Sie haben uns geschrieben Weihnachtsmärkte ja oder nein? - so denken die Sachsen

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat angeregt, über eine Absage der Weihnachtsmärkte nachzudenken. "Man kann sich doch nicht vorstellen, dass man auf dem Weihnachtsmarkt steht, Glühwein trinkt und in den Krankenhäusern ist alles am Ende und man kämpft um die letzten Ressourcen", so der Ministerpräsident. Bund und Länder müssten Bürgermeistern, Landräten und Marktbetreibern diese schwere Entscheidung jetzt abnehmen.

Was denken Sie, sollten Weihnachtsmärkte abgesagt werden? Das sind Ihre Meinungen (ein Auszug):

Nein! Die Weihnachtsmärkte sollten nicht abgesagt werden. Dann müssten auch viele andere Dinge abgesagt werden, wo sich jetzt noch viele Menschen aufhalten. Wo fängt es an - wo hört es auf... Mit gezielten Strategien wird es gelingen, sowohl für Geimpfte, Genesene als auch Ungeimpfte (also ALLE Menschen) eine angenehme Weihnachtszeit, zu der auch Weihnachtsmärkte mit Glühwein, Eierpunsch und Kräppelchen gehören, zu haben. Ps.: Ich wohne in Dresden und bin vollständig geimpft.
Peggy aus Dresden

Nein, sie sollten natürlich nicht abgesagt werden. Kann man Weihnachtsmärkte mit Schulen vergleichen? Weihnachtsmärkte finden im Freien statt.
Marietta aus Freiberg

Ja die Weihnachtsmärkte sollten abgesagt werden. Mir und meiner Familie ist die Gesundheit vorrangig wichtig. Gesundheit ist die Grundlage für alles. Aufgrund der hohen Inzidenzen lassen es nicht zu, da jeder infiziert werden kann bzw Überträger sein kann. Die Welle wird mit weiteren Großansammlungen nicht durchbrochen. Zudem sollte auch auf Blick in die Krankenhäuser und das Pflegepersonal mal Rücksicht genommen werden, die sehen die momentan politische und gesellschaftliche Diskussion als Ohrfeige. Das Pflegepersonal ist so erschöpft, daß denen egal sein dürfte, ob Weihnachtsmarkt stattfindet oder nicht, diese hätten kaum noch Muße sich in die Massen zu stellen und am nächsten Tag ans Krankenbett.
Birgit aus Radebeul

Nein, Weihnachtsmärkte sollten stattfinden. Für die vielen Händler, gerade auch aus dem Erzgebirge, ist es die Zeit des Jahresumsatzes! Dieser kann nicht schon wieder fast ersatzlos entfallen. Auch glaube ich, ist die Geduld der Menschen mit Verboten und Reglementierungen bald vorbei.
Moritz aus Zwickau

Absage optional, spätestens in 2 Wochen; ansonsten: kein Alkohol auf den Weihnachtsmärkten, Maskenpflicht für Besucher, starke Limitierung der Besucherzahlen, strenge Kontrollen durch das Ordnungsamt, die Polizei oder die Bundeswehr.
Dr. Schäfer aus Dresden

Jeder von uns liebt es, gemeinsam mit Familie, Freunden und Kollegen einen romantischen Bummel über den Weihnachtsmarkt zu machen. Ein wunderbares Stück unserer Kultur. Fakt ist, in der aktuellen Situation wäre es unverantwortlich Weihnachtsmärkte stattfinden zu lassen. Mediziner und Pflegekräfte arbeiten bis zur Erschöpfung um Leben zu retten und wir feiern auf den Märkten? Bitte absagen.
Jens aus Mühlhausen/Thüringen

Ich bin der Meinung die Weihnachtsmärkte sollten durchgeführt werden dürfen. Natürlich bedarf es eines stimmigen Hygienekonzeptes mit z.B. weniger Menschen, kontrolliertem Zugang mit 2G und weitere Maßnahmen. Das erhöht natürlich die Kosten, die aber durch Umlage auf Preise oder sogar Eintrittsgelder um gewissem Grade kompensiert werden könnten. Das wäre aus meiner Sicht besser als eine totale Ansage. Zumindest kann jeder entscheiden, ob er unter diesen Bedingungen einen Markt besuchen möchte oder nicht.
Thomas aus Dresden

Ja. Jeder Beitrag zur Entlastung der Situation in den Krankenhäusern ist jetzt notwendig. Ein falsch verstandener Freiheitsanspruch auf Kosten der Menschen im Gesundheitswesen und auf Kosten gefährdeter Personen ist nicht hinnehmbar.
Siegfried aus Chemnitz

Ein ganz klares "Nein". Nach fast 2 Jahren politischem "Gewurschtel" ist immer noch keine klare Strategie, was die Corona-Virus-Pandemie betrifft, in Sicht. Es wurde viel versprochen und abgewiegelt. Aber letztlich stehen wir jetzt wieder am selben Punkt, wie vor einem Jahr. Ich denke, dass wir anfangen sollten mit dem Virus zu leben und es nicht zum Anlass nehmen, die Bevölkerung noch mehr zu spalten und zu drangsalieren. Eine nicht-reißerische Berichterstattung wäre da schon mal ein Anfang. Die Bevölkerung ist Corona-müde. Das gilt für mich ebenso. Ich glaube, dass Drohgebärden (1G, 1000 und mehr Tote (in welchem Zeitraum wurde aber vergessen zu publizieren) usw.) in ihrer Unglaubwürdigkeit noch zunehmen werden, weil Angst ist auch etwas, an das sich die Menschen gewöhnen. In Angst zu leben, ist jedoch auf Dauer nicht gesund. Dann lieber an Covid-19 sterben. Das ist die Meinung einer doppelt-geimpften, hygienemaßnahmeeinhaltenden promovierten Akademikerin.
Diana aus Käbschütztal

Nein, nicht zu schnell. Trubel herrscht zur Weihnachtszeit in den Innenstädten sowieso, solange die Geschäfte geöffnet sind. In erster Linie sollten daher jetzt erst einmal die Testcentren wieder hochgefahren und sinnvolle Hygienekonzepte erarbeitet werden. In England sehen wir, dass die Infektionszahlen inzwischen wieder sinken, obwohl es dort nicht mal mehr eine Maskenpflicht gibt. Unsere Weihnachtsmärkte sind alle fast schon komplett aufgebaut. Sollte eine Absage wirklich nötig sein, käme das auch Anfang Dezember noch zuerecht, wenn sich an der Lage bis dahin wirklich nichts bessert. Das wäre aber sehr traurig und besonders für die Händler eine Katastrophe.
Marie aus Dresden

Nein. Wer die Weihnachtsmärkte in diesem Jahr nicht zulässt, wird das wohl auch in Zukunft nicht mehr tun. Denn die Lage wird in einem Jahr ähnlich sein.
Dieter aus Torgau

Schule und Kita haben meiner Meinung nach höchste Priorität. Solange wie das nicht sichergestellt werden kann, dürfen Weihnachtsmärkte ohne Testkonzept für alle (geimpft, genesen und ungeimpft) nicht stattfinden.
Rocco aus Chemnitz

Das zweite Weihnachten ohne den Weihnachtsmarkt wäre echt traurig, aber seien wir ehrlich wie soll bei sowas 2 G oder Abstand gewahrt werden. Jeden Tag sehe ich wie die Regeln mit Füssen getreten werden Menschen mit Maske aber Nase frei. Abstand wird nicht eingehalten in den Geschäften. Hoffe es geht langsam mal in die Köpfe das jeder was tun kann das dieser Kreislauf ein Ende hat und wir unsere Freiheit zurück bekommen. Haltet Abstand schützt die Schwachen unserer Gesellschaft
René aus Leipzig

NEIN..Warum auch...in den Fussballstadion tummeln sich tausende...jedes Wochenende...ohne Mundschutz...das geht doch auch...es ist schlimm für die Betreiber der Stände auf den Weihnachtsmärkte..Existenzen werden zerstört... schlimm...
Denise aus Markkleeberg

Ja die Märkte sollten auf jeden Fall abgesagt werden. Denn ob geimpft oder ungeimpft, welche Solidarität soll das sein? In Krankenhäusern gehen Ärzte und Pflegepersonal zugrunde, während der Rest der Bevölkerung sich die Pandemie in großen Gruppen schöntrinkt? An was sollen diese Personen dann noch glauben? Ich verstehe auch die Markttreibenden und Händler, denen sicher etwas anderes in Aussicht gestellt wurde. Auch über Entschädigungen für Diese sollte zu gegebener Zeit gesprochen werden. Doch wenn in dieser Zeit, während des Fests der Nächstenliebe, das Geld wichtiger als die Gesundheit und das Leben ist, dann sollte die Frage gestellt werden ob wir hier noch in einem von christlichen Grundwerten geprägtem Land leben. Diese Frage sollte sich zu Weihnachten ,aber auch sonst, nicht stellen.
David aus Crimmitschau

Ich habe eine riesige Sehnsucht nach einem Weihnachtsmarkt, weil er für mich und meine Familie seit vielen Jahren ein Treffpunkt mit Familie und Freunden und ein wesentlicher Teil unserer Vorweihnachtszeit ist auch wenn unsere Kinder dem Kindesalter schon entwachsen sind. ABER, ich kann mir nicht vorstellen, wie man ein 2 G System und nur das darf Grundlage sein, praktisch umsetzen kann. Es ist sehr traurig, aber unzureichende Handlungen der Politik, Impfverweigerer und Corona werden wohl einen Weihnachtsmarkt unmöglich machen. Wir sollten in demokratische Nachbarländer schauen, was an konsequenter Politik möglich ist. Die Freiheit von Einzelnen darf nicht die Freiheit des großen Teils der Gesellschaft weiter einschränken. Meine Hoffnung auf einen moralischen, solidarischen Gedanken, derer die nicht Impfen gehen, musste ich leider schon begraben.
Pier aus Leipzig

Ja, Weihnachtsmärkte sollten definitiv abgesagt werden, offensichtlich funktionierte die vergleichsweise lasche Selbstkontrolle der gastronomischen Einrichtungen und des Einzelhandels, Lebensmittelmärkte ausgenommen, nicht bis überhaupt gar nicht! Es ist für den Stammgast " Klaus", oder wie auch immer heißt, ein leichtes Spiel, in seine Kneipe zu kommen, schließlich ist ihm ja nix und er kommt ja jeden Tag. Das Kläuschen nie ihm Leben daran denken würde zum Impftermin zu gehen, erklärt sich beinah von allein, mit gelben Skleren auftauchen und gesagt bekommen, dass man alkoholkrank sei!? Wohl gemerkt etwas drastisch, diese Art von Beispiel, aber spinnen wir den Faden weiter, was geschähe wohl bei strikten 2G- Gebot, träfen sich Kläuschen, Horst und Kalle dann nicht in der Wohnung von Richard, schließlich hat das Büdchen für sie zu!? Bin selber durchgeimpft, aber ob der Planlosigkeit und infantilen Schuldzuweisungen durch den sächsischen Ministerpräsidenten auf die noch immer ungeborene und nicht vereidigte neue Bundesregierung, schwillt mir schon sehr stark der Kamm! Warum sollten also unberechenbare Risiken, wie an zwei Beispielen aufgezeigt, in Kauf genommen werden, möglich, das Klaus, Horst und Co Bock auf Glühwein bekommen. An den Impfverweigeren der bürgerlichen Mitte mag ich mich nun nicht mehr abarbeiten, meine Mutter ist getrost dieser Klientel zu zurechnen, das tut besonders weh! Lieb gemeinte Durchhaltungswünsche;)
Robert-Dietrich aus Dresden

Eine schwere Entscheidung: Impfpflicht sofort oder alle Weihnachtsmärkte absagen, hart aber alternativlos. ... ich wäre für die Impfpflicht.
Gregor aus Chemnitz

Ja, Weihnachtsmärkte sollten auf Grund der extrem angespannten Situation nicht stattfinden. Dafür ist die Impfquote zu gering.
Lehmann aus Dresden

Nein auf keinen Fall. Das werden viele wirtschaftlich nicht überleben. Wie lange hat die Regierung von der 4. Welle gewusst? Das kommt doch nicht plötzlich und trotzdem staunt die Regierung. Die Menschen benötigen auch wieder einmal etwas für das Herz. Man sollte hier an die Bewohner appellieren Abstand halten, Maske tragen wo es eng ist. Herr Kretschmar sollte sich auch einmal entscheiden. Wenn es ausfällt sind die Ressourcen in den Krankenhäusern trotzdem knapp sie verschwinden ja nicht von heut auf morgen, auch wenn es hart klingt. Die Zahlen werden nicht sinken deswegen. Gerade Dresden könnte den Markt viel länger strecken der Platz ist da. (Prager Straße) Beste Grüße aus NRW
Fischer aus Krefeld

Nein, auf keinen Fall. Das ist weder den Händlern noch der geimpften Bevölkerung zuzumuten. Und außerdem sind wir Erwachsenen gut selbst in der Lage, auf uns aufzupassen. Wir brauchen die Bevormundung durch unsere Politiker nicht. Die haben genug mit sich selbst zu tun
Duvenbeck aus Dresden

Da sich die meisten Städte weigern, 2- oder auch nur 3-G sowie Zugangsbeschränkungen durchzusetzen und viele Menschen immer noch nicht gelernt haben, richtig Maske zu tragen oder Abstand zu halten, bleibt nichts als eine Absage. Bei der derzeitigen Entwicklung wird es Dank der Unvernunft einiger bis Dezember aller Wahrscheinlichkeit sowieso wieder einen Lockdown geben.
Küblböck aus Schwarzenberg

Nein, auf keinen Fall, gerne können diese auch unter 2G stattfinden. Warum haben wir uns impfen lassen? Um das dann doch wieder alles zu verboten wird...
Marco aus Marienberg

Auf gar keinen Fall sollte man die Weihnachtsmärkte absagen. Wenn die Leute im Freien Ihren Glühwein und andere Sachen genießen ist das doch kein Problem.Die größere Gefahr ist glaube ich bei Massenansammlungen in geschlossenen Räumen.
Tilo Kleßig aus Leubsdorf OT Schellenberg

Nein, sie sollen nicht abgesagt werden. Sie finden draußen statt und nicht in geschlossenen Räumen so dass die Ansteckungsgefahr gering ist. Ansonsten sind wir alle mündige Bürger und können für uns selbst entscheiden ob wir dorthin gehen möchten oder ob es jemandem zu riskant erscheint und er lieber daheim bleibt. Es ist keine PflichtVeranstaltung!
Tina aus Frauenstein

Ja,denn ein Besuch des Marktes ist mit Glühwein und Bratwurst verbunden auch mit Freunden die sich treffen. Und bei den Zahlen geht das nicht.
Haustein aus Chemnitz

Nein, an sich nicht. Ich bin eher dafür, dass Weihnachtsmärkte stattfinden sollte, jedoch sollte das meiner Meinung nach wie folgt aussehen: An sich sollte man so etwas wie "Verkaufsstraßen" für Deko etc. bilden, wo kein direkter Aufenthalt (auf längere Dauer) möglich ist. Bei Bereichen, wo Bratwurst, Glühwein und Co. verkauft wird, wäre ich persönlich dafür, dass ein Vor- Ort- Test- durchgeführt wird (vielleicht auch Buden dafür mit einplanen). Der Test, wenn man so etwas dann gemacht hat, sollte für 1-2 Tage gültig sein (quasi, dass man dann von der jeweiligen Stadt und von den Testenden da soetwas ausgestellt bekommt. Natürlich sollte das dann an die jeweilige Person gebunden sein, wie etwa das Sachsen- Ticket der Bahn). So wird niemand benachteiligt und man kann dann einen neuen Infektionsherd umgehen. In dem Sinne solidarisch allen gegenüber. Weil eine Impfung schützt nur vor schwerem Verlauf, aber nicht vor Corona selbst und so ein Stäbchen tut nicht weh. Es gibt Leute, die freiwillig Stammzellen spenden und da regt sich auch niemand auf;-) Die Leute sollten sich bewusst werden, dass man schon versucht so viel wie möglich zu ermöglichen. Und für die Zukunft: damals hat auch keiner nachgefragt, gegen was man eigentlich geimpft wird;-)
Jeremy aus Freiberg

In Anbetracht der aktuellen Coronasituation ist es an der Zeit die Weihnachtsmärkte abzusagen. Grund: Auch eine vollständige Impfung schützt nicht vor einer Coronaerkrankung. Mit der Impfung wiegen sich die Leute in Sicherheit und das ist sehr gefährlich. Ich bin vollständig geimpft und bin jetzt positiv auf Corona getestet worden. In unserer Kita grassiert das Virus ungehemmt und es werden immer mehr Fälle bekannt.
Birgit aus Muldenhammer

Natürlich sollten bei dieser katastrophalen Coronalage ALLE Weihnachtsmärkte abgesagt werden. Leute, hier geht es um unsere Gesundheit, da kann man doch nicht glühweintinkend durchs Gelände scharwenzeln. Was muss denn noch passieren, dass die Lage von ALLEN ernst genommen wird. Impfunwillige und Coronaleugner sollten eine Verzichtserklärung auf ein Coronanotfallbett mit sich führen. Es ist doch wirklich nicht zu fassen, wieviel Dummheit sich breitgemacht hat unterm Volk.
Ursula aus Glauchau

Nein....! Das wäre das 2te mal in Folge... Es kann ja nicht sein, dass die, die das ganze Jahr über auf die Weihnachtszeit hinarbeiten, wieder in die Röhre gucken.... Dies gilt auch für die Vereine... Für viele ist es das die einzigste Zeit, um sich zu Präsentieren....
Michael aus Kirchberg

NEIN, man kann nicht ein 2. Jahr die Händler und Kunden im "regen stehen lassen" und außerdem sollte man sich langsam daran gewöhnen, das die guten sorgenfreien Zeiten im leben vorbei sind. Wer sich nicht impfen lässt, ist selber schuld. Wir Geimpften wollen keinen weitern Einschränkungen. Von mir aus Die Märkte einzäunen, dan merkt es jeder selber. Und wir haben schon lä ngst eine Zwei Klassen Gesellschaft, fals jemand denkt, das das erst jetzt kommt.
Fiedler aus Chemnitz

Ja, die Zahl der Neuinfektionen ist einfach zu hoch und das Risiko sich anzustecken viel zu Groß.
Markus aus Machern

Weihnachtsmärkte könnten in kleineren Ausmaß stattfinden. Eine geschlossene Zone mit 2G Einlass-Kontrolle und Maskenpflicht im freien, außer beim Verzehr von Speisen und Getränken. Dazu braucht es aber rigoröse Kontrollen, die Geld kosten. Vermutlich müssten diese durch die Kommunen übernommen werden. Da stellt sich die Frage ob das Geld für andere, wichtigere Zwecke, nicht besser dienen würde. Wahrscheinlich ja. Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt (hier sind die Querdenker nicht mit eingebunden) wären die Weihnachtsmärkte aber eine positive Sache. Adam aus Leipzig

Nein, die Weihnachtsmärkte sollen stattfinden. Es kann nicht sein, dass die Geimpften weiterhin solche Sanktionen mit tragen müssen. WiR können doch nicht warten, bis der Letzte geimpft ist. Es wäre also total ungerecht die Weihnachtsmärkte abzusagen. Damit würde man ja die Ignoranten nur unterstüben.
Susan aus Zwickau

Ganz ehrlich: miese Impfquote, Inzidenz 500 und steigend, Kliniken am Limit und wir reden über Weihnachtsmarkt? 2G, Flanierzone mit und Verweilzone ohne Maskenpflicht klingt nett, ist aber genauso unkontrollierbar wie jetzt in den Restaurants. Somit nicht durchsetzbar. Dazu die Unvernunft, Rücksichtsloskeit und gezielte Konfrontation auf der einen und die personelle Unterbesetzubg und auch der Unwillen bei den Behörden. Glaubt ernsthaft jemand, dass ein Markt bei Verstößen geräumt werden würde bzw. Bußgelder rechtssicher verhängt werden würden? Ich gehe da nicht hin. Um das Gesundheitswesen zu schützen gibt es nur die Absage. Wenn ich auf dem Arbeitsweg umgefahren werde, hätte ich gern die Chance auf ein ITS Bett mit Personal, dass nicht aufgrund von Überlastungen Fehler macht. Aber vermutlich schon zu spät.
Michael aus Dresden

Nein die Weihnachtsmärkte sollten nicht abgesagt werden. Warum sollten doppelt und dreifach geimpfte Personen nicht auf den Weihnachtsmarkt gehen dürfen. Man sollte lieber das 2G besser kontrollieren und die ungeimpften müssen jetzt halt mal auf Dinge verzichten zur Ihrem eignen Schutz. Auch in Sachsen sind ja über 50% geimpft warum soll die Mehrheit auf Weihnachtsmärkte und co verzichten??
Michael aus Wermsdorf

Nein, bitte nicht. Solange die erarbeiteten Regelungen eingehalten werden, sollte er stattfinden. Die Menschen brauchen diesen Brauch dringend wieder in diesem Jahr.
Sophie aus Leipzig

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