Wohnungen geräumt Schornstein des Bergbaukrankenhauses in Eisleben wurde gesprengt

In Eisleben wurde heute der Schornstein des ehemaligen Bergbaukrankenhauses gesprengt. Anwohner mussten ihre Wohnungen verlassen.

Vor dem Rathaus der Lutherstadt Eisleben steht eine Statue von Martin Luther.
In Eisleben wird wegen Abrissarbeiten am ehemaligen Bergbaukrankenhaus der Schornstein des Gebäudes gesprengt (Symbolbild Stadt Eisleben). Bildrechte: MDR/Michael Rosebrock

Heute beginnen die Abrissarbeiten des ehemaligen Berbaukrankenhauses in Eisleben. Um 14 Uhr wurde der 46 Meter hohe Schornstein des Gebäudes gesprengt. Anwohnerinnen und Anwohner mussten vor der Sprengung ihre Wohnungen verlassen.

Morgens kontrollierte die Polizei die umliegenden Häuser in der Kasseler Straße, der Berggasse, dem Stahlshüttenhof, der Albrechtstraße, dem Mühlweg und der Ottostraße. Die Bewohner waren in den Tagen zuvor durch Wurfzettel über die bevorstehenden Sprengarbeiten informiert worden.

Das ehemalige Bergbaukrankenhaus steht seit einem Brand vor 24 Jahren leer. Nun will ein Investor auf dem Gelände ein Pflegeheim errichten. Die Sprengung des Schornsteins war dwer Auftakt zu den Abrissarbeiten.

MDR (Mathias Kessel, Leonard Schubert)

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT | MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 25. Juni 2022 | 07:30 Uhr

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