Sachsen Die Wälder in Sachsen sind viel zu trocken

Sven Schulze (l, CDU), Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt und Tim Teߟmann (CDU) Abgeordneter des Landtages von Sachsen-Anhalt, pflanzen auf einer Schadfläche Rotbuchen.
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Den Wäldern im Bundes-Land Sachsen geht es sehr schlecht.
Denn das Klima auf der ganzen Welt hat sich verändert.
Die Sommer werden immer heißer.
Und es regnet viel weniger.
Deshalb wird der Boden immer trockener.
Und es gibt immer mehr Stürme.

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MDR FERNSEHEN Mo 27.06.2022 14:12Uhr 01:32 min

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Eine Kamera im Weltraum macht jeden Tag viele Bilder von der Erde.
Diese Bilder heißen: Satelliten-Bilder.
Auf den Bildern können Forscher sehen:
Immer mehr Wälder auf der ganzen Welt gehen kaputt.

Auch das Umwelt Ministerium von Sachsen hat solche Bilder.
Das Umwelt-Ministerium hat gesagt:
An den Satelliten-Bildern können wir sehen:
Den Wäldern in Sachsen geht es sehr schlecht.
Durch den Klima-Wandel leiden die Wälder in Sachsen sehr.
Außerdem gibt es immer mehr Schädlinge.
Zum Beispiel: Die Borken-Käfer.
Sie machen viele Bäume in den Wäldern kaputt.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache: Waldsterben: Fläche mit Waldschäden in Sachsen binnen eines Jahres nahezu verdreifacht | MDR.DE