Coronavirus-Pandemie Ticker vom Sonntag: Liste von zuverlässigen Schnelltests kommt

Nach Mahnungen von Experten hat Gesundheitsminister Lauterbach das Paul-Ehrlich-Institut beauftragt, eine Liste mit zuverlässigen Schnelltests zu erstellen. Bundeskanzler Scholz will eine allgemeine Impfpflicht ab März, doch in der Koalition mehren sich Stimmen, die eine sorgfältige Abwägung fordern. Die bundesweite Inzidenz steigt weiter an. Lehrer sehen infolge der Corona-Krise kaum aufholbare Defizite bei den Abiturienten. Aktuelle Entwicklungen in der Coronavirus-Pandemie hier im Ticker.

Ein Corona Schnelltest
Das Paul-Ehrlich-Institut soll demnächst eine Liste mit Schnelltests veröffentlichen, die eine Omikron-Infektion verlässlich erkennen. Bildrechte: imago images/Patrick Scheiber

Unser Ticker am Sonntag, 9. Januar 2022, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

22:29 Uhr | Lauterbach kündigt Liste zuverlässiger Corona-Tests an

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat eine Positivliste für Corona-Schnelltests angekündigt, welche die neue Omikron-Variante gut erkennen. Dem ARD-Hauptstadtstudio sagte er am Sonntagabend: "Ich habe am Nachmittag das Paul-Ehrlich-Institut veranlasst, eine Positivliste vorzubereiten mit Tests, die für Omikron besonders geeignet sind beziehungsweise Omikron früh erkennen." Das werde allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen. Damit solle eine bessere Orientierung bei der Test-Auswahl ermöglicht werden.

Zuvor hatten Verbraucherschützer und Virologen bemängelt, dass etliche der vielen Tests auf dem Markt nicht unabhängig geprüft seien und Verbrauchern der Überblick fehle.

20:01 Uhr | Proteste in Tschechien und Brüssel

In Tschechien sind am Wochenende wieder Tausende Menschen gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen.

Demonstration in Prag
Corona-Protest am Sonntag in Prag. Bildrechte: imago images/CTK Photo

Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur protestierten in der Hauptstadt Prag am Sonntag rund 4.000 Teilnehmer gegen eine Impfpflicht. Bereits am Samstag hatten sich etwa 2.000 Menschen in der zweitgrößten Stadt Brno zu einer Kundgebung versammelt.

Die ehemalige Regierung unter Andrej Babiš hatte eine Impfpflicht gegen Covid-19 für alle Menschen ab 60 Jahren und bestimmte Berufsgruppen beschlossen. Diese soll im März in Kraft treten. Das neue liberal-konservative Kabinett hat noch nicht entschieden, ob es daran festhalten wird.

In Belgiens Hauptstadt Brüssel beteiligten sich der Polizei zufolge etwa 5.000 Menschen an einem Demonstrationszug. Etwa 40 von ihnen wurden festgenommen, unter anderem, weil sie Feuerwerkskörper bei sich trugen. Die Proteste richteten sich vor allem gegen den Impfpass, der für den Zutritt zu Restaurants, Bars und Kulturveranstaltungen nötig ist.

19:17 Uhr | Thüringer Innenminister beklagt Verrohung der politischen Kultur

Der Thüringer Innenminister Georg Maier beklagt angesichts der Corona-Proteste eine Verrohung der politischen Kultur. Der SPD-Politiker sagte der "Welt", Morddrohungen von Rechtsextremisten gegen Politiker habe es zwar immer wieder gegeben. Derzeit kämen solche Einschüchterungsversuche aber in einer Massivität, wie er es noch nicht erlebt habe. Das sei beunruhigend. Maier räumte zugleich Fehler der Thüringer Regierung beim Corona-Krisenmanagement ein. So habe es bei der Frage von Schulöffnungen oder -schließungen zu lange ein Hin und Her gegeben. Der Schlingerkurs habe viele frustriert. Dass es dann Proteste gebe, sei nicht verwunderlich.

19:12 Uhr | Lauterbach: Tests werden geprüft, weitere Maßnahmen kommen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat sich in der ARD zu Corona-Tests und weiteren Einschränkungen geäußert.

Gesundheitsminister Lauterbach mit ernstem Blick
Gesundheitsminister Lauterbach (Archivbild) geht von weiteren Einschränkungen aus. Bildrechte: dpa

Zu den gängigen Tests sagte er: "Wir wissen nicht genau, wie gut diese Tests für Omikron wirken." Dies werde nun genau geprüft. Ein Ergebnis werde in den kommenden Wochen vorliegen. Klar sei aber, dass die Alternative, gar nicht zu testen, "viel zu gefährlich" wäre. Aus Studien sei bekannt, dass die Tests am Anfang einer Infektion nicht so zuverlässig seien wie am Ende. Daher sei es relativ sicher, sich aus der Quarantäne nach der vorgegebenen Frist freizutesten.

Außerdem sagte er, die am Freitag von Bund und Ländern getroffenen Beschlüsse würden nicht reichen, um "Omikron zu besiegen". "Daher werde es zu gegebener Zeit weitere Maßnahmen geben.

17:02 Uhr | Griechenland verlangt negativen Test bei Einreise

Griechenland verlangt bei einer Einreise ab Montag einen negativen PCR-Test oder Schnelltest.

Wie die Behörde für die Zivile Luftfahrt und die Landesgrenzen am Sonntag mitteilte, gilt das für alle Reisenden ab fünf Jahren, die ab Montag, 6 Uhr, Ortszeit in Griechenland ankommen – und zwar unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht. Der negative PCR-Test darf zum Zeitpunkt der Ankunft demnach höchstens 72 Stunden und der Schnelltest 24 Stunden alt sein. Vor Antritt der Reise müssen sich Reisende nach Griechenland zudem weiterhin online anmelden. Die Regel gilt vorerst bis 24. Januar.

In Griechenland waren die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den vergangenen Tagen rasant gestiegen.

14:53 Uhr | Neue Bewertung von Schnell- und Selbsttests gefordert

Verbraucherschützer haben eine Überprüfung aller in Deutschland verfügbaren Antigen-Schnell- und Selbsttests gefordert.

Der Münchner Virologe Oliver Kepller
Virologe Keppler bemängelt große qualitative Unterschiede bei den Tests. Bildrechte: LMU München

Der Münchner Virologe Oliver Keppler bemängelte im ARD-"Bericht aus Berlin", auf dem deutschen Markt gebe es zurzeit etwa 600 verschiedene Antigen-Schnelltests, aber viele davon seien nicht von unabhängigen Stellen oder Wissenschaftlern geprüft. Grundsätzlich gebe es große qualitative Unterschiede.

Der Gesundheitsmarktexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Arne Weinberg, forderte in einem Gespräch mit dem ARD-Hauptstadtstudio ebenfalls eine unabhängige Bewertung der Tests. Zudem müssten die Ergebnisse besser aufbereitet werden. So sei aus der Liste auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts nicht sofort ersichtlich, was der Test, den die Verbraucher gerade zur Hand hätten, tauge. Auch sei nicht nachvollziehbar, warum ein Test in der Bewertung des Instituts nicht durchfalle, wenn er zwar bei "sehr hoher Viruslast" sicher anschlage, aber bei "hoher Viruslast" nur schlecht funktioniere.

Die US-Arzneimittelbehörde hatte Ende Dezember darauf verwiesen, dass Antigen-Schnelltests eine Corona-Infektion mit der Omikron-Variante nicht mehr so gut erkennen.

14:32 Uhr | Impfausweis-Fälscher in Leipzig aufgeflogen

In Leipzig ist der Polizei bei einer Verkehrskontrolle ein mutmaßlicher Impfausweis-Fälscher ins Netz gegangen. Wie die Polizeidirektion mitteilte, war der Mann am Freitag bei der Kontrolle aufgefallen. Als die Beamten im Fahrzeug des 27-Jährigen Impfchargen-Aufkleber und einen Arztstempel fanden, hätten sie Verdacht geschöpft und eine Wohnungsdurchsuchung angeordnet. In der Wohnung fanden sie dann gefälschte Impfausweise. Auch der Führerschein und der Personalausweis des Mannes waren gefälscht.

13:42 Uhr | Grünen-Ministerin für Impfpflicht und Register

Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher hält im Falle einer Impfpflicht auch ein Impfregister für notwendig. Die Grünen-Politikerin sagte dem "Tagesspiegel": Wolle man eine Impfpflicht wirklich kontrollieren, sei auch eine Erfassung der Impfdaten nötig. Nonnemacher sagte, sie habe lange auf Überzeugung und Aufklärung gesetzt. Doch inzwischen unterstütze sie eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus. Deutschland stehe jetzt am Beginn der fünften Welle. Ohne hohe Impfquote werde das immer so weitergehen. Das sei ihre Erfahrung in Brandenburg mit seiner "strukturell begründeten" niedrigen Impfquote.

13:09 Uhr | Impfpflicht – CDU erhöht Druck auf Bundesregierung

Der designierte CDU-Chef Friedrich Merz erwartet von der Koalition in der Impfpflicht-Debatte konkrete Vorschläge. Die Bundesregierung müsse sagen, "was sie eigentlich gerne möchte und das auch dem Bundestag vortragen. Wenn das Zeit braucht, dann bestätigt das meine persönliche Annahme, dass die Sache offensichtlich komplizierter ist als einfach mal so gesagt", sagte Merz bei einer Klausur der NRW-CDU.  "Wir sind uns alle im Ziel einig, dass wir die Zahl der Geimpften in Deutschland signifikant erhöhen müssen", sagte Merz. Die Ampel müsse jetzt konkrete Vorschläge zur gesetzlichen Umsetzung machen.

11:43 Uhr | Eine viertel Million Israelis doppelt geboostert

In Israel haben binnen einer Woche 254.000 Menschen eine vierte Corona-Impfdosis erhalten. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, erhielten bisher nur über 60-Jährige, Immungeschwächte und medizinisches Personal eine zweite Boosterimpfung. Die Ansteckungszahlen sind in der Omikron-Welle so hoch wie nie seit Beginn der Pandemie. Binnen eines Tages wurden mehr als 17.500 neue Fälle registriert.

Israel hatte zwar früh mit Impfungen begonnen, doch nur rund 61 Prozent der 9,4 Millionen Israelis gelten noch als vollständig immunisiert. 30 Prozent der Bevölkerung sind gar nicht geimpft, bei rund neun Prozent ist die Gültigkeit abgelaufen. Angesichts der hohen Infektionszahlen auch bei medizinischem Personal erwägt das Gesundheitsministerium nach Medienberichten, Mediziner sowie Krankenschwestern und -pfleger trotz positivem Befund arbeiten zu lassen, solange sie keine Symptome haben.

11:02 Uhr | Weitere Coronafälle beim Biathlon-Weltcup in Oberhof

Am letzten Tag des Biathlon-Weltcups in Oberhof hat es zwei weitere Corona-Infektionen gegeben. Wie der Weltverband IBU mitteilte, wurden ein Athlet aus Rumänien und ein Offizieller aus Bulgarien positiv getestet. Der Bulgare ist in Quarantäne, der Sportler wurde zunächst isoliert. Beide Länder-Teams werden den Angaben zufolge nun verstärkt überprüft.

In Oberhof waren zuvor schon der russische Athlet Eduard Latypow und der Schweizer Skijäger Benjamin Weger positiv getestet worden, sie verpassten die Wettbewerbe. Die IBU kündigte für Sonntag noch Hunderte Tests an, bevor der Weltcup-Tross zum nächsten Veranstaltungsort ins bayerische Ruhpolding aufbricht.

10:18 Uhr | Marburger Bund befürchtet Überlastung der Normalstationen in Kliniken

Der Ärzteverband Marburger Bund hat wegen der Omikron-Ausbreitung vor einer Überlastung auch der Normalstationen in Krankenhäusern gewarnt. Die Vorsitzende Susanne Johna sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, es wäre ein Fehler, nur auf die Intensivstationen zu schauen. Der Großteil der Fälle müsse auf den Normalstationen behandelt werden. Das bedeute einen höheren logistischen Aufwand. Die Corona-Patienten müssten isoliert werden, brauchten zum Teil Sauerstoff und das Personal müsse Schutzkleidung anziehen.

08:20 Uhr | Inzidenz steigt über 360

Das Robert Koch-Institut hat erneut einen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz verzeichnet. Es gab den Wert mit 363 an - nach 336 am Vortag. Die Gesundheitsämter übermittelten dem RKI binnen eines Tages 36.552 Corona-Neuinfektionen. Das sind fast drei Mal so viele wie vor einer Woche. Am stärksten betroffen sind derzeit Bremen mit einer Inzidenz von 1.033, Berlin (686) sowie Hamburg, Schleswig-Holstein und Brandenburg mit Werten über 500. Deutschlandweit wurden nach RKI-Angaben weitere 77 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bekannt.

07:34 Uhr | Omikron-Fälle in Nachbarstadt von Peking

Nach dem Auftreten erster lokaler Omikron-Fälle in China hat die nordostchinesische Metropole Tianjin Massentests für Millionen Menschen angeordnet. Die Staatszeitung "Global Times" meldete 20 Corona-Infektionen, ohne Angaben zur Variante. Ein Experte sprach vom "ersten echten Kampf gegen Omikron auf dem chinesischen Festland".

Die 15-Millionen-Metropole Tianjin ist eine Nachbarstadt von Peking, wo am 4. Februar die Olympischen Winterspiele beginnen sollen. China hat mit seiner strikten Null-Covid-Politik und Massenquarantänen schon bei wenigen Fällen die Pandemie weitgehend im Griff. Doch es gibt immer wieder lokale Ausbrüche, diese Städte werden dann abgeriegelt. Landesweit meldete China am Sonntag 92 neue Corona-Ansteckungen.

07:00 Uhr | Zeitung – Impfpflicht dauert noch Monate

Bundesjustizminister Marco Buschmann fordert eine rasche Entscheidung über eine allgemeine Impfpflicht und zugleich eine sorgfältige Abwägung. Der FDP-Politiker sagte der "Bild am Sonntag", der Bundestag sollte schnell entscheiden, ob eine verpflichtende Impfung gegen das Coronavirus eingeführt werde – und wenn ja, für wen. Die Abgeordneten müssten sich aber auch Zeit für eine sorgfältige Abwägung dieser schwierigen Frage nehmen. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte als Ziel Ende März genannt. Nach Informationen des "Tagesspiegel" sind die juristischen Fragen dafür aber zu kompliziert. Außerdem sei die Impfpflicht nicht so schnell durch Bundestag und Bundesrat zu bringen. Sie werde wohl frühestens im Mai in Kraft treten.

06:45 Uhr | Grüne: Impfpflicht ist tiefer Eingriff

Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann hat die Erwartungen an eine schnelle Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gedämpft. "Das ist keine einfache Entscheidung, das bedeutet einen tiefen Eingriff", sagt Haßelmann der Funke-Mediengruppe. Man werde erst einmal in den Fraktionen diskutieren, welche Vorstellungen es gebe. Ende Januar könne die öffentliche Debatte darüber im Bundestag geführt werden. Die Frage sei so relevant und weitgehend, dass es eine fundierte und sehr sorgfältige Beratung brauche. Sie selbst sei Stand heute für eine allgemeine Impfpflicht.

06:38 Uhr | Lehrer sehen große Defizite bei Abiturienten

64 Prozent der Lehrer an Gymnasien und zum Abitur führenden Schulen gehen davon aus, dass ihre Schüler die Versäumnisse durch die Corona-Pandemie bis zum Ende des Schuljahres nicht mehr nachholen können. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Philologenverbandes unter rund 7.000 Lehrkräften vom November 2021 hervor, die der "Bild am Sonntag" vorliegt. Die Hälfte der befragten Lehrerinnen und Lehrer gab zugleich an, dass an ihrer Schule nicht genug Fachlehrkräfte für den regulären Unterricht eingestellt worden seien. Verbandschefin Susanne Lin-Klitzing forderte: "Die Kultusminister müssen das Bildungssystem langfristig personell und materiell qualitätsorientiert stärken."

06:20 Uhr | Fast die halbe Welt ist jetzt Corona-Hochrisikogebiet

Seit Mitternacht umfasst die Liste des Robert Koch-Instituts mehr als 100 Staaten als Coronavirus-Hochrisikoregionen. Fast 40 Länder kamen neu dazu, darunter sind die EU-Staaten Luxemburg und Schweden, die Urlaubsländer Israel, Kenia, VAE sowie Australien und Argentinien. Von der Liste gestrichen wurde die Ukraine. Die Einstufung als Hochrisikogebiet bedeutet Erschwernisse für Einreisende nach Deutschland, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind. Sie müssen für zehn Tage in Quarantäne und können sich frühestens nach fünf Tagen freitesten.

06:15 Uhr | Spediteure erwarten Lieferengpässe

Die Spediteure befürchten wegen der Omikron-Welle Lieferengpässe in Deutschland. Bundesverbandschef Dirk Engelhardt sagte, man habe Omikron als kurzfristiges, aber sehr ernstes Problem. Dazu komme langfristig ein weltweiter Fahrermangel. Engelhardt appellierte an die Politik, jetzt Vorkehrungen zu treffen. Er schlug vor, Deutschland in vier bis sechs Regionen aufzuteilen, um gezielter auf mögliche Engpässe zu reagieren. Bundesverkehrsminister Volker Wissing versprach, möglichen Engpässen mit aller Kraft entgegenzuwirken.

06:00 Uhr | Der Ticker am Sonntag, 9. Januar 2022

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 09. Januar 2022 | 06:00 Uhr

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