Strompreise Thüringer CDU schlägt Energie-Hilfsfonds vor

In einem CDU-Papier heißt es, das Land erwarte zusätzliche Steuereinnahmen von rund 400 Millionen Euro. Das Geld solle für einen Energie-Sicherungsfonds genutzt werden. Fraktionschef Voigt sagte, der Staat verdiene an den hohen Energiepreisen über Steuern mit und müsse das an die Menschen weitergeben.

Eine Hausnebenkostenabrechnung liegt mit Geld unsd Stift auf einem Tisch.
Viele Menschen sorgen sich derzeit um höhere Strom- und Heizkosten. Bildrechte: dpa

In der Debatte um die steigenden Strom- und Heizkosten hat die Thüringer CDU einen Energie-Sicherungsfonds vorgeschlagen. Landesvorstand und Kreisvorsitzende legten bei einem Treffen in Oberhof ein entsprechendes Papier vor.

Finanzierung aus zusätzlichen Steuereinnahmen

Darin heißt es, das Land erwarte zusätzliche Steuereinnahmen von rund 400 Millionen Euro. Das Geld solle für den Fonds genutzt werden. Damit könnte dann Verbrauchern, regionalen Energie-Versorgern und kommunalen Wohnungsgesellschaften geholfen werden.

Mario Voigt spricht 2021 mit Journalisten
Der Thüringer CDU-Fraktionschef Mario Voigt. Bildrechte: dpa

CDU-Fraktionschef Mario Voigt sagte, der Staat verdiene an den hohen Energiepreisen über Steuern mit und müsse das an die Menschen weitergeben.

MDR (gh)

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Nachrichten | 09. Juli 2022 | 15:00 Uhr

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