Wegen finanzieller Probleme Landesgartenschau 2024 in Leinefelde droht zu kippen

Die für 2024 in Leinefelde geplante Landesgartenschau wackelt. Wie Bürgermeister Marko Grosa (CDU) am Dienstag bei der Eröffnung des neuen Büros für die Landesgartenschaugesellschaft sagte, ist die Finanzierung noch unklar. Der Landkreis Eichsfeld habe die Kreditaufnahme nicht genehmigt.

Marko Grosa, Bürgermeister der Stadt Leinefelde
Der Leinefelder Bürgermeister Marko Grosa (CDU) informiert 2018 über Pläne zur Landesgartenschau 2024 in Thüringen. (Archivbild) Bildrechte: IMAGO / Karina Hessland

Leinefelde will bis zu 45 Millionen Euro investieren

Nach Informationen von MDR THÜRINGEN geht es um einen Kredit in Höhe von bis zu 30 Millionen Euro. Die Stadt will rund 40 bis 45 Millionen Euro investieren, davon die Hälfte Eigenmittel. In das neue Büro in der Südstadt sind 100.000 Euro investiert worden. In einem ehemaligen Getränkemarkt entstanden Büros mit Beratungsraum, Küche und Sanitäranlagen. Fünf Mitarbeiter bereiten dort die Landesgartenschau vor, bis zur Eröffnung sollen es 15 Mitarbeiter sein.

Wie Grosa weiter sagte, wird das Team im schlimmsten Fall statt der Landesgartenschau das Thema "Gartenstadt 2030" vorbereiten. Noch gehe er jedoch davon aus, dass 2024 die Gartenschau in der Leinefelder Südstadt pünktlich eröffnet wird.

Quelle: MDR THÜRINGEN/jni

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Nachrichten | 26. Mai 2021 | 13:00 Uhr

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