#MDRklärt Das ist wichtig bei der privaten Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen

Aus Solidarität mit den Geflüchteten aus der Ukraine spenden Menschen nicht nur Geld und Kleidung, sondern sie bieten auch Obdach an. Zwar gibt es rechtlich dafür keum probleme, wohl aber einige andere Dinge, die beachtet werden sollten.

Eine Frau hält ihren Sohn im Arm.
Bildrechte: IMAGO / ZUMA Wire
Eine Frau hält ihren Sohn im Arm.
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1. Biete Ruhe und Perspektive: Geflüchtete sollten nicht jede Woche ihren Schlafplatz wechseln müssen. Deshalb nimm nur Menschen auf, wenn du ihnen einen Schlafplatz für längere Zeit geben kannst.
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2. Biete Geflüchteten ein Gefühl von Sicherheit: Stelle einfache Fragen: Hast du gut geschlafen? Brauchst du etwas?   Frage nicht danach, was sie erlebt haben. Das kann zu Traumata führen.
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3. Beachte deine eigenen Grenzen: Gönne auch dir Ruhepausen und Abstand.
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4. Achte trotz allem auf deine Sicherheit: Es gebe auch Aufnahmewillige mit schlechten Absichten, sagt Diana Henniges, Gründerin von „Moabit hilft“ dem Tagesspiegel.
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5. Wende dich bei Problemen an die Behörden: „Sollte es persönliche Streitigkeiten geben – das kann ja alles irgendwo mal entstehen – dann gibt es immer die Möglichkeit, dass Behörden unterstützend  tätig sind.“ Dave Schmidtke, Sprecher des sächsischen Flüchtlingsrats
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Texttafel: "Mehr Erklärgrafiken und -videos auf Instagram @mdrklaert"
Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 07. März 2022 | 06:00 Uhr MDR (Max Schörm) Bildrechte: MDR/Max Schörm
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