Mariupol: Eine Stadt wird zerstört

Dieses von Maxar Technologies zur Verfügung gestellte multispektrale Satellitenbild zeigt Krater auf Feldern und beschädigte Gebäude im Westen von Mariupol während der russischen Invasion.
Die Satellitenbilder, die die Stadt zeigen, wurden vom US-Unternehmen Maxar zur Verfügung gestellt. Dieses zeigt Bombenkrater auf einem Feld und Einschläge in Gebäude. Es zeigt eine Siedlung im Westen der Stadt. Bildrechte: dpa
Dieses von Maxar Technologies zur Verfügung gestellte multispektrale Satellitenbild zeigt Krater auf Feldern und beschädigte Gebäude im Westen von Mariupol während der russischen Invasion.
Die Satellitenbilder, die die Stadt zeigen, wurden vom US-Unternehmen Maxar zur Verfügung gestellt. Dieses zeigt Bombenkrater auf einem Feld und Einschläge in Gebäude. Es zeigt eine Siedlung im Westen der Stadt. Bildrechte: dpa
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Auch diese Aufnahme zeigt den Westen der Stadt. Deutlich zu sehen sind die beschädigten Gebäude und die Schäden an der Straße. Bildrechte: dpa
Dieses von Maxar Technologies zur Verfügung gestellte Satellitenbild zeigt brennende und stark beschädigte Wohnhäuser und das zerstörte Einkaufszentrum Port City im Westen der Stadt Mariupol, Ukraine.
Auch das Einkaufszentrum Port City (großes Gebäude unten im Bild) wurde bei den Kämpfen zerstört. Bildrechte: dpa
Auf diesem Satellitenfoto von Planet Labs PBC ist am 17.03.2022 das Feuer eines mutmaßlichen russischen Angriffs auf einen Wohnblock im Osten der ukrainischen Stadt Mariupol zu sehen.
Rauch steigt aus einem Wohnblock auf, von denen es viele gibt in Mariupol. Die Stadt wird seit über zwei Wochen belagert. Bildrechte: dpa
Mariupol
Dieses Bild wurde von der russischen Nachrichtenagentur Tass zur Verfüfung gestellt, es soll ausgebrannte Häuserblocks in Mariupol zeigen. Bildrechte: dpa
Dieses von Maxar Technologies zur Verfügung gestellte Satellitenbild zeigt das Schauspielhaus von Mariupol am Montag den 14. März 2022.
Auch das Theater der Stadt wurde zerstört, dort sollen sich 500 bis 1.300 Zivilisten aufgehalten haben. Noch ist unklar, wie viele überlebt haben. Neben das Gebäude war zuvor in russischer Sprache das Wort "Kinder" aufgemalt worden, um Luftangriffe zu verhindern. Bildrechte: dpa
Ukrainische Rettungskräfte gehen an einer durch einen Angriff beschädigten Geburtsklinik in Mariupol vorbei.
Noch immer harren laut Stadtverwaltung rund 350.000 Zivilisten in der Stadt aus – die meisten verschanzt in Kellern und Bunkern. Bildrechte: dpa
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