Ab 15. November Wegen Corona: Harzklinikum spricht grundsätzliches Besuchsverbot aus

Immer mehr Kliniken in Sachsen-Anhalt schränken die Besuchsmöglichkeiten ein. Ab dem 15. November gilt auch am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben mit seinen Krankenhäusern in Blankenburg, Quedlinburg und Wernigerode ein generelles Besuchsverbot.

Isolierstation in einem Krankenhaus
Eine Krankenschwester und ein Arzt an einem Patientenbett auf einer Corona-Isolierstation des Harzklinikums Bildrechte: Tom Koch/Harzklinikum

Ab Montag gilt für das Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben mit den Krankenhäusern in Blankenburg, Quedlinburg und in Wernigerode ein grundsätzliches Besuchsverbot – inzwischen das bereits dritte in der aktuellen Pandemie. Das teilte ein Sprecher des Klinikums mit. Grund für die Maßnahme seien die deutlich steigenden Infektionen mit dem Corona-Virus.

Schon seit Donnerstag dürfen Gäste die Lungenklinik Ballenstedt, die auch zum Harzklinikum gehört, nicht mehr betreten. Ähnlich handhaben das mittlerweile auch die Ameos-Kliniken in Sachsen-Anhalt.

Ausnahmen sind nach Absprache möglich

In Absprache mit dem Stationspersonal könne in Ausnahmefällen von dem Besuchsverbot abgewichen werden, so das Harzklinikum. Das betreffe vor allem Patienten in der Wernigeröder Kinderklinik, in beiden Geburtsstationen in Quedlinburg und Wernigerode und in der Psychiatrie in Blankenburg.

Am Dienstag hatte die Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt gewarnt, dass mit steigenden Infektionszahlen möglicherweise bald planbare Operationen abgesagt werden müssten.

MDR/Gero Hirschelmann

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir | 10. November 2021 | 18:00 Uhr

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