Influenza Impfkommission rechnet mit mehr Grippefällen in Sachsen

Junge Frau, mit am Ohr hängendem Mundschutz, putzt sich die Nase
Im vorigen Jahr gab es keine Grippewelle in Sachsen, weil Menschen Abstand hielten, Masken trugen und zu Hause blieben. In dieser Saison erwarten Infektiologen einen deutlichen Anstieg der Grippefälle. Bildrechte: IMAGO / Sven Simon

Der Chef der sächsischen Impfkommission, Thomas Grünewald, rechnet in diesem Jahr mit deutlich mehr Grippe-Erkrankungen. Grünewald sagte MDR SACHSEN, die coronabedingten Schutzmaßnahmen seien inzwischen deutlich gelockert. Influenza-Viren könnten sich so leichter verbreiten. Das Risiko und die Chance sich anzustecken, seien höher als noch im vergangenen Jahr.

Schutz gegen Grippe möglich

Grünewald verwies auf die Möglichkeit, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Die schützende Wirkung entfalte sich auch bei neuen Virusvarianten.

Dr. Thomas Grünewald
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Da muss man gefasst sein. Jede jährliche Impfung gegen Influenza schützt auch gegen neue Varianten bei der Influenza. Wir wissen auch, dass dort neue Varianten auftreten können.

Thomas Grünewald Facharzt für Innere Medizin / Infektiologie

Quelle: MDR/kk/MINA

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | Nachrichten | 01. Oktober 2021 | 06:00 Uhr

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