Bärenpark Aus Ukraine gerettete Bären leben sich in Worbis sehr gut ein

Einen Monat nach ihrer Entlassung ins Freigehege haben sich die aus der Ukraine geretteten Bären im Worbiser Bärenpark im Eichsfeld sehr gut entwickelt.

Die aus der Ukraine evakuierten Bären-Kinder Asuka und Popeye beim Toben im Bärenwald
Die aus der Ukraine evakuierten Bären-Kinder Asuka und Popeye beim Toben im Bärenwald Worbis. (Archivbild) Bildrechte: MDR/STIFTUNG für BÄREN

Wie Parksprecherin Nancy Gothe MDR THÜRINGEN sagte, zeigen die Jungbären Asuka und Popeye ein lebhaftes Verhalten. Popeye habe an Gewicht zugelegt und wiege nun 130 Kilogramm. Der Bär liebe es zu baden. Asuka sei kletterfreudig und ist meist in luftiger Höhe auf ihrem Stammbaum zu finden. Beide Tiere suchen selbständig nach Insekten und Gräsern.

Trotzdem müssen die beiden Jungbären bis zum Alter von mindestens zwei Jahren getrennt von erwachsenen Bären leben. Ausgewachsene Bärenmännchen gelten als gefährliche Feinde für Jungbären.

Der Alternative Bärenpark Worbis ist eine Freianlage, in der Bären, Wölfe und verschiedene andere Tierarten leben. Der Park wurde 1996 angelegt.

MDR (rom)

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Nachrichten | 09. Juni 2022 | 08:00 Uhr

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