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Teilnehmer des globalen Klimastreiks von Fridays for Future (FFF) stehen während einer Kundgebung mit Transparenten vor der Bühne. 36 min
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Die Bundesregierung hat den Klimaschutz im Koalitionsvertrag zur obersten Priorität erklärt. Doch Klimaaktivisten sehen darin nur Lippenbekenntnisse. Sie denken über neue Mittel nach, die Politik zum Handeln zu bewegen.

Mi 19.01.2022 08:00Uhr 36:25 min

https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/grosse-ganze/video-590798.html

Die neue Bundesregierung will mehr für den Klimaschutz tun. Doch die Maßnahmen aus dem Koalitionsvertrag bringen Deutschland nicht auf den 1,5 Grad-Pfad. Viele Anhängerinnen und Anhänger der Klimabewegung sind frustriert und fordern nun radikalere Aktionen: zivilen Ungehorsam, Blockaden, Sabotagen. Manche sprachen sogar von einer "grünen RAF". Eine Thüringer Aktivistin über die Frage, wie weit die Wut gehen darf.

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