Neues aus Klima- und Umwelt-Forschung

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von links: Dr. Wolfgang Scheremet, Leiter des Zentralbereichs im Umweltbundesamt; Dr. Karen Ranft, Kanzlerin der Hochschule Merseburg; Prof. Dr. Markus Krabbes, Rektor der Hochschule Merseburg
Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen Umweltbundesamt und Hochschule Merseburg ist ein weiterer Schritt hin zum Nationalen Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen gemacht. (Von links: Dr. Wolfgang Scheremet, Leiter des Zentralbereichs im Umweltbundesamt; Dr. Karen Ranft, Kanzlerin der Hochschule Merseburg; Prof. Dr. Markus Krabbes, Rektor der Hochschule Merseburg) Bildrechte: Umweltbundesamt
Eine Hand befestigt einen Sender am Rücken eines Insekts. mit Video
Die Falter sind mit einem Gewicht von bis zu 3,5 Gramm für fliegende Insekten extrem groß und wurden mit winzigen Funketiketten versehen, die 0,2 Gramm wiegen - weniger als 15 Prozent des Körpergewichts der Erwachsenen. Bildrechte: MPI f. Verhaltensbiologie/ Christian Ziegler
Senkrecht ausgerichtete Solarmodule stehen auf einer hügeligen Wiese, im Hintergrund ist Wald zu sehen. mit Video
Senkrecht aufgestellte, zweiseitige Solarzellen wie diese Anlage im Saarland, können vor allem morgens und abends flach einstrahlende Sonne zur Stromerzeugung nutzen. So lässt sich der Bedarf an Stromspeichern reduzieren. Bildrechte: Next2Sun
Ein blauer leuchtender, kugelrunder Stern, im Vordergrund eine schwarze Kugel, die ein Schwarzes Loch darstellt.
Diese künstlerische Darstellung zeigt, wie das Doppelsternsystem VFTS 243 aussehen könnte, wenn wir es aus der Nähe beobachten würden. Das System, das sich im Tarantelnebel in der Großen Magellanschen Wolke befindet, besteht aus einem heißen, blauen Stern mit der 25-fachen Masse der Sonne und einem schwarzen Loch, das mindestens die neunfache Masse der Sonne hat. Die Größen der beiden binären Komponenten sind nicht maßstabsgetreu: in Wirklichkeit ist der blaue Stern etwa 200 000 Mal größer als das schwarze Loch. Bildrechte: ESO/L. Calçada
Demonstrationszug durch Wien mit Schüler und Schülerinnen im Zuge der Klimabewegung ,,Fridays for Future"
Die Zeit des Abwartens ist vorbei. Wenn die Klimaziele irgendwie erreicht werden sollen, dann muss jetzt gehandelt werden. Das fordern auch die Jugendlichen der internationalen Klimabewegung "Fridays for Future". Bildrechte: imago images/photosteinmaurer.com
Farbige Illustration eines Planeten, ähnlich eines Gasriesen wie Jupiter; rotbraune Struktur wie langgezogene Wolken. Auf dem dunklen Hintergrund Sterne, bunte Wolke.
Home alone, und das zu Weihnachten! Diese künstlerische Darstellung zeigt ein Beispiel für einen Einzelgänger-Planeten, der von ESO-Forschenden in der Region Rho Ophiuchi entdeckt wurde. Bildrechte: ESO/M. Kornmesser