Osteuropas Geisterstädte Der Corona-Effekt: Moskau, Warschau, Prag wie ausgestorben

leere U-Bahn-Station
Drastische Einschränkungen gibt es auch in Polen: Wer zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Arzt muss, der sollte auf das eigene Auto umsteigen. Der Nahverkehr ist eingeschränkt, Züge rollen selbst in der Hauptstadt Warschau weitgehend nicht mehr, die U-Bahnen stehen still. Auch die internationalen Flug-, Bahn- und Schiffsverbindungen für den Personenverkehr sind unterbrochen. Bildrechte: dpa
leere U-Bahn-Station
Drastische Einschränkungen gibt es auch in Polen: Wer zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Arzt muss, der sollte auf das eigene Auto umsteigen. Der Nahverkehr ist eingeschränkt, Züge rollen selbst in der Hauptstadt Warschau weitgehend nicht mehr, die U-Bahnen stehen still. Auch die internationalen Flug-, Bahn- und Schiffsverbindungen für den Personenverkehr sind unterbrochen. Bildrechte: dpa
leere Innenstadt in Warschau
Viele Menschen arbeiten von zu Hause. Wie hier in Warschau sind landesweit Restaurants, Cafés, Bars, Shopping-Malls sowie Schulen und Unis geschlossen. Verlassene Städte, Straßen und Plätze: Das ist das Bild in vielen osteuropäischen Städten. (Über dieses Thema berichtete MDR AKTUELL am 20.03.20, 17.45 Uhr, im TV) Bildrechte: dpa
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