Corona-Regeln Maskenpflicht im Nahverkehr bleibt in Sachsen vorerst bis Silvester

Ein Mann wartet mit einer Maske am Handgelenk auf einen Bus
In Sachsen bleibt die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen im Nahverkehr vorerst bestehen. Bildrechte: dpa

Sachsen hält vorerst an der Corona-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr fest. Auch die Isolationspflicht im Falle einer Corona-Erkrankung bleibe im Dezember noch bestehen, sagte Sozialministerin Petra Köpping (SPD) am Dienstag. Sachsen wolle im Januar neu darüber beraten, kündigte Köpping an.

In Bayern gilt die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen nur noch bis diesen Freitag, 9. Dezember. In Sachsen-Anhalt läuft sie bereits am Mittwoch, 7. Dezember, aus. Beide Bundesländer setzen auf Eigenverantwortung.

Köpping bedauert Uneinigkeit

Zugleich bedauerte die Ministerin, dass sich die Bundesländern nicht über ein gemeinsames Vorgehen einigen konnten, weder bei der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr noch bei der Isolationspflicht. Nach wie vor weise Sachsen die geringste Impfquote bundesweit auf. Sie liegt laut Sozialministerium bei 65 Prozent. Die Maskenpflicht war kurz nach Beginn der Corona-Pandemie im April 2020 in Kraft getreten.

MDR (kk)/epd

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN | SACHSENSPIEGEL | 06. Dezember 2022 | 19:00 Uhr

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