Leben und Sterben Unser letzter Freund – Der Tod

Der Tod ist eines der großen Mysterien der Menschheit. Doch sollte man sich schon mitten im Leben mit ihm beschäftigen? Die Reportage zeigt drei unterschiedliche Perspektiven zu den Themen Leben und Tod, Sterben und Vergänglichkeit.

Eine Orchidee und eine alte Frau 29 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Es liegt in der Natur des Menschen, den Tod zu fürchten. Tod verursacht Schmerz und Traurigkeit, doch gleichzeitig verleiht er unserem Leben Wert. Warum also zelebrieren wir den Tod und die Vergänglichkeit nicht?

Menschen in verschiedenen Lebensabschnitten geben Auskunft

Margarete Jürges und Edgar Krey, beide über 90 Jahre alt, sprechen über Vergänglichkeit, Leben, das Sterben und ihren nahen Tod. Im Gegensatz dazu stehen die Rooftopper Ordeuz und Leondowzky, zwei junge Menschen, die den Tod in schwindelerregender Höhe und ohne Sicherung herausfordern. Dazwischen befindet sich Maren Konn, die sich mit Butoh, einem japanischen Ausdruckstanz, dem Tod auf künstlerische und spirituelle Weise nähert.

Der Film zeigt, dass die Akzeptanz des Todes zu einem erfüllteren Leben beitragen kann.

Unser letzter Freund -der Tod
Außergewöhnliche Annäherung an den Tod: Maren Konn tanzt den Butoh Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Film von Maren Stoppel und Andres Peinelt

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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Nah dran | 18. November 2021 | 22:40 Uhr