Trockenheit Wetter in Thüringen: Nur der Osten bekommt ordentlich Regen ab

Der erwartete Regen ist in vielen Teilen Thüringens bisher nur mäßig niedergegangen. Größere Niederschlagsmengen fielen in Ostthüringen. Schäden wurden bisher nicht bekannt.

Ein Auto fährt nach Schauern durch eine Pfütze.
In Ostthüringen wie hier in Gera-Debschwitz regnete es am meisten. Bildrechte: MDR/Robert Mailbeck

Tief "Karin" hat Thüringen nur gebietsweise ergiebige Regenfälle gebracht. Nach Angaben des MDR-Wetterstudios vom Freitagmorgen wurden in den 24 Stunden bis 8 Uhr nur in Ostthüringen größere Niederschlagsmengen verzeichnet. Spitzenreiter sei die Messstation Tegkwitz im Altenburger Land gewesen, wo 45 Liter pro Quadratmeter niedergingen.

Eine gefüllte Regentonne in einem Garten
Wieder voll: Regentonne in einem Garten in Gera-Debschwitz. Bildrechte: MDR/Robert Mailbeck

In den übrigen Landesteilen brachten die Gewitter weit weniger Regen. So fielen in Masserberg in Südthüringen gerade 2,6 Liter pro Quadratmeter, in Geisa in der Rhön 3,4. Unwetterschäden wurden bisher keine bekannt. Im Vorfeld der Regenfälle war befürchtet worden, dass es zu Überschwemmungen kommt, weil die Niederschläge in den ausgetrockneten Böden nicht schnell genug versickern können.

Für Freitag erwarten die Meteorologen örtlich weitere kräftige Schauer und Gewitter. Es könne aber auch länger trocken bleiben. Die Temperaturen in Thüringen sollen auf bis zu 27 Grad steigen.

MDR (seg)

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Nachrichten | 19. August 2022 | 09:00 Uhr

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