Schwimmen | WM in Budapest Wegen Corona: Hallenser Wasserspringer Wesemann muss von WM abreisen

Eine Corona-Infektion hat den Traum von Moritz Wesemann vom Start bei der Schwimm-WM beendet.

Moritz Wesemann im Sprung
Bildrechte: dpa

Für den Hallenser Wasserspringer Moritz Wesemann ist die Weltmeisterschaft in Budapest bereits vorbei. Nach einer durch einen PCR-Test bestätigten Corona-Infektion muss der gebürtige Aachener von den Titelkämpfen abreisen. Das teilte der Deutsche Schwimm-Verband am Mittwoch (29.06.2022) mit.

Isolierte Heimreise für Wesemann

Wesemann war am Dienstag bei einem Schnelltest positiv auf das Coronavirus getestet worden und verpasste deshalb das WM-Finale vom Drei-Meter-Brett. Durch den positiven PCR-Test verpasst er nun auch die Entscheidung vom Ein-Meter-Brett am Donnerstag (30.06.2022). Nach Rücksprache mit der Fina werde nun eine individuelle isolierte Heimreise organisiert, hieß es vom DSV.

Bisher einziger Corona-Fall im deutschen Team

"Diese Entwicklung trifft uns als Mannschaft und vor allem auch Moritz persönlich sehr hart, doch die Gesundheit steht für uns immer an erster Stelle", wurde Chef-Bundestrainer Lutz Buschkow in einer Mitteilung des Deutschen Schwimm-Verbands zitiert. Die bei den anderen Teammitgliedern durchgeführten Corona-Tests fielen negativ aus.

dh/dpa

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Aktuell | 29. Juni 2022 | 19:30 Uhr

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