Schädlinge Nacktschnecken im Garten bekämpfen

Sobald die ersten, zarten Blätter auf den Beeten sprießen, sind sie zur Stelle: gefräßige Nacktschnecken. Sie mögen es warm und feucht. Verregnete Sommer führen dazu, dass sich Nacktschnecken explosionsartig vermehren, aber auch in trockenen Zeiten sind sie beim geringsten Zeichen von Feuchtigkeit da. Sie fressen alle jungen Triebe von Stauden, Gemüse und Salat oder auch Blumen radikal. Was Sie gegen die Schädlinge tun können, lesen Sie hier.

Rote Bete mit Nacktschnecke
Rote Bete mit Nacktschnecke: Die Wegschnecke frisst sich durch das selbst angebaute Gemüse. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

  • Nicht alle Schnecken fressen Gärten ratzekahl. Schauen Sie genau hin!
  • Die eine Maßnahme gegen Nacktschnecken gibt es nicht. Aber viele kleine Dinge, die Sie tun können.
  • Es gibt Pflanzen, um die Nacktschnecken einen großen Bogen machen.

Schnecken gehören zum Garten und haben dort auch eine wichtige Aufgabe: Sie bereiten Pflanzenreste für Humus vor. Allerdings finden es Gärtner gar nicht toll, wenn alle neuen Pflänzchen, Erdbeeren und reifen Früchte einfach ratzekahl abgefressen werden. Da werden die schleimigen Gartenbewohner schnell zu ungeliebten Konkurrenten und sollen verschwinden.
Doch bevor man gegen die Plage ins Feld zieht, lohnt sich ein genauer Blick auf die Tiere. Problematisch sind nämlich nur drei Nachtschneckenarten: Spanische Wegschnecke, Genetzte Ackerschnecke und Gartenwegschnecke.
Tigerschnegel, Weinbergschnecke und Schnirkelschnecke fressen dagegen kaum an Pflanzen und Früchten, vertilgen aber dafür die Gelege der Nacktschnecken.

Nicht alle Schnecken sind Schädlinge Der getigerte Schnegel (Bildmitte) ist ein Nützling im Garten. Er frisst nicht nur alte Pflanzenreste, er vertilgt auch die Eier der gefräßigen Nacktschnecken. Er sieht der Nacktschnecke zwar ähnlich, ist aber an einem sogenannten Kiel am Körperende, wie er an der Unterseite von Booten zu finden ist, gut zu erkennen. Wegen seiner schwarzen Flecken wird er auch als Tigerschnecke bezeichnet. Der Schnegel kriecht manchmal aber auch als schwarzes Exemplar über die Beete. Auch Weinbergschnecken (rechtes Bild) und Hainbänderschnecke laben sich nicht am Salat, sondern fressen abgestorbenen Pflanzenreste, räumen also im Garten auf.

So erkennen Sie Nacktschnecken-Befall

Nacktschnecken hinterlassen an den Blättern unregelmäßige Fraßlöcher. Außerdem können die Blüten abgefressen sein. Die Tiere hinterlassen an den Pflanzen Schleimspuren. Nacktschnecken können Pflanzen überdies vollständig auffressen, so dass fast nichts mehr übrig ist.

Grüne Blätter mit vielen Löchern sowie eine blaue Blüte.
An dieser Pflanze haben sich Schnecken satt gefressen. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius

Schnecken fühlen sich wohl, wenn...

… es feucht ist. Abendliches Gießen lockt zum Beispiel Schnecken an. Außerdem mögen sie es ruhig. Wenn sie im Garten in Ruhe gelassen werden und einen Unterschlupf finden, ist ihnen das gerade recht.

So viele Schnecken, wie in diesem Jahr auf meinen Garten losgelassen wurden, habe ich noch nie erlebt.

Horst Schöne, Gärtnermeister, über den Schnecken-Sommer 2021

Durch Schneckenfraß geschädigtes Gemüse
Vom Mangold haben die Schnecken bis auf die Blattrippen nichts mehr übrig gelassen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

Tipps gegen Nacktschnecken im Garten

  • Hacken Sie die Beete immer wieder auf. Schnecken wird es dann zu unruhig und sie suchen sich ein neues Plätzchen. Außerdem werden so Schlupflöcher reduziert.
  • Gießen Sie Ihre Pflanzen am Morgen. So bleibt das Beet nicht zu lange feucht.
  • Gehen Sie in den frühen Morgenstunden auf Schneckenjagd. Legen Sie alte Bretter, Ziegel oder ähnliches aus. Darunter sammeln sich die Schnecken und legen ihre Eier. Das erleichtert Ihnen das Absammeln am Abend. Die Eier können Sie vernichten, in dem Sie sie entweder zerdrücken oder mit heißem Wasser übergießen. Sie können Sie aber auch einfach in die Mülltonne werfen.
  • Verwenden Sie beim Mulchen dichtes Material (Miscanthus-Häcksel oder Fichtennadeln). Achten Sie darauf, dass Sie den Boden damit nur gerade so bedecken.
  • Geben Sie Urgesteinsmehl oder fossilen Algenkalk ringförmig um die Pflanzen. Das soll die Schnecken abhalten. Auch Rainfarnbrühe oder Lavendelextrakt helfen bei Nacktschneckenbefall.
  • Kaffeesatz, der um die bedrohten Pflanzen ausgebracht wird, wirkt ebenfalls abschreckend auf Schnecken.
  • Setzen Sie Barrieren ein. Möglichkeiten dafür sind ein Schneckenzaun aus Draht oder ein Schneckenrahmen aus Holzbrettern. Bei Jungpflanzen helfen Schneckenkragen. Wichtig ist, eine Kante zu schaffen, über die die Schnecken nicht kriechen können. Sie können zwar auch kopfüber kriechen, schaffen größere Kanten aber nicht. Tipp: Am Anfang müssen Sie trotzdem Schnecken ablesen. Fast immer sind Eier im Beet, aus denen dann innerhalb des Zaunes neue Schnecken schlüpfen.
  • Beugen Sie zu vielen Schnecken vor! Sieben sie die Komposterde bereits Ende August, bevor die Schnecken ihre Eier abgelegt haben. Auch hilfreich: Boden im Winter oberflächlich aufhacken, damit die Eier vom Frost getötet werden
  • Fördern Sie die natürlichen Feinde der Nacktschnecken im Garten: unter anderem Igel, Spitzmäuse, Vögel, Kröten und Blindschleichen.
  • In Ausnahmefällen kann Schneckenkorn auf Eisen-III-Phosphat-Basis sparsam eingesetzt werden.

Beet mit Salatköpfen in Schneckenringen.
Als Barrieren können bei Salat zum Beispiel Schneckenringe eingesetzt werden. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius

Hilfe gegen gefräßige Schädlinge Anleitung in Bildern: Schnecken-Barrieren aus Holz und Draht bauen

Schnecken können es gar nicht leiden, über Kopf um eine Ecke zu kriechen. Hier zeigen wir Ihnen, wie ein Schneckenzaun aus Draht und ein Holzrahmen gebaut werden, die Schnecken abhalten.

Eine Frau setzt Salat in die Erde. Im Vordergrund steht ein Holzkasten.
Ein Schneckenrahmen fürs Beet lässt sich ganz einfach aus Holzbrettern bauen, zeigt Gartenfachberaterin Brigitte Goss. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
Eine Frau setzt Salat in die Erde. Im Vordergrund steht ein Holzkasten.
Ein Schneckenrahmen fürs Beet lässt sich ganz einfach aus Holzbrettern bauen, zeigt Gartenfachberaterin Brigitte Goss. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
Eine Frau hockt auf einem Beet und baut eine Schneckenbarriere – einen Rahmen aus Holz.
Ganz wichtig ist ein Brett, das ähnlich wie an einer Sandkiste im 90 Grad Winkel auf den Rahmen geschraubt wird. Da kommen Schnecken nicht drüber, denn sie können nicht über Kopf kriechen.   Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
Feinmaschiges Drahtgeflecht wurde zu einem Rechteck gebogen und steht auf einer Wiese.
Auch so ein Drahtzaun hilft gegen gefräßige Schnecken. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
Feinmaschiges Drahtgeflecht wurde zu einem Rechteck gebogen und steht auf einer Wiese.
Im Gartenfachhandel werden solche Drahtrollen angeboten, die ganz einfach zu einem Rechteck geknickt werden können. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
Mit einer Kneifzange wird der Draht durchtrennt
Mit einer Kneifzange wird der Draht an den Ecken etwa sieben Zentimeter tief eingeschnitten … Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
Hände biegen die oberen Ränder des Schneckengitters um.
… und umgebogen. Gut ist im rechten Winkel, also 90 Grad, noch besser sind 45 Grad. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
Die umgebogenen Ecken des Schneckengitters werden zusätzlich mit Draht verstärkt.
Die Ecken werden zum Schluss zusätzlich nochmal mit einem kleinen Gitter verstärkt. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
Die umgebogenen Ecken des Schneckengitters werden zusätzlich mit Draht verstärkt.
Es wird von unten unter die Kante geschoben und durch Biegen fixiert. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
Salatpflanzen werden von einem Schneckengitter eingezäunt.
Auf solche Barrieren haben diese beiden Nacktschnecken keine Lust. Sehr kleine Exemplare könnten aber durch die Maschen hindurchkriechen. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
altes Brett auf dem eine Schnecke sitzt
Übrigens: Auch ein altes Brett hilft dabei, Schnecken fernzuhalten. Darunter ist es schön feucht und dunkel, ideal für Schnecken. Am frühen Morgen kann man sie dann ganz einfach einsammeln. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
 Auf einem Beet liegt ein Ziegelstein
Das funktioniert auch mit einem kaputten Dachziegel. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 24. September 2022 | 09:05 Uhr

Eine Frau hockt auf einem Beet und baut eine Schneckenbarriere – einen Rahmen aus Holz.
Ganz wichtig ist ein Brett, das ähnlich wie an einer Sandkiste im 90 Grad Winkel auf den Rahmen geschraubt wird. Da kommen Schnecken nicht drüber, denn sie können nicht über Kopf kriechen.   Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft

Das hilft nicht gegen Nacktschnecken

Immer wieder wird darauf verwiesen, dass Bierfallen helfen würden. Bei diesen Fallen soll Bier in einem Glas Schnecken anlocken und die Tiere in die Falle tappen lassen. Die Wirkung wird verstärkt, wenn noch ein Schnaps dazu gegossen wird. Der Duft des Gebräus lockt jedoch nicht nur die eigenen Schnecken an. Wer Pech hat, bekommt auch noch Besuch aus dem Nachbargarten - und erreicht damit das Gegenteil.

Welche Tiere fressen Nacktschnecken?

Nicht alle Schneckenfeinde fressen alle Schnecken. So ist die Spanische Wegschnecke Tieren wie Igel, Kröte oder Laufkäfer wohl zu bitter. Aber grundsätzlich lohnt es sich, einen tierfreundlichen Garten zu haben. Dann siedeln sich neben den ungeliebten Schnecken auch potenzielle Fressfeinde an.

  • Igel
  • Spitzmäuse
  • Vögel (Amsel, Star, Elster, Singdrossel, Spechtmeise)
  • Kröten
  • Blindschleichen
  • Indische Laufenten
  • Maulwürfe
  • Laufkäfer
  • Larven der Glühwürmchen
  • Hundert- und Tausendfüßler
  • Der getigerte Schnegel (auch Tigerschnecke genannt) und die Weinbergschnecke fressen die Eier der Nacktschnecken.

Was tun mit abgesammelten Schnecken

Wer Schnecken aus dem Beet sammelt, muss zwangsweise zum Mörder werden. Schnecken eimerweise im Wald auszusetzen, ist nämlich keine gute Idee. Wer will, dass die Tiere sterben, sollte es schnell und schmerzlos erledigen. Am besten geht das mit kochendem Wasser oder indem man mit der Schere den Körper im vorderen Drittel zerschneidet. Die Tiere mit Salz zu bestreuen, ist Tierquälerei. Wer keine Tiere töten möchte, sollte einen naturnahen Garten mit gesundem Boden gestalten und seine Beete mit Schneckenzäunen oder anderen Barrieren sichern.

Diese Pflanzen sind anfällig für Nacktschnecken

Schnecken mögen im Garten ziemlich viel. Sie machen weder vor Obst und Gemüse (Erdbeeren, Möhren und Salate), noch vor Stauden und Gehölzen (Margerite, Waldrebe und Funkie) oder Sommerblumen (Dahlien, Sonnenblume, Studentenblume, Rittersporn, Sommerastern) halt. Schneckenbefall wird in der Regel als erstes an Stauden wie Rittersporn oder Hosta deutlich.

Plastikflaschen als Schneckenschutz für Gemüse 1 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Welche Pflanzen vertreiben Schnecken?

Pflanzen Sie rau- und silberblättrige Blumen und Kräuter, Schnecken können diese gar nicht leiden. So machen sie beispielsweise einen großen Bogen um Zinnien, Salbei und Schmuckkörbchen.

Entscheiden Sie sich alternativ für schneckenfeste Pflanzen. Dazu zählen beim Gemüse Tomate, Sellerie und Lauch. Bei den Blumen und Stauden machen Nacktschnecken um Schmuckkörbchen, Eisbegonie, Fleißiges Lieschen, die Dufttagetes Tagetes tenuifolia sowie die Jungfer im Grünen eine großen Bogen. Sterndolden, Lenzrosen und Beinwell sind ebenfalls empfehlenswert bei Schnecken-Problemen.

Ohne Schnecken durch den Sommer Schneckenfeste Sommerblumen: Eine Auswahl

Schneckenfeste Sommerblumen gibt es neben der Eisbergonie, der Cosmea und dem Fleißigen Lieschen eine ganze Menge. Hier haben wir eine kleine Auswahl in Bildern zusammengestellt.

Eine Blume mit rosa Blüten und grünen Blättern in einem Beet. Im Hintergrund sind kleine, blaue Blüten zu sehen.
Schnecken machen einen Bogen um sie: die Begonie semperflorens, auch Eisbegonie genannt. Sie fühlt sich bei Sonne und Halbschatten wohl. Als "Allrounder" verträgt sie sowohl nasse, als auch trockene Sommer und verschönert das Beet mit ihrer kompakten Blüte. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Eine Blume mit rosa Blüten und grünen Blättern in einem Beet. Im Hintergrund sind kleine, blaue Blüten zu sehen.
Schnecken machen einen Bogen um sie: die Begonie semperflorens, auch Eisbegonie genannt. Sie fühlt sich bei Sonne und Halbschatten wohl. Als "Allrounder" verträgt sie sowohl nasse, als auch trockene Sommer und verschönert das Beet mit ihrer kompakten Blüte. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Eine offene lilafarbene Blüte mit gelbem Stempel.
Die Bienen lieben sie, die Schnecken mögen sie eher weniger: die Cosmea. Das Schmuckkörbchen fühlt sich in der prallen Sonne wohl. Nicht ohne Grund gehört es zur Familie der Korbblütler: Mit ihren körbchenförmigen Blüten ist die Cosmea ein wahrer Blickfang im Sommergarten. Das Schmuckkörbchen mag wie die Eisbegonie lockeren, humosen Boden; auch bei ihm empfiehlt es sich, bei der Pflanzung Langzeitdünger oder Kompost bzw. Hornspäne zuzugeben. Eine Besonderheit der Cosmea ist, dass sie sich selbst aussät und im nächsten Jahr wiederkommt. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Lilafarbene Blüte mit Regentropfen in Nahaufnahme.
Auch um das Fleißige Lieschen machen Schnecken einen großen Bogen. Die Impatiens walleriana ist bei der Standortwahl recht unproblematisch. Sie kann sowohl in die Sonne als auch in den Halbschatten oder Schatten gepflanzt werden. Doch auch wenn das Fleißige Lieschen so anpassungsfähig ist: Bei (zu) großer Hitze sind Verbrennungen an den Blättern möglich. Daher sollte die Pflanzung an einem sonnigen Standort gut überlegt sein. Außerdem blüht sie im Schatten besonders fleißig. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Große, rot-gelbe Blüten in der Nahaufnahme.
Schnecken bleiben auch von Bidens fern. Sie wird auch Zweizahn genannt und bezaubert mit ihre umwerfenden Blüte. Bidens gehört zur Familie der Korbblütler. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Kleine, weiße Blüten in der Nahaufnahme.
Mit zarten Blüten bereichert das Eisenkraut den Sommergarten. Die Staude verträgt die Sonne gut und blüht von Juni bis Oktober. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Weiße Blüten einer Sternendolde in Nahaufnahme
Sternendolden fühlen sich im Schatten bis Halbschatten wohl. Ihre kugelförmige Blüte besteht eigentlich aus vielen einzelnen, kleinen Blütenständen. Sie blüht von Mai bis August und mag es warm. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Mangoldstengel sind vor Gras zu sehen.
Auch beim Gemüse sind Schnecken – zur Freude der Gärtner – wählerisch: Mangold gehört zu den bei Schnecken unbeliebten Pflanzen. Er lässt sich auch gut mit Blumen kombinieren. Ohnehin geht der Trend momentan weg von den ‚reinen’ Gemüse- oder Blumenbeeten. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
verschiedene, grüne Salatsorten in einer Holzstiege
Schnecken mögen Salat – aber nicht jeden: Beispielsweise ist Endivien-Salat eine Variante, die vor ihrer Gefräßigkeit verschont bleibt. Der Spätsommersalat lässt sich in der Salatschüssel und im Garten gut mit Tomaten kombinieren... Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Die Blätter einer Tomatenpflanze im Detail.
...denn auch die Tomaten zählen zu den Anti-Schnecken-Pflanzen. Tomaten haben von Juli bis Oktober Saison. Sie sollten vor Regen geschützt stehen um Pilzkrankheiten zu vermeiden. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 08. April 2018 | 08:30 Uhr

Quellen: MDR Garten/Gartenfachberaterin Brigitte Goss, Gärtnermeister Horst Schöne/the, Tierfilmerin Dorte von Stünzner, uka,

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Radiogarten | 24. September 2022 | 09:05 Uhr