Corona in der Lungenklinik | Woche 12 Wie sich Corona-Patienten in der Früh-Reha zurück ins Leben kämpfen

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Die Lungenklinik in Neustadt im Harz ist Anlaufstelle für viele schwere Corona-Fälle in Nordthüringen. Mit ihrem Ärztlichen Direktor, Dr. Frieder G. Knebel, sprechen wir einmal pro Woche über die Lage in seiner Klinik. Diesmal ist Dr. Susanne Maus dabei, sie leitet die Früh-Reha und erzählt, wie sich Corona-Patienten dort zurück ins Leben kämpfen.

Ein Arzt und eine Ärztin stehen mit Masken auf einem Balkon 13 min
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MDR THÜRINGEN - Das Radio Do 24.02.2022 19:29Uhr 12:49 min

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Wir sind wieder in der Klinik in Neustadt im Harz, Herr Dr. Knebel, wie immer am Anfang die Frage: Wie ist die Lage?

Frieder Knebel: Wunderschönen guten Tag. Die Lage ist eigentlich sehr entspannt. Wir haben derzeit zwei Corona-Patienten auf der Normalstation. Die Intensivstation ist frei, die Überwachungsstation ist frei. Aber wir haben vielfach die Nachwirkungen von Corona im Sinne von Post Corona und Long Covid. Aber wir denken, dass das jetzt im Wesentlichen durch ist. Aber Prognosen sind da natürlich immer schwierig.

Sie haben gerade Long Covid und Post Corona angesprochen. Wir wollen ja heute über die Früh-Reha sprechen, die Sie hier im Haus haben. Deswegen sind wir heute nicht alleine.

Frieder Knebel: Heute ist dabei Frau Dr. Susanne Maus. Frau Dr. Maus ist unsere Chefin der Früh-Reha und bringt praktisch denen, die jetzt die akute Phase der Erkrankung überstanden haben, alles wieder bei, was man zum Leben so benötigt.

Gab es diese Station schon vor Corona oder ist sie durch Corona entstanden? Und was machen Sie da mit den Leuten?

Susanne Maus: Also die Abteilung für Früh-Rehabilitation gibt es noch nicht sehr lange, aber es gab sie natürlich schon vor Corona. Momentan ist es tatsächlich so, dass die meisten Patienten, die wir betreuen, Patienten mit schwerem Corona-Verlauf sind.

In welchem Zustand kommen die Patienten zu Ihnen und was ist Ihr Ziel, wie sie sie wieder verlassen sollen? Und wie lange dauert das?

Susanne Maus: Die Patienten kommen häufig nach schwerstem Corona-Verlauf, waren Wochen auf Intensivstationen, lagen in Narkose, haben zum Teil auch eine Ecmo bekommen, waren also an einer künstlichen Lunge angeschlossen, haben Trachealkanülen bekommen, haben PEG-Magensonden bekommen, das heißt, einen Schlauch direkt in den Magen.

Zum Aufklicken: Was ist eine Trachealkanüle?

Eine Trachealkanüle ist ein Kunststoffschlauch, der in einen Luftröhrenschnitt eingesetzt wird. Die Kanüle dient der Beatmung des tracheotomierten Menschen. Es gibt verschiedenste Kanülen von zahlreichen Herstellern. Unterschieden werden sie zum Beispiel hinsichtlich des Materials. Es werden vor allem Kanülen aus PVC, Silikon oder Polyurethan verwendet. Auch gibt es die sogenannte Tracheoflex, eine flexible Kanüle, die vorwiegend in der stationären Behandlung eingesetzt wird.

Zum Aufklicken: Was ist eine PEG-Magensonde?

Die PEG(Perkutane endoskopische Gastrostomie)-Magensonde ist eine in der Intensivpflege häufig genutzte Sonde, die bei langfristiger künstlicher Ernährung eingesetzt wird. Im Gegensatz zur nasalen Magensonde stellt die PEG-Sonde eine direkte Verbindung vom Magen zur Bauchdecke her. Dabei wird ein elastischer Kunststoffschlauch mit Hilfe einer Endoskopie in den Magen gelegt. Sowohl von innen als auch von außen wird der Schlauch von kleinen Platten gehalten, sodass er nicht verrutschen kann. An der Außenseite können nun mit Hilfe einer Spritze oder einer Ernährungspumpe Nahrung und gegebenenfalls Medikamente in den Magen geleitet werden.

Und die kommen natürlich noch sehr, sehr schwach hier an, haben fast alle sehr viel an Muskelmasse verloren. Manche berichten von Gewichtsverlust bis zu 20, 25 Kilo! Fast alle haben auch eine Anämie, also einen Blutmangel und wir schauen uns dann die Bilder an, die CT-Bilder, die Röntgenbilder. Gegebenenfalls machen wir auch noch mal selber welche und man sieht dann die typischen Lungen-Veränderungen, die noch sehr lange anhalten. Das sind Verdickungen des Gerüstes der Lunge.

Eine Ärztin steht auf einem Balkon
Dr. Susanne Maus betreut auf ihrer Station momentan hauptsächlich Corona-Patienten. Bildrechte: MDR/Grit Hasselmann

Die Lunge besteht ja aus ganz, ganz vielen kleinen Bläschen und die hängen an einem Gerüst, ungefähr wie bei einer Weintraube. Da sind dann Verdickungen zu sehen und dadurch wird der Gasaustausch stark vermindert. Man weiß inzwischen, dass sich in den meisten Fällen alles komplett wieder zurückbildet. Aber das passiert über einen sehr langen Zeitraum und es ist auch nicht sicher, wie viele Betroffene dann doch etwas zurückbehalten.

Aber sie kommen in einem sehr, sehr schwachen Zustand auf unsere Station, sie zittern am ganzen Körper, müssen alles wieder lernen. Sie brauchen noch Sauerstoff, müssen lernen zu laufen, sich anzuziehen, waschen - also wie ein kleines Kind wieder von vorne anfangen.

Und was wird dann gemacht, um das alles wieder zu lernen? Und über welche Zeiträume reden wir da?

Susanne Maus: Also in der Rehabilitationsmedizin hat man ja so eine Art Werkzeugkasten und der besteht aus Krankengymnastik, Ergotherapie, in unserem Fall intensiver Atemtherapie, auch Psychologie, Entspannungstechniken, physikalische Maßnahmen wie Wärme oder Kälte. Hier steht die Atemtherapie im Vordergrund.

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Wir haben sehr gute Therapeuten. Die Patienten bekommen so eine Art Mobilisation, durch bestimmte Handgriffe werden Reflexe ausgelöst, sodass die Atmung vertieft wird. Auch durch Wärme-Anwendungen oder ganz einfach auch Fuß- oder Armbäder kommt es zu einer Verbesserung der Lungenfunktion.

Dann in der Ergotherapie müssen die Patienten das tägliche Leben wieder lernen. Wir wollen jetzt eine Küche eröffnen, sodass die Patienten auch selber wieder am Herd stehen und sich selber etwas zubereiten können. Dann gibt es noch Logopädie für Patienten, die Schluckstörungen haben. Es gibt auch Sprachtherapie, wenn beispielsweise noch eine Heiserkeit übrig geblieben ist vom Tubus.

Dazu kommt, dass das für manche Patienten ein schweres Trauma ist und sie sich schwerste Sorgen machen, wie es dann weitergeht. Wir hatten jetzt einen Patienten, der hatte eine Arm-Parese, möglicherweise lagerungsbedingt, aber es kann auch sein, dass das Nervensystem selbst durch das Coronavirus angegriffen wurde. Dann bricht ja alles zusammen, wenn Sie vorher Handwerker waren und Sie können die Hand nicht mehr benutzen. Und für solche Fälle haben wir dann auch einen Psychologen, der herkommt und mit ihnen unterstützende Gespräche führt.

Zum Aufklicken: Was ist eine Parese?

Eine Parese bezeichnet die unvollständige Lähmung eines Skelettmuskels, im Unterschied zu einer Plegie, die eine vollständige Lähmung beschreibt. Die Ursache liegt in einer Schädigung des zuleitenden motorischen Nervs. Die neurologische Störung zeigt sich in einer Minderung der Muskelkraft. Paresen kann man auf unterschiedliche Weise einteilen und beschreiben. Einerseits können sie nach Anzahl der geschädigten Nerven oder der betroffenen Gliedmaßen eingeteilt werden, andererseits nach der Stelle der Nervenschädigung im Körper.

Also es ist ein Zusammenspiel und das dauert Minimum zwei Wochen, kann aber nach medizinischem Bedarf auch länger sein. Und so lange noch Fortschritte zu sehen sind, können wir es auch verlängern und machen das auch, damit sie möglichst in einem viel besseren Zustand wieder nach Hause können. Oft ist danach aber noch mal eine Reha angesagt.

Was sagen die Schwestern? Was sagen die Ärzte? Was stellen sie selber fest, wenn sie mit den Patienten sprechen? Was ist das für ein Gefühl, wenn man plötzlich hier wach wird und erstmal merkt, dass nichts am eigenen Körper mehr so richtig funktioniert?

Frieder Knebel: Hier gibt es sehr vielfältige Reaktionen und das Erste ist natürlich immer eine Desorientierung. Das Wachwerden ist ja auch nicht so wie morgens, wenn der Wecker klingelt, sondern das geht alles viel langsamer. Das geht teilweise auch über Tage, weil die Medikation Stück für Stück vermindert wird, halbiert wird und schließlich ausgeschlichen. Aber die Patienten können ja nicht reden. Und dann kommen natürlich viele Fragen.

Man liegt da, kann sich nicht bewegen oder nur schlecht bewegen, weil die Kraft fehlt. Man weiß nicht so richtig, was los ist. Da sind überall Schläuche und Drähte und man muss sich damit erst einmal arrangieren und hat ganz viele Fragen. Das ist für viele ein komisches Gefühl und dann wird einem so nach und nach alles erklärt. Und so nach und nach lernt man dann die Umgebung wieder kennen, nimmt sie wahr und begreift, wer man eigentlich ist. Und dass es einen eben doch sehr schwer erwischt hat, dass man sehr krank ist.

Und wenn man das dann so langsam realisiert, fragt man sich: "Wie komme ich raus aus dieser Situation?" Der Antrieb ist da, man versucht, eine Akzeptanz in die Lage zu bringen und mitzumachen, soweit es geht. Das sind ja ganz einfache Dinge: sich beim Drehen am Bett festzuhalten beispielsweise. Aber das ist eben nicht so einfach, wie es klingt. Bis hin zu dem Versuch, vielleicht mit Hilfe im Bett zu sitzen oder sogar zu stehen. Auch das kann man ja an der Beatmungsmaschine machen. Das geht durchaus. Da sind die Drähte und Schläuche alle lang genug.

Aber wir beobachten auch schwere Depressionen, schwere Verstimmungen. Und da bedarf es dann natürlich der Hilfe von Psychotherapeuten und Psychologen. Das Hirn ist eben ein Organ wie jedes andere, welches auch krank werden kann. Und das wird von Corona natürlich auch mit betroffen. Also wir hören vielfach auch später noch von kognitiven Störungen. Da gibt es eine breite Palette.

Was hören Sie denn von den Patienten nach der Reha? Gibt es auch später noch Kontakte?

Susanne Maus: Dazu muss ich sagen, dass ich noch nicht so lange hier bin. Ich kann aber sagen, was die meisten Patienten berichten nach drei bis vier Wochen hier - nämlich, dass es ihnen wahnsinnig viel besser rgeht und dass es doch sehr, sehr gefruchtet hat.

Jetzt ist Corona ja eine Krankheit, mit der vorher niemand zu tun hatte. Das ist doch, glaube ich, auch eine Herausforderung, jetzt herauszufinden, was funktioniert für diese Patienten und was funktioniert nicht, oder?

Susanne Maus: Da haben Sie völlig Recht. Es ist ein unheimlich spannendes Gebiet und man kann es nur ausprobieren und anhand von Assessments, die gemacht werden, dann auch schauen, was dabei rauskommt.

Zum Aufklicken: Was bedeutet Assessment?

Unter einem Assessment versteht man in der Medizin die systematische Erfassung und Bewertung des Gesundheitszustandes eines Patienten. Ein Assessment dient der Einschätzung der Gesundheit oder des aktuellen Zustands eines Patienten. Dadurch kann die Gesundheitsstörung quantifiziert werden, was eine objektive Einschätzung ermöglicht, die von anderen Behandlern nachvollzogen werden kann. So wird die Vergleichbarkeit verbessert und die Diagnosestellung erleichtert. Bei einem Assessment wird meist eine vorstrukturierte Liste abgearbeitet. Jeder Punkt der Liste beschreibt einen Aspekt, für den der Behandler eine Punktzahl vergibt. Am Ende werden die Punkte verrechnet und anhand des Ergebnisses ist eine Bewertung des Patientenzustands möglich.

Letztlich ist es "Learning by Doing". Wir gucken zusammen mit den Therapeuten, ob noch bestimmte andere Methoden möglich sind. Beispielsweise bei dem Patienten mit der Arm-Parese haben wir die Spiegel-Therapie ausprobiert. Das hat hervorragend gewirkt. Es war richtig verblüffend. Da wird ein Spiegel aufgestellt und damit wird das Gehirn sozusagen ausgetrickst und dadurch wird die Funktion enorm verbessert. Also das hatte wirklich einen sehr guten Effekt.

Wir probieren zum Beispiel auch Fußbäder aus, ob dadurch die Lunge verbessert wird. Wir machen Armbäder, um den Blutdruck zu senken. Inhalationen werden angewendet mit verschiedenen Substanzen, dann sehen wir, welche am besten wirkt. Wir haben schon große Kenntnisse. Corona ist zwar eine Multi-System-Erkrankung, aber eben auch eine Lungenerkrankung. Und wie man mit schweren Pneumonien umgeht oder Asthma, das wissen wir ja alles. Wie man Schleim löst, oder wie man die Lunge wieder reaktiviert. Das wissen wir ja.

Eine Inhaliermaschine
Mit Inhalation hat die Lungenklinik natürlich viel Erfahrung. Bildrechte: MDR/Grit Hasselmann

Neu ist eher dieses ganze Sammelsurium. Also das Gehirn ist mit betroffen, es können auch Herzerkrankungen dabei sein. Auch die Leber kann entzündet sein, auch Schluckstörungen sind dabei. Und das macht es so spannend.

Es gibt ja Leute, die Corona zu Hause durchmachen, die nicht ins Krankenhaus kommen und die trotzdem hinterher das Gefühl haben, irgendwie ist alles noch nicht wieder in Ordnung. Haben Sie vielleicht den einen oder anderen Tipp?

Susanne Maus: Das ist nicht so einfach zu beantworten. Es kommt darauf an, was derjenige hat. Also es gibt ja Menschen, die haben einfach noch lange Luftnot und da ist letztendlich Inhalation wichtig, es gibt ja auch solche Geräte, wo man gegen einen bestimmten Widerstand ein- und ausatmet und dadurch wird die Lungenfunktion gebessert. Dann natürlich einfach allgemeine Kräftigung, aber auch da hängt es wieder davon ab, was es genau ist. Wenn jemand ein Fatigue-Syndrom hat, ein Erschöpfungs-Syndrom, dann schafft er es noch nicht mal vom Sofa bis zum Fernseher.

Zum Aufklicken: Was bedeutet Fatigue-Syndrom?

Das Fatigue-Syndrom bezeichnet ein Gefühl von anhaltender Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit. Es beeinträchtigt das Leben der Betroffenen nachhaltig und lässt sich auch durch viel Schlaf nicht beseitigen. Anders als die eigenständige und seltene Erkrankung des Chronischen Fatigue-Syndroms ist das Fatigue-Syndrom eine Begleiterscheinung chronischer Erkrankungen wie Krebs, Rheuma und HIV/Aids oder Folge außergewöhnlicher Belastungen wie Chemotherapien.

Wichtig ist, wenn man merkt, dass man wirklich an diesem Erschöpfungs-Syndrom leidet, also schon die einfachste Belastung unheimlich anstrengend ist, dass man dann erst einmal Verständnis für sich selber hat und dass allgemein in der Bevölkerung, auch in der Ärzteschaft auch Verständnis dafür ausgebildet wird.

Dass es eben nicht so ist wie nach einer leichten Grippe, dass man nach ein, zwei Wochen Zusammenreißen und Sport dann wieder voll da ist, sondern dass es sehr viel länger braucht. Und die Erschöpfung ist wirklich enorm. Da fehlt oft noch so ein bisschen die Kenntnis bei dem Betroffenen selber und auch im Umfeld. Auch wenn die Angehörigen sagen: "Nun stell dich mal nicht so an" - die Patienten können es eben wirklich nicht. Da muss man einfach auch das Verständnis dafür aufbringen.

Kann man das vielleicht so zusammenfassen, dass man, wenn man sich komisch fühlt, dann eben doch lieber zum Arzt gehen soll?

Frieder Knebel: Also hin und wieder gibt es Situationen, die schon mal eines Arztes bedürfen. Das macht einfach Sinn, dass man hin und wieder mal einen Spezialisten zurate zieht. Es ist ja auch nicht klug, bei seinem Auto alle Dinge, wie beispielsweise die Bremsen, selber zu machen. Da geht man ja auch in die Autowerkstatt und so sollte man es dann seinem Körper schon auch mal gönnen, zum Arzt zu gehen.

Aber es gibt natürlich viele Hilfen, was man zu Hause machen kann, gerade als Training, da gibt es auch Videos. Aber auch da ist es natürlich klug, gerade in dieser akuten Phase jemanden zu haben, der einen professionell unterstützt.

Vielleicht kann man sich auch mal einen Blutdruckmesser leisten für zehn Euro oder ein Pulsoxymeter. Das muss allerdings richtig angewendet werden. Man hat aber dann ein paar einfache Messwerte. Gerade, wenn ich bei Belastung merke, dass ich immer erschöpft bin, wenn ich zwei Etagen hochgelaufen bin. Dann kann man messen und vielleicht gibt es ja ein bisschen Sauerstoffmangel, vielleicht gibt es ja eine Gasaustausch-Störung. So weit geht das mit den einfachen Geräten natürlich nicht. Aber sie zeigen dann eben eine niedrige Sättigung, die liegt dann bei 90, 88, 85 und dann wäre es auch klug, mal zum Arzt zu gehen und zu sagen: "Ich glaube, ich habe da ein Problem."

Vielen Dank und ich freue mich jetzt schon auf nächste Woche.

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MDR (gh)

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Nachrichten | 25. Februar 2022 | 11:00 Uhr

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