgeworfen. Der dbb-Vorsitzende Ulrich Silberbach kritisierte heftig die von Bund und Ländern aufgestellten Corona-Regeln. Die Menschen seien mit teils "widersprüchlichen und widersinnigen Maßnahmen und Ansagen" kirre gemacht worden. Dabei sei der Eindruck erweckt worden, "dass in diesem Land jeder Kindergeburtstag besser organisiert ist als das staatliche Krisenmanagement". Silberbach warf der Politik "Saumseligkeit und Begeisterung für schwarze Nullen" vor. Deshalb sei es über Jahre versäumt worden, Behörden und Verwaltung krisenfest aufzustellen. Man dürfe sich nun nicht wundern, "dass Marokko das Impfen besser hinkriegt als wir".

15:25 Uhr | Baerbock verteidigt Vorstoß für Impfpflicht in Deutschland

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat sich bei ihrem Besuch in Italien hinter die Einführung einer Impfpflicht gestellt. Mit Verweis auf die italienische Impfpflicht sagte Baerbock, sie glaube, dass diese Maßnahme sinnvoll sei. Es gehe darum, Menschen zu schützen und das Leben wieder so zu leben, wie es die Menschen gewohnt gewesen seien. Italien hatte zuletzt die Impfpflicht ausgeweitet. Seit dem 8. Januar müssen sich über 50-Jährige gegen Covid-19 immunisieren lassen. Ab Februar droht bei Weigerung eine Geldstrafe. Dem Gesundheitsministerium in Rom zufolge sind 89,4 Prozent der Jugendlichen und Erwachsenen in Italien geimpft.

13:55 Uhr | Jedes siebte Unternehmen sieht sich in Existenz gefährdet

Fast jedes siebte Unternehmen in Deutschland sieht sich durch die Corona-Pandemie in seiner Existenz bedroht. Das geht aus einer Umfrage des Münchner ifo-Instituts hervor. Demnach stufen sich 14 Prozent der befragten Betriebe als gefährdet ein. Am größten sind die Sorgen im Dienstleistungssektor, insbesondere in der Reise- und Veranstaltungswirtschaft sowie im Gastgewerbe. In dem Bereich fühlt sich jedes zweite Unternehmen in der Existenz bedroht. Im Einzelhandel sieht sich fast jedes fünfte Unternehmen gefährdet.

13:00 Uhr | lllegale Party mit 100 Feiernden in ICE-Tunnel

Die Bundespolizei hat eine illegale Party mit etwa 100 Jugendlichen in einem unterirdischen Versorgungstunnel an einer ICE-Strecke bei Bad Honnef in NRW aufgelöst. Dabei seien auch Drogen sichergestellt worden. 36 Teilnehmer wurde laut Polizei identifiziert, darunter die beiden mutmaßlichen Organisatoren im Alter von 17 und 19 Jahren aus Köln. Ihnen drohen hohe Bußgelder – wegen Verstößen gegen die Pandemieverordnung und das Betäubungsmittelgesetz.

12:27 Uhr | Dahmen für stufenweise Impfpflicht

Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen hat ein zweistufiges Vorgehen hin zu einer allgemeinen Corona-Impfpflicht vorgeschlagen. Die Impfpflicht helfe ohnehin aktuell nicht in der Omikron-Welle, sondern schütze im besten Fall in der kommenden Herbst/Winter-Saison. Daher solle man jetzt im nächsten Schritt die bereits beschlossene Impfpflicht für die Gesundheits- und Pflegebranche auf andere Bereiche wie Feuerwehr, Polizei oder Justizvollzug ausweiten und dann schnell zur allgemeinen Impfpflicht kommen. Dahmen mahnte ausreichend Zeit für gute Beratungen an, um die Gesellschaft mitzunehmen und Gräben zu überwinden.

12:10 Uhr | Hilfe für Sportvereine

Die Sportvereine in Sachsen-Anhalt erhalten zusätzliche finanzielle Unterstützung. Das Innenministerium kündigte Hilfen entsprechend der Mitgliederzahl an. Für jedes erwachsene Vereinsmitglied gebe es 10 Euro, für Kinder und Jugendliche jeweils 15 Euro. Laut Ministerium soll außerdem der Erwerb von Trainerlizenzen gefördert werden. Dazu komme ein Bonus für Vereine, die im laufenden Jahr ein Mitgliederwachstum erzielten. Der werde dann Anfang 2023 ausgezahlt. Mit der Initiative will das Land Vereine und Verbände in der Pandemie unterstützen und mehr Menschen zur sportlichen Aktivitäten bewegen.

11:31 Uhr | Bundestag zu Sondersitzung für schnelle Impfpflicht bereit

Der Bundestag könnte auf seine traditionelle Sitzungspause zu Karneval verzichten, um die Verabschiedung einer Impfpflicht gegen das Coronavirus zu beschleunigen. Vertreter der Koalition und Opposition zeigten sich zu einer Sondersitzung bereit, falls der Gesetzgebungsprozess das erfordere. Am Dienstag wollen die Spitzen der Bundestagsfraktionen nach AFP-Informationen über einen Zeitplan zur Beratung und Verabschiedung eines Impfpflicht-Gesetzes beraten. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte den März als Termin für die Impfpflicht genannt. Zuletzt waren aber Zweifel am Zeitplan und überhaupt an der Angemessenheit einer allgemeinen Impfpflicht lauter geworden – auch beim Ampelpartner FDP.

  

10:55 Uhr | Grundimmunisierung gilt ab Februar nur noch neun Monate

Ab 1. Februar verkürzt sich der Geimpften-Status für Personen, die zwei Mal gegen Corona geimpft wurden. Ab dem Tag werden "digitale Impfzertifikate der EU für die Grundimmunisierung" nach 270 Tagen ungültig, wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf die Antwort der Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium Sabine Dittmar (SPD) auf eine Anfrage aus der CDU meldet. Die Europäische Kommission hatte die Anerkennungsdauer von Digitalen Impfzertifikaten in der EU für die Grundimmunisierung auf 270 Tage festgelegt. Für Booster-Impfungen gibt es mangels wissenschaftlicher Erkenntnisse noch keine maximale Anerkennungsdauer.

10:01 Uhr | Virologin Protzner: Impfdurchbruch zählt wie Booster

Wer zweimal gegen Corona geimpft worden ist und dann eine Corona-Infektion überstanden hat, braucht keine dritte Injektion. Das hat die Münchner Virologin Ulrike Protzner im BR klargestellt. Sie monierte, diese Bestimmung sei in der aktuellen StiKo-Empfehlung auch für Ärzte schwer zu finden. Hier müsse Klarheit herrschen: "Eine Infektion zählt genauso als Booster wie eine Booster-Impfung". Protzer kritisierte zugleich das langsame Tempo bei politischen Beschlüssen gegen die Pandemie. So könne man mit der Omikron-Variante kaum mithalten.

09:31 Uhr | Inzidenzen klettern weiter

Das Robert Koch-Institut meldet einen weiteren Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz. Der Wert liegt nun bei 376 nach 363 am Vortag. Das aktuellere Risklayer-Projekt sieht die Wocheninzidenz bereits bei 388 Ansteckungen je 100.000 Einwohner.

Die drei mitteldeutschen Länder liegen darunter, Sachsen-Anhalt hat mit 276 im Bundesvergleich die niedrigste Anstreckungsrate. Dennoch verzeichneten auch Sachsen und Thüringen zuletzt steigende Zahlen. Bremen hat mit gut 1.000 den höchsten Inzidenzwert vor Berlin (etwa 740). Die Gesundheitsämter meldeten binnen 24 Stunden bundesweit rund 25.300 neue Infektionen –  fast 7.000 mehr als vor einer Woche. Zudem gab es 52 weitere Todesfälle.

08:19 Uhr | PEI – keine "unzuverlässigen" Schnelltests in Deutschland

In Deutschland gibt es nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) keine Corona-Schnelltests zu kaufen, die das Label unzuverlässig verdienen. Das PEI veröffentlichte eine Liste mit Tests, die über eine "erhöhte Sensitivität" auch zur Omikron-Variante verfügten. PEI-Präsident Klaus Cichutek sagte im ZDF, andere Schnelltests würden in Deutschland nicht verkauft. Testzentren, Apotheken und Discounter orientierten sich an der PEI-Liste. Laut Bundesgesundheitsministerium erkannten in einer ersten Auswertung 80 Prozent der geprüften Antigen-Schnelltests sicher die Omikron-Virusvariante.

07:44 Uhr | Australien – Hängepartie um Djokovic geht weiter

Ein australisches Gericht hat dem Einspruch des serbischen Tennisprofis Novak Djokovic gegen sein Einreiseverbot nach Australien stattgegeben. Djokovic kann damit das ihm zugewiesene Hotel verlassen und ist auf freiem Fuß. Ob der Titelverteidiger kommende Woche auch an den Australian Open teilnehmen kann, blieb aber zunächst unklar. Djokovic gilt als Corona-Skeptiker und ungeimpft. Australien erlaubt eigentlich nur Geimpften die Einreise, Djokovic will mit einer strittigen Sondergenehmigung bei Grand-Slam-Turnier starten.

07:00 Uhr | Lauterbach erwartet weitere Maßnahmen gegen Omikron

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erwartet, dass im Kampf gegen die Omikron-Variante weitere Maßnahmen notwendig werden. Der SPD-Politiker sagte im Ersten, die von Bund und Ländern vereinbarte Regel 2G+ in der Gastronomie und die neuen Quarantäne-Regeln seien gute Schritte. Um Omikron zu besiegen, werde das aber nicht reichen. Zu gegebener Zeit würden weitere Maßnahmen notwendig.

Auch der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen rechnet beim nächsten Bund-Länder-Treffen am 24. Januar mit zusätzlichen Beschränkungen. Dahmen brachte im Deutschlandfunk die Schließung etwa von Fitness-Studios sowie der Gastronomie ins Gespräch.

Das Robert Koch-Institut meldet einen weiteren Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz auf nunmehr 376. Am Vortag lag der Wert noch bei 363. Binnen Tagesfrist wurden 25.300 neue Infektionen bekannt, fast 7.000 mehr als vor einer Woche.

06:40 Uhr | Schulstart in Sachsen-Anhalt

Nach den verlängerten Weihnachtsferien startet heute in Sachsen-Anhalt wieder die Schule. Schülerinnen und Schüler werden in den ersten zwei Schulwochen täglich getestet, für vollständig geimpfte oder genesene Kinder und Jugendliche ist das freiwillig. Es gilt Präsenzpflicht. Ohne Nachweis ist die Teilnahme untersagt, das wird als unentschuldigter Fehltag gewertet. Außerdem gilt in Innenräumen eine Maskenpflicht. Auch in Bayern beginnt wieder die Schule und die meisten Kitas öffnen wieder. Dort wird drei Mal in der Woche getestet.

06:32 Uhr | Thüringen plant Schwimm-Gutscheine für Kinder

Als Ersatz für den in der Corona-Pandemie ausgefallenen Schwimmunterricht plant das Thüringer Bildungsministerium die Ausgabe von Lerngutscheinen. Einem Sprecher zufolge wird derzeit abgefragt, wann und wo Kurse angeboten werden könnten. Geplant seien 20-Stunden-Kurse für Nicht-Schwimmer und 10-Stunden-Kursen für Kinder, die mindestens 25 Meter, aber weniger als 15 Minuten am Stück schwimmen können. Dem Sprecher zufolge muss aber immer zuerst geprüft werden, ob die Thüringer Schulen selbst in der Lage sind, die vorhandenen Defizite auszugleichen.

06:18 Uhr | Pflegebonus: Berufsverband befürchtet Alibi-Funktion

Der Bundesverband für Pflegeberufe befürchtet beim Corona-Pflegebonus eine Alibi-Funktion. Geschäftsführerin Bernadette Klapper sagte MDR AKTUELL, man sehe die Gefahr, dass die Politik in Zukunft sagen werde, es sei doch schon viel gezahlt worden und man brauche nichts mehr zu tun. Das wäre fatal. Klapper forderte von der Politik mehr Personal und Investitionen in Fort- und Weiterbildungen. Ähnliche Forderungen kamen von der Vereinigung der Pflegenden in Bayern. Das Geld vom Pflegebonus wäre besser investiert, um das System der Pflege grundsätzlich zu ändern und die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

06:00 Uhr | Der Ticker am Montag, 10. Januar 2022

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 10. Januar 2022 | 06:00 Uhr

Mehr aus Panorama

Mehr aus Deutschland

Martin Bergner 3 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK