Osteuropas Geisterstädte Der Corona-Effekt: Moskau, Warschau, Prag wie ausgestorben

leere U-Bahn-Station
Drastische Einschränkungen gibt es auch in Polen: Wer zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Arzt muss, der sollte auf das eigene Auto umsteigen. Der Nahverkehr ist eingeschränkt, Züge rollen selbst in der Hauptstadt Warschau weitgehend nicht mehr, die U-Bahnen stehen still. Auch die internationalen Flug-, Bahn- und Schiffsverbindungen für den Personenverkehr sind unterbrochen. Bildrechte: dpa
leere Altstadt in Prag
Prag ist dieser Tage nicht mehr wiederzuerkennen. Die quirlige Stadt mit vielen Millionen Besuchern jährlich ist von einer auf die andere Woche wie leergefegt. Bildrechte: dpa
leere U-Bahn-Station
Drastische Einschränkungen gibt es auch in Polen: Wer zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Arzt muss, der sollte auf das eigene Auto umsteigen. Der Nahverkehr ist eingeschränkt, Züge rollen selbst in der Hauptstadt Warschau weitgehend nicht mehr, die U-Bahnen stehen still. Auch die internationalen Flug-, Bahn- und Schiffsverbindungen für den Personenverkehr sind unterbrochen. Bildrechte: dpa
leere Innenstadt in Warschau
Viele Menschen arbeiten von zu Hause. Wie hier in Warschau sind landesweit Restaurants, Cafés, Bars, Shopping-Malls sowie Schulen und Unis geschlossen. Verlassene Städte, Straßen und Plätze: Das ist das Bild in vielen osteuropäischen Städten. (Über dieses Thema berichtete MDR AKTUELL am 20.03.20, 17.45 Uhr, im TV) Bildrechte: dpa
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Standbild aus Grafikvideo Kasachstan 1 min
Standbild aus Grafikvideo Kasachstan Bildrechte: mdr
1 min 13.01.2022 | 13:07 Uhr

Kasachstan ist das größte Binnenland der Erde und reich an Rohstoffen. In der Region treffen Russland, China und die zentratasiatisch-muslimische Welt aufeinander. Ein Überblick:

Do 13.01.2022 11:55Uhr 00:45 min

https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/politik/video-588610.html

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