Russland-Ukraine-Krieg Newsblog: Stromabschaltungen in allen ukrainischen Regionen

In allen ukrainischen Regionen ist am Dienstag erneut stundenweise der Strom abgeschaltet worden. Russland hatte in der Ukraine zuletzt gezielt die Energieinfrastruktur angegriffen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht die Ukraine und trifft Präsident Selenskyj. Die aktuellen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine im Newsblog.

Ausgebrannte Transformatoren auf dem Gelaende des Elektrizitaets-Kraftwerks 'TES' in Shchastya, einer Ortschaft bei Lugansk, aufgenommen am 18.09.2014.
In der gesamten Ukraine ist am Dienstag erneut stundenweise der Strom wegen Schäden am Stromnetz abgeschaltet worden (Archivbild). Bildrechte: dpa

Die Berichterstattung aus der Ukraine ist schwierig, da wegen der Kämpfe nur wenige unabhängige Medienvertreter im Land sind. Informationen kommen vor allem von der ukrainischen Regierung und dem Verteidigungsministerium aus Russland, die allerdings kaum unabhängig überprüft werden können.

22:37 Uhr | Video: EU hofft auf weltweite Unterstützung bei Ukraine-Wiederaufbau

Laut Schätzungen der Weltbank könnte der Wiederaufbau der Ukraine 350 Milliarden Euro kosten. Die EU ist zur Unterstützung bereit, hofft aber auf weitere Partner wie die USA und die Weltbank:

21:33 Uhr | Steinmeier kündigt neue Waffenlieferungen an

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat neue Waffenlieferungen Deutschlands an die Ukraine angekündigt. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj sagte Steinmeier, weitere Mehrfachraketenwerfer vom Typ Mars II und zusätzlich vier Panzerhaubitzen 2.000 würden "zeitnah in den nächsten Tagen an die Ukraine übergeben".

Steinmeier war am Morgen überraschend zu einem Staatsbesuch in der Ukraine eingetroffen.

21:05 Uhr | Meloni sagt Ukraine Unterstützung zu

Italiens neue Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat in ihrer ersten Regierungserklärung der Ukraine die volle Unterstützung Italiens zugesagt. "Und das nicht nur, weil wir keinen Angriffskrieg und die Verletzung der territorialen Einheit eines souveränen Staates akzeptieren können", sagte Meloni. "Sondern auch, weil wir nur so bestmöglich unser nationales Interesse verteidigen können."

Die Positionierung der neuen italienischen Rechts-Regierung zum Ukraine-Krieg ist bislang nicht eindeutig. Melonis Koalitionspartner gelten, anders als Melonis Partei, als russlandfreundlich. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte sich nach einem Telefonat mit Meloni optimistisch zur Zusammenarbeit geäußert.

20:29 Uhr | Tschetschenischer Machthaber Kadyrow unzufrieden mit Kriegsverlauf

Der Machthaber der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, hat erneut seinen Unmut mit dem Kriegsverlauf in der Ukraine bekundet. "Früher haben wir immer gesagt, dass wir eine militärische Spezialoperation auf dem Territorium der Ukraine führen, aber der Krieg findet bereits auf unserem Territorium statt", sagte Kadyrow in seinem Telegram-Kanal. Er sei damit sehr unzufrieden. Zugleich drohte er den westlichen Unterstützer-Ländern der Ukraine mit Vernichtung.

18:44 Uhr | Steinmeier und Selenskyj rufen zu deutsch-ukrainischen Städtepartnerschaften auf

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (l) gibt zusammen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine gemeinsame Pressekonferenz.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (l.) mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew Bildrechte: dpa

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj haben zur Bildung neuer deutsch-ukrainischer Städtepartnerschaften aufgerufen. Solche Verbindungen trügen "entscheidend dazu bei, unser gemeinsames Europa aufzubauen und zu stärken", heißt es in einem Appell der beiden Präsidenten. Die Partnerschaften sollten zudem "zur zukünftigen EU-Mitgliedschaft der Ukraine" beitragen. Sie sendeten "ein klares Signal an Moskau: Euer Krieg wird uns nicht spalten – er wird uns noch näher zusammenbringen".

Dem gemeinsamen Appell zufolge übernimmt Bundespräsident Steinmeier zudem die "symbolische Schirmherrschaft" für Vorhaben zur Entwicklung und zum Wiederaufbau in der nordukrainischen Region Tschernihiw. Steinmeier war am Morgen überraschend zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen.

17:26 Uhr | Russland zeigt sich offen für Sicherheitszone um AKW Saporischschja

Das Atomkraftwerk Saporischschja
Das Atomkraftwerk Saporischschja Bildrechte: IMAGO/NurPhoto

Russland zeigt sich grundsätzlich offen für eine Sicherheitszone rund um das Atomkraftwerk Saporischschja. Der Vorschlag der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) sei ziemlich vernünftig, zitiert die Nachrichtenagentur Tass den russischen Botschafter bei den internationalen Behörden in Wien, Michail Uljanow. "Der Teufel steckt - wie immer - im Detail", so Uljanow weiter.

Zuvor hatte der Chef der IAEA, Rafael Grossi, angekündigt, demnächst zu Verhandlungen über die Einrichtung einer Sicherheitszone um das von Russland besetzte Kernkraftwerk Saporischschja erneut in die Ukraine und nach Russland reisen. Russland und die Ukraine machen sich gegenseitig für den seit Monaten andauernden Beschuss des AKW verantwortlich.

16:58 Uhr | Ukraine rät Flüchtlingen, im Winter nicht zurückzukehren

Wegen der Kriegsschäden an Strom- und Wärmeversorgung der Ukraine bittet die Regierung geflüchtete Frauen und Männer, erst im kommenden Frühjahr zurückzukehren. "Wenn sich die Möglichkeit bietet, bleiben Sie und verbringen Sie den Winter im Ausland!", sagte Vizeregierungschefin Iryna Wereschtschuk in Kiew im landesweiten Fernsehen.

Die Energiesysteme seien durch die russischen Angriffe instabil. Kommenden Frühjahr freue sie sich aber auf viele Heimkehrer, um Zerstörtes wieder aufzubauen und die Kinder auf ukrainische Schulen zu schicken. Die russische Armee hat mit Raketen- und Drohnenangriffen seit dem 10. Oktober viele Anlagen zur Strom- und Wärmeversorgung in der Ukraine zerstört.

16:35 Uhr | Podcast: Ex-General Bühler sieht Russland durch Winter begünstigt

Ex-Nato-General Erhard Bühler sieht im nahenden Winter einen möglichen taktischen Vorteil für die russische Armee. Im MDR-AKTUELL-Podcast "Was tun, Herr General?" sagte Bühler, grundsätzlich mache der Winter es beiden Armeen schwieriger, weil er militärische Bewegungen einschränke und Mensch und Technik zu schaffen mache. Kämpfe im Winter begünstigten jedoch meist den Verteidiger, und das sei im taktischen Sinne mittlerweile die russische Armee.

In der neuen Folge geht es außerdem um die Situation im südukrainischen Cherson sowie russische Behauptungen, die Ukraine plane den Einsatz einer "schmutzigen Bombe":

Nachrichten

Der frühere NATO-General und Generalleutnant a.D. Erhard Bühler 54 min
Bildrechte: MDR / Erhard Bühler

16:23 Uhr | IWF: Ukraine braucht bis zu fünf Milliarden Euro monatlich

Der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Kristalina Georgiewa zufolge müssen andere Staaten der von Russland angegriffenen Ukraine 2023 pro Monat rund drei Milliarden Dollar zuschießen. Dies sei noch ein günstiges Szenario. Sollten die russischen Bombardierungen ein noch stärkeres Ausmaß annehmen, könnten es demnach bis zu fünf Milliarden Dollar pro Monat werden. Der IWF arbeite an einem umfassenderen Hilfsprogramm für die Ukraine, sagte Georgiewa bei einer Wiederaufbau-Konferenz in Berlin.

13:49 Uhr | Steinmeier führt im Luftschutzkeller Gespräche

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat während seines Besuchs in der Ukraine Schutz in einem Luftschutzbunker aufsuchen müssen. Unmittelbar nach seiner Ankunft in der Kleinstadt Korjukiwka nordöstlich von Kiew wurde dort am Dienstag Luftalarm ausgelöst. Steinmeier, Bürgermeister Ratan Achmedow und eine Gruppe Bürgern gingen daraufhin in einen Luftschutzkeller. Dort ließ sich der Bundespräsident von den Menschen berichten, wie sie den russischen Angriffskrieg erleben. Eine Frau erzählte unter Tränen vom Kriegsbeginn am 24. Februar, eine andere von ihrem Mann, der gegen die russische Armee kämpft. "Mein Mann ist an der Front, an der heißesten Front", sagte sie.

Frank-Walter Steinmeier wartet nach einem Luftalarm im Luftschutzbunker und spricht mit Bewohnern der Stadt Korjukiwka.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier musste am Dienstag während seines Besuchs in der Ukraine Schutz in einem Luftschutzbunker aufsuchen. Bildrechte: dpa

Die russische Armee hatte nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe im benachbarten Belarus bis zu zehn Kampfdrohnen iranischer Bauart gestartet. Deshalb wurde der Alarm ausgelöst. Über Einschläge und Schäden wurde zunächst nichts bekannt.

13:49 Uhr | Ukrainischer Ministerpräsident bittet um weitere deutsche Waffen

Denys Schmyhal, Ministerpräsident der Ukraine
Der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal hat um weitere Waffenlieferungen gebeten. Bildrechte: picture alliance/dpa/Büro des Ministerpräsidenten der Ukraine

Der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal hat die militärische Unterstützung Deutschlands im Krieg gegen die russischen Angreifer gelobt, gleichzeitig aber um weitere Waffen gebeten - auch Panzer. Bei der Wiederaufbaukonferenz in Berlin würdigte er am Dienstag vor allem das Flugabwehrsystem Iris-T, das eine ganze Großstadt schützen kann. Drei weitere dieser Systeme sollen im kommenden Jahr geliefert werden. Schmyhal betonte aber auch, dass die ukrainischen Streitkräfte mehr Waffen und Munition bräuchten, um den Krieg zu gewinnen.

11:25 Uhr | Stromabschaltungen in allen ukrainischen Regionen

In allen ukrainischen Regionen ist am Dienstag erneut stundenweise der Strom wegen Schäden am Stromnetz abgeschaltet worden. Der Energieversorger Ukrenerho begründete die zeitlich gestaffelten Beschränkungen damit, dass die Belastung der Netze verringert und die Energiesysteme stabilisiert werden sollten. Grund dafür seien Schäden am Stromnetz in der Ukraine. Russland hatte in den letzten Tagen gezielt die Energieinfrastruktur angegriffen.

Im seit acht Monaten andauernden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine wird die lebenswichtige Energie-Infrastruktur immer mehr zum Hauptziel der Attacken. Durch Raketenangriffe sei mehr als ein Drittel der ukrainischen Energie-Infrastruktur zerstört worden, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Dienstag bei einer internationalen Wiederaufbaukonferenz in Berlin.

11:25 Uhr | Tote nach russischem Angriff in Ost-Ukraine

In der heftig umkämpften Industriestadt Bachmut in der ostukrainischen Region Donezk sind gestern nach ukrainischen Angaben sieben Zivilisten getötet und drei weitere verletzt worden. Das gab der Gouverneur von Donezk, Pawlo Kyrylenko, heute im Messengerdienst Telegram bekannt. Zudem seien in zwei Orten der Region drei Leichen von zu einem früheren Zeitpunkt getöteten Zivilisten gefunden worden. 

Die ukrainische Armee meldete, dass russische Truppen in Richtung Bachmut sowie der Stadt Awdijiwka auf dem Vormarsch seien. Donezk ist eine der vier ukrainischen Regionen, die Präsident Wladimir Putin vergangene Woche für annektiert erklärt und in denen er das Kriegsrecht verhängt hatte. Die Annexionen werden international nicht anerkannt.

09:28 Uhr | Bombe verletzt in besetzter Stadt Melitopol fünf Menschen

In der russisch besetzten Stadt Melitopol im Süden der Ukraine ist am Morgen eine Bombe explodiert. Das teilte die Stadtverwaltung nach Meldungen russischer Nachrichtenagenturen mit. Der Sprengsatz in einem Auto sei an einem Geschäftszentrum gezündet worden, in dem auch der örtliche Rundfunk sitzt. Fünf Menschen, darunter Mitarbeiter des Rundfunks, seien verletzt worden.

Melitopol dient der Besatzung als Verwaltungssitz für das Gebiet Saporischschja, das Russland für annektiert erklärt hat. Die eigentliche Gebietshauptstadt Saporischschja ist weiter in ukrainischer Hand.

Die Besatzungsverwaltung sprach von einem Terroranschlag, nannte aber keine Einzelheiten dazu. Russische Agenturen berichteten, schon in der Nacht habe es in Melitopol sieben Explosionen durch ukrainischen Beschuss gegeben.

08:44 Uhr | Ukraine lädt IAEA zu Kontrolle wegen "schmutziger Bombe" ein

Nach den russischen Vorwürfen, die Ukraine plane den Einsatz einer sogenannten schmutzigen Bombe, hat Kiew selbst eine Kontrolle durch die Internationale Atomenergiebehörde angefordert. Das teilte IAEA-Chef Rafael Grossi mit. Experten der Organisation würden in den kommenden Tagen zwei ukrainische Atomanlagen untersuchen, die von Russland erwähnt worden seien. Die Standorte würden aber ohnehin regelmäßig inspiziert.

08:02 Uhr | USA erwägen Lieferung von Luftabwehrsystemen an Ukraine

Die USA erwägen Regierungskreisen zufolge die Lieferung älterer Hawk-Luftabwehrsysteme aus Lagerbeständen an die Ukraine wegen der massiven russischen Raketen- und Drohnenangriffe. Die Hawk-Abfangraketen würden die Möglichkeiten der ukrainischen Streitkräfte zur Luftabwehr verstärken, die bislang mit den Stinger-Raketen ein kleineres System mit kürzerer Reichweite geliefert bekommen haben. Das Hawk-System basiert auf Technik aus Zeiten des Vietnam-Kriegs, wurde aber mehrfach aufgerüstet. Das US-Präsidialamt lehnte eine Stellungnahme ab.

06:45 Uhr | Ukraine fordert finanzielle Hilfe für Aufbau

Die Ukraine wünscht sich von Deutschland monatlich 500 Millionen Dollar (506 Millionen Euro). Der ukrainische Präsidentenberater Alexander Rodnyansky sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, der Staat müsse funktionieren, die Renten müssen ausgezahlt werden.

"Wir brauchen jeden Monat vier bis fünf Milliarden Dollar für unseren Haushalt. Wir glauben, dass Deutschland etwa 500 Millionen Dollar pro Monat übernehmen könnte, vor allem mit Blick auf das Jahr 2023." Die Ukraine hoffe, dass die EU sich mit rund zwei Milliarden Dollar pro Monat beteilige.

06:05 Uhr | Bundespräsident Steinmeier zu Besuch in Ukraine eingetroffen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist zu einem überraschenden Besuch in der Ukraine eingetroffen. Er kam am Morgen mit dem Zug in der Hauptstadt Kiew an. Dort wird er sich im Laufe des Tages auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen. In weiteren Stationen will sich Steinmeier mit eigenen Augen einen Überblick über die Zerstörungen durch die russischen Angriffe verschaffen. Es ist seine erste Reise in das Land seit dem Beginn des Krieges am 24. Februar.

01:35 Uhr | Russland bringt Vorwurf "schmutziger Bombe" vor UN-Sicherheitsrat

Russland will das Thema einer "schmutzigen Bombe" nach Angaben von Diplomaten am Dienstag vor den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bringen. Russland werde dabei den Vorwurf erheben, die Ukraine plane einen Anschlag mit einem mit radioaktivem Material versetzen Sprengsatz. "Wir werden den Einsatz einer "schmutzigen Bombe" durch das Kiewer Regime als einen Akt des Nuklearterrorismus betrachten", schrieb Russlands UN-Botschafter Vassily Nebenzia in einem Brief an UN-Generalsekretär Antonio Guterres und den Sicherheitsrat. Er forderte Guterres auf, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um "dieses abscheuliche Verbrechen zu verhindern".

00:05 Uhr | Selenskyj attestiert Russland breites Versagen

Acht Monate nach Beginn des russischen Angriffskrieges hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Moskau ein Versagen auf breiter Front attestiert. "Die Ukraine bricht die sogenannte zweitstärkste Armee der Welt", sagte Selenskyj in seiner Videobotschaft. Mit Blick auf den Kriegsbeginn vor genau acht Monaten, am 24. Februar, meinte der Präsident, dass Russlands militärischer Einfluss heute verpufft sei. "Das Gefühl einer Niederlage in Russland wird stärker", so Selenskyj.

00:00 Uhr | Newsblog am Dienstag, 25. Oktober 2022

Guten Morgen, in unserem Newsblog halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen im Krieg in der Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Quellen: u.a. AFP, dpa, Reuters, MDR

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | Das Nachrichtenradio | 25. Oktober 2022 | 06:00 Uhr

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https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/video-hubschrauber-absturz-ukraine-innenminister-tot100.html

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