Notstromaggregat Stendal wappnet sich für Strom-Engpässe

Die Verwaltung in Stendal will ein Notstromaggregat für die IT-Zentrale der Stadt anschaffen sowie einen Vorrat an Kraftstoff anlegen. Die Stadt will vorbereitet sein, falls die Stromversorgung unerwartet unterbrochen wird. Der Stadtrat muss zunächst zustimmen.

Der Markt mit der Kirche St. Marien, dem Rathaus (l) und dem Roland, in der Altstadt von Stendal.
Stendal will unter anderem ein Notstromaggregat für die IT-Zentrale anschaffen. Bildrechte: dpa

Die Stadt Stendal will sich für ein Blackout bei der Stromversorgung wappnen. Das sagte Stendals stellvertretender Bürgermeister, Axel Kleefeldt, MDR SACHSEN-ANHALT. Die Stadt will ein Notstromaggregat kaufen, das vor allem die IT-Zentrale im Stadthaus am Markt 14/15 weiter betreiben kann.

Kraftstoffvorrat für die Feuerwehr

Zudem will die Stadt demnach 50.000 Liter Treibstoffvorrat bei den Stadtwerken anlegen, um Fahrzeuge der Stadt, insbesondere der Feuerwehren, betanken zu können.

Insgesamt will die Verwaltung etwa 300.000 Euro investieren. Der Stadtrat muss den Plänen allerdings noch zustimmen. Kleefeldt sagte MDR SACHSEN-ANHALT, ein Stromausfall sei unwahrscheinlich, aber nicht auszuschließen.

MDR (Katharina Häckl, Bernd-Volker Brahms,Julia Heundorf)

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 28. November 2022 | 09:30 Uhr

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