Kaltennordheim Totes Reh offenbar keinem Wolf zum Opfer gefallen

Das in der Nähe von Kaltennordheim im Landkreis Schmalkalden-Meiningen tot aufgefundene Reh ist nach Ansicht von Experten keinem Wolf zum Opfer gefallen. Das ergab nach Informationen von MDR THÜRINGEN die erste Analyse von Bissspuren an der Kehle des totes Tieres. Endgültig könne dies aber erst mit einer Gen-Analyse von Gewebeproben geklärt werden.

Ein Reh
Das tot aufgefundene Reh wurde vorerst von einem Gutachter auf Wolfsspuren untersucht. (Symbolbild) Bildrechte: Colourbox.de

Das tote Reh war am Sonntag von einem Jäger gefunden worden. Auf Fotos, die das Online-Portal Rhoenkanal veröffentlichte, sind Wunden an der Kehle des Rehs zu sehen. Außerdem sind seine Hinterläufe abgetrennt. Ein Kehlbiss gilt als typisch für einen Wolfsriss.

Quelle: MDR (mw)

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Regionalnachrichten | 18. Januar 2022 | 14:00 Uhr

404 Not Found

Not Found

The requested URL /api/v1/talk/includes/html/f37f4f61-b745-4f73-840d-52e40bc8dbae was not found on this server.

Mehr aus der Region Suhl - Schmalkalden - Meiningen

Ein Pkw prallte frontal gegen den Tunneleingang des Rennsteigtunnel auf der A71. mit Video
Am Rennsteigtunnel auf der A71 ist es am Dienstagmittag zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Ein Pkw prallte aus noch unbekannter Ursache frontal gegen den Tunneleingang. Der schwer verletzte Fahrer starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Autobahn in Richtung Schweinfurt war voll gesperrt. Bildrechte: Ittig / News5

Mehr aus Thüringen